Bücher, die dein Leben verändern können: Meine Favoriten

Bücher, die dein Leben verändern können: Meine Favoriten

Bücher, die dein Leben verändern können: Meine Favoriten

Bücher haben mich auf meinem Weg immer begleitet. Manche sind mir genau im richtigen Moment begegnet und haben mir neue Türen geöffnet, andere habe ich mehrfach gelesen oder als Hörbuch gehört, weil sie mich so tief berührt haben. Sie alle haben auf ihre Weise dazu beigetragen, dass ich mehr innere Freiheit, Klarheit und Vertrauen entwickeln konnte.

In dieser Liste möchte ich dir eine Auswahl meiner Lieblingsbücher vorstellen – Werke, die mich inspiriert und gestärkt haben. Vielleicht spricht dich eines davon besonders an oder begleitet dich ein Stück auf deinem eigenen Weg.

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Spirituell


Romane / Lebensweg


Wissenschaft trifft Spiritualität


Persönlichkeitsentwicklung & Psychologie

Vielleicht kennst du schon einige dieser Bücher oder vielleicht ist ein neuer Impuls für dich dabei. Für mich waren sie treue Begleiter auf meinem Weg zu mehr innerer Freiheit und Selbstvertrauen. Wenn dich ein Titel anspricht, lass dich inspirieren – manchmal reicht schon ein einziger Gedanke aus einem Buch, um etwas im eigenen Leben in Bewegung zu bringen.

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Zwischen Rückschritt und Durchbruch: Warum Wachstum unbequem ist

Zwischen Rückschritt und Durchbruch: Warum Wachstum unbequem ist

Zwischen Rückschritt und Durchbruch: Warum Wachstum unbequem ist

Wir sprechen oft von Wachstum, als wäre es etwas Schönes, Leichtes – doch die Wahrheit ist: Echte innere Entwicklung fühlt sich oft ganz anders an. Zweifel, Schmerz, Rückschritte – all das gehört dazu. In diesem Beitrag teile ich Gedanken darüber, warum genau diese Phasen nicht gegen uns arbeiten, sondern vielleicht das Wertvollste in unserem Prozess sind.

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Rückschritt als Zeichen von Wachstum

Auf dem Weg zu unseren Zielen stehen wir nicht selten vor Herausforderungen und müssen Rückschläge einstecken. Wir haben das Gefühl, nicht weiterzukommen oder – und das empfinden wir gar schlimmer – es scheint, wir würden Rückschritte machen, statt vorwärtszukommen.

Falls du dich mit der inneren Arbeit beschäftigst, dann dürfte dir Folgendes schon mal passiert sein: Dir war, als hättest du eine echte Einsicht gehabt oder endlich eine Praktik gefunden, die dir weiterhilft. Doch plötzlich kommen Erinnerungen oder Emotionen auf, die sich keineswegs gut anfühlen, sondern dich in Zweifel und Unsicherheit stürzen.

Warum denke ich das? Warum fühle ich das?

Warum passiert mir das jetzt, wo ich doch eigentlich dachte, ich wäre auf dem richtigen Weg? Sollte ich dann nicht im Einklang und im Flow sein, wie alle behaupten?

Vielleicht hattest du endlich, nach langem Hadern, die Gewissheit, dass es Zeit für eine tiefgreifende Veränderung wird und du hast den ersten Schritt gewagt – ein Karrierewechsel, dich aus einer Beziehung gelöst, die dir nicht mehr gut getan hat – und alles mit der Vorstellung: “Wenn ich auf dem richtigen Weg bin, wird das Leben mich unterstützen”, nur um dann festzustellen, dass dir von jeder Seite Steine in den Weg gelegt werden.

Doch hier eine interessante Frage:

Könnte das nicht sogar die “Unterstützung” des Lebens sein?

Sind es wirklich Steine, die dich aufhalten sollen – oder sind es genau jene Hindernisse, die du brauchst, um stärker zu werden, wenn du sie sozusagen aus dem Weg geräumt hast?

Ich erinnere mich gut daran, als ich das erste Mal folgenden Satz hörte:

“Du bekommst nicht, was du willst, du bekommst, was du brauchst.”

Und ich weiß noch, dass ich das damals als ziemlich hart empfunden habe. Doch weil ich viel von der Person hielt, die ihn gesagt hatte, lehnte ich die Aussage nicht sofort ab, sondern versuchte, sie im Leben zu prüfen.

Das ist generell etwas, das ich gerne an dieser Stelle weitergeben möchte, weil wir Aussagen, die nicht mit unserem bisherigen Denken und unseren Einstellungen übereinstimmen, schnell ablehnen. Und es ist okay, Dinge nicht sofort anzunehmen – vor allem, wenn man damit gerade wenig anfangen kann. Aber man kann sich die Frage stellen: Warum lehne ich das ab?

Gerade wenn man sich getriggert fühlt, ist hier eine gute Chance, mehr über sich und seine Überzeugungen herauszufinden – was für jemanden, der sich Veränderung im Leben wünscht, essenziell ist.

Vielleicht hörst du Sätze, die dich, auch wenn du sie nicht sofort verstehst, ganz tief berühren – und du hast das Verlangen, sie immer und immer wieder anzuhören oder durchzulesen. Es scheint, dass es seine Zeit braucht, bis sie durch deinen konditionierten Verstand hindurch bis in dein tiefes Sein durchdringen können.

Erleben statt nur verstehen

Dann müssen sie im Leben angewendet werden. Denn Ideen, Philosophien oder Konzepte intellektuell verstanden zu haben, ist nicht das Gleiche, als sie gelebt zu haben.

Nur weil ich etwas zitieren kann, heißt das nicht, dass ich es verstanden habe.
Nur weil ich glaube, etwas verstanden zu haben, heißt das nicht, dass ich es wirklich verstanden habe.

Aber wenn du etwas wahrhaftig erlebt hast – dann weißt du es einfach. Es ist keine bloße Idee mehr in deinem Kopf. Es ist etwas, das du gefühlt und erfahren hast.

Es ist in deinem Nervensystem gespeichert. Es verändert dich.

Und das ist auch, warum manche Menschen für uns glaubhaft wirken und wir anderen misstrauen. Wir spüren, wenn etwas zwischen dem, was jemand behauptet, und dem, was wir wahrnehmen, abweicht – basierend natürlich auf unseren Erfahrungswerten.

 

 

Erfahrung verändert unsere Sicht

Ich weiß noch, als ich als Kind das erste Mal mit meinen Eltern bei McDonald’s war und staunend auf das Bild von dem herrlichen Burger zeigte, den ich wollte. Meine Mutter versuchte mir noch zu erklären, dass die Bilder zur Präsentation meist schöner dargestellt werden, und ich nicht enttäuscht sein solle, wenn der Burger nicht ganz so aussehen wird.

Ich hatte natürlich keine Ahnung, was sie meinte – bis dann der Burger in der Styroporverpackung kam. Und da war er: kleiner, labbriger, und der Inhalt fiel auf allen Seiten hinaus. Von da an habe ich verstanden, dass Werbung nicht viel mit der Realität gemein hat.

Natürlich hätte ich einer anderen Gleichaltrigen sagen können: “Mami hat gesagt, dass Werbung nicht viel mit der Realität zu tun hat.” Aber wenn die mich gefragt hätte, was das bedeutet, hätte ich auch nicht mehr dazu zu sagen gewusst. Doch mit diesem Erlebnis hätte ich es bis ins Detail beschreiben können.

Was, wenn du gerade mitten im Wachstum bist?

Bezüglich der inneren Arbeit habe ich öfter die Frage erhalten:

“Ist es normal, dass ich plötzlich mehr weine oder mehr zweifle – sollte ich mich nicht besser fühlen?”

Ja, es ist normal. Es ist, als würden Spannungen freiwerden, die lange Zeit unterdrückt wurden. Ich glaube, es war Michael Singer (Die Seele will frei sein), der einmal sagte, dass mit den Erfahrungen, die wir hatten, auch die Emotionen abgespeichert wurden – und dass man sich nicht wundern darf, wenn diese Energien freiwerden, sobald man sich mit den Erinnerungen auseinandersetzt.

All das sind also keine Rückschritte, sondern tatsächlich Ereignisse, die zu deinem Wachstum dazugehören.

Vielleicht hilft dir der Gedanke, dass auch die Geburt ein schmerzvoller Prozess ist. Dass der Weg zu etwas Neuem nie ganz ohne Hindernisse vonstatten gehen kann.

Und oft ist der Fehler, dass wir uns mit anderen vergleichen und sagen, es sei ungerecht, dass andere es leichter hätten. Aber glaube mir: Jeder Mensch trägt sein Päckchen. Vielleicht nicht finanziell, aber emotional. Oder durch Krankheit. Oder durch Verlust. Kaum jemand über 40, der nicht vom Leben auf die eine oder andere Weise geprüft wurde.

Vertrauen ins Leben

Hab Vertrauen, dass nichts, was passiert, gegen dich gerichtet ist – sondern für dein Wachstum.
Ja, es mag eine Philosophie sein und vielleicht keine Wahrheit.

Aber fühlt es sich nicht besser an, dem Leben so zu begegnen – im Vertrauen?

Denn ja, du wirst ruhiger werden. Du wirst dich besser fühlen. Besser, als du es dir jetzt vorstellen kannst. Dinge, die dich früher gekränkt oder aufgeregt haben, werden nicht mehr dieselbe Reaktion in dir auslösen.

Du willst, dass es von einem Tag auf den anderen geschieht – aber es ist ein Prozess. Und du bist wahrscheinlich schon weiter, als dir bewusst ist.


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Fühlst du dich festgefahren? 4 Fragen, die alles verändern

Fühlst du dich festgefahren? 4 Fragen, die alles verändern

Fühlst du dich festgefahren? 4 Fragen, die alles verändern

Kennst du das Gefühl, festzustecken?
Du machst und tust, denkst nach, planst – aber irgendwie fühlt es sich an, als würdest du im Kreis laufen. Vielleicht stehst du immer wieder vor ähnlichen Problemen. Oder du bist müde und überfordert. Oder du spürst diese leise Unzufriedenheit, obwohl im Außen eigentlich alles okay ist.

In solchen Momenten ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Aber es gibt einen Weg, wieder Klarheit zu finden – und der beginnt oft mit den richtigen Fragen. In diesem Artikel zeige ich dir vier einfache, aber kraftvolle Fragen, die dir helfen können, herauszufinden, was du gerade brauchst – und wie du wieder in Bewegung kommst.

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🟡 1. Was soll ich hier lernen?

Kennst du das Gefühl, immer wieder die gleiche Art von Konflikt oder dieselben Unsicherheiten zu erleben?
Immer wieder ähnliche Beziehungen, ähnliche Reaktionen, ähnliche Herausforderungen?

Wenn sich bestimmte Situationen in unserem Leben wiederholen, dann ist das kein Zufall – sondern ein Hinweis.

🧠 Die moderne Hirnforschung zeigt, dass unser Gehirn dazu neigt, vertraute Muster zu bevorzugen, selbst wenn diese uns nicht guttun.
Das liegt daran, dass vertraute Reize weniger kognitive Anstrengung erfordern. Sie fühlen sich einfacher, leichter und damit angenehmer an – auch wenn sie uns auf lange Sicht schaden.
Unser Gehirn ist darauf programmiert, Energie zu sparen. Entscheidungen, die bekannt sind, verlangen weniger Energie – und fühlen sich daher oft „richtig“ an. Selbst wenn wir uns eigentlich Veränderung wünschen.

Vielleicht kennst du das aus deinem eigenen Leben:

  • Du gerätst immer wieder an Partner, die emotional nicht wirklich verfügbar sind.
  • Du erlebst am Arbeitsplatz erneut, dass deine Leistung übersehen wird, obwohl du dich so sehr anstrengst.
  • Oder du fühlst dich in Freundschaften oft ausgenutzt und hast Mühe, deine Bedürfnisse klar zu äußern.

     

Das sind keine Zufälle. Es sind Hinweise deines Systems. Hinweise, dass etwas gesehen und verstanden werden möchte. Und genau hier liegt die große Chance: Sobald du erkennst, dass es ein Muster gibt, kannst du beginnen, es zu verändern.

Statt dich zu fragen: „Warum passiert mir das schon wieder?“ kannst du dich fragen:

👉 „Was soll ich hier lernen?“

Vielleicht geht es darum, klarer zu kommunizieren. Grenzen zu setzen. Dir selbst mehr zu vertrauen. Oder loszulassen, was du krampfhaft festzuhalten versuchst.

Wenn sich Dinge wiederholen, heißt das nicht, dass du feststeckst. Es heißt, dass du eine neue Chance hast: diesmal bewusster hinzusehen, bewusster zu reagieren – und neue Wege zu gehen.

🔵 2. Was darf ich heilen?

Manchmal fühlen wir uns müde. Leer. Innerlich schwer.
Wir zweifeln an uns selbst, sabotieren vielleicht sogar unbewusst unsere eigenen Wünsche und Ziele.

Und oft glauben wir, die Antwort läge darin, uns noch mehr anzustrengen. Noch mehr zu leisten. Noch stärker zu werden. Aber genau in diesen Momenten geht es nicht um mehr Tun. Es geht um Heilung.

Stelle dir also die Frage: 👉 „Was darf ich heilen?“

Unser Nervensystem speichert jede emotionale Erfahrung. Besonders die frühen, prägenden Erlebnisse unserer Kindheit – und auch Verletzungen aus späteren Beziehungen – hinterlassen Spuren, die tief in uns wirken.

Solange diese alten Wunden nicht gesehen, gefühlt und integriert werden, reagieren wir aus ihnen heraus. Oft ganz automatisch. Ohne dass wir es wirklich bemerken.

  • Vielleicht vermeidest du Nähe, obwohl du dich tief in deinem Inneren nach Verbindung sehnst.
  • Vielleicht sagst du Ja, obwohl du innerlich ganz klar ein Nein fühlst.
  • Vielleicht hältst du an etwas fest – an einem Menschen, einem Traum, einer Rolle – obwohl längst etwas Neues auf dich wartet.

All das sind Hinweise darauf, dass etwas in dir Heilung braucht.

  • Manchmal ist es ein alter Schmerz, der nie richtig gefühlt werden durfte.
  • Manchmal ein Glaubenssatz wie:

„Ich bin nicht gut genug.“
„Ich darf keine Fehler machen.“
„Ich bin zu viel.“

  • Oder eine tiefe Angst: die Angst, wieder verletzt zu werden, wenn wir uns öffnen.

Heilung beginnt, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.

 

 

🟢 3. Was darf ich erleben?

Es gibt Phasen im Leben, in denen plötzlich alles leicht erscheint.
Die Dinge fließen, Hindernisse lösen sich auf, und es entsteht ein inneres Gefühl von Klarheit und Frieden.
Manchmal sind es große Ereignisse, manchmal ganz kleine Momente – ein Gespräch, das berührt, ein Sonnenstrahl, der die Haut wärmt, oder einfach das stille Bewusstsein, lebendig zu sein.

Doch oft fällt es schwer, solche Erfahrungen wirklich anzunehmen.
Viele Menschen reagieren gerade in schönen Momenten mit innerem Zweifel: Sie fragen sich, ob sie diese Freude wirklich verdient haben, oder sie befürchten, dass das Gute nicht von Dauer sein wird.

Oft liegt dahinter ein tief verankerter Schutzmechanismus, der aus früheren Enttäuschungen entstanden ist.

Statt den Moment zu genießen, bereiten sie sich innerlich schon auf den möglichen Verlust vor.

In einer harmonischen Beziehung entsteht das Bedürfnis, nach Fehlern oder Anzeichen von Problemen zu suchen, anstatt die Verbindung einfach zu genießen.

Nicht, weil tatsächlich etwas nicht stimmt, sondern weil tiefe Erfahrungen von Verlassenwerden oder Enttäuschung im Hintergrund wirken.

Anstatt sich in der Verbindung sicher zu fühlen, sucht das innere System nach Anzeichen dafür, dass diese Sicherheit trügerisch sein könnte.

Manchmal geschieht das aus dem unbewussten Versuch heraus, sich auf einen möglichen Schmerz schon im Voraus vorzubereiten.

In solchen Momenten kann eine einfache Frage helfen:

👉 „Was darf ich gerade voll und ganz erleben?“

  • Vielleicht ist es Freude.
  • Vielleicht ist es Leichtigkeit.
  • Vielleicht ist es ein tiefes Gefühl von Frieden, das keinen Grund braucht.

Es geht nicht darum, das Schöne festzuhalten oder Angst vor seinem Ende zu haben.
Es geht darum, sich im Moment dafür zu öffnen – ohne Absicherung, ohne Misstrauen, ohne Vorbehalte.

Je mehr wir bereit sind, das Leben wirklich zu erleben – so, wie es sich zeigt –, desto weniger müssen wir es kontrollieren.

Und desto mehr wächst in uns ein ruhiges, stilles Vertrauen: dass wir bereit sind für alles, was kommt.

🔺 4. Welche Fähigkeit muss ich lernen, um weiterzukommen?

Es gibt Phasen im Leben, in denen wir eine klare Vision haben. Wir spüren, wohin wir wollen. Und trotzdem scheinen wir nicht richtig voranzukommen.

In solchen Momenten liegt die Ursache oft nicht darin, dass das Ziel falsch ist oder wir uns nicht genug anstrengen. Viel häufiger fehlt uns eine Fähigkeit oder eine innere Haltung, die auf der nächsten Etappe unseres Weges notwendig ist.

Anstatt uns also zu fragen, warum es nicht klappt, oder an uns selbst zu zweifeln, können wir eine andere Perspektive einnehmen:

👉 „Welche Fähigkeit darf ich jetzt entwickeln, um weiterzukommen?“

Manchmal geht es um sehr konkrete Fähigkeiten, die direkt auf unser tägliches Leben wirken.

Zum Beispiel die Fähigkeit, klare Grenzen zu setzen:
Nicht nur höflich „Nein“ zu sagen, sondern wirklich zu wissen, was uns wichtig ist und wofür wir unsere Zeit, Energie und Aufmerksamkeit einsetzen möchten.
Prioritäten bewusst zu wählen, statt sich im Erwartungsdruck anderer zu verlieren.

Oder die Fähigkeit, schwierige Gespräche zu führen:
Nicht auszuweichen, wenn es darum geht, Kritik zu äußern, Feedback anzunehmen oder eigene Bedürfnisse klar zu kommunizieren.
Auf eine Weise, die respektvoll und authentisch ist, ohne sich selbst oder andere kleinzumachen.

Auch die Fähigkeit, eigene Emotionen regulieren zu können, spielt oft eine zentrale Rolle:
Gefühle nicht sofort ausagieren oder unterdrücken, sondern wahrnehmen, annehmen und durch sie hindurch atmen – um dann bewusst zu entscheiden, wie wir handeln wollen.

Andere Beispiele wären: Hilfe anzunehmen, Geduld zu entwickeln oder das Vertrauen wachsen zu lassen, auch dann weiterzugehen, wenn nicht alles sofort sicher erscheint.

Jede Entwicklungsstufe verlangt eine neue Form von Bewusstsein, eine neue Form von Handlungsfähigkeit.

Und die Bereitschaft, diese neuen Fähigkeiten zu lernen, öffnet den Weg für alles, was danach kommen möchte.

 

Ich hoffe, dass dir diese Fragen helfen, deine Situation mit neuen Augen zu sehen – und vor allem: dich selbst darin neu zu erkennen.

Jeder dieser inneren Zustände – Lernen, Heilen, Erleben, Wachsen – ist Teil deines Weges. Du musst nicht alles auf einmal lösen. Es reicht, wenn du ehrlich spürst, wo du gerade stehst.
Und dann: einfach den nächsten kleinen Schritt gehst.

Wenn du merkst, dass dich diese Fragen wirklich bewegen – und du tiefer einsteigen möchtest:

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Sucht überwinden: Vom Verlangen zur Freiheit 

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Sucht überwinden: Vom Verlangen zur Freiheit 

Wenn du das Gefühl hast, dich in einem Verhalten verloren zu haben – Alkohol, Social Media, Essen oder Kaufen – dann ist dieser Artikel für dich.

Wir sprechen über die wahre Ursache von Sucht, über Denkfehler, über Lösungen. Und vor allem darüber, wie du zurück zu dir findest.

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Wenn die Expertin süchtig wird

Sucht hat viele Gesichter – manche davon sind sogar gesellschaftlich akzeptiert.
Der Workaholic, der Fitnessfanatiker – Menschen, die sich bis zur Erschöpfung antreiben, gelten oft als ehrgeizig und bewundernswert. Andere Süchte wie Drogenkonsum oder Alkoholismus hingegen stoßen auf harte Ablehnung, als wären sie etwas „Fremdes“, das nur andere betrifft.

Und dann gibt es die unauffälligen Süchte des Alltags: Social Media, Online-Shopping, emotionales Essen, Körperkult, Rauchen – oder das scheinbar harmlose Glas Wein am Abend, das längst zur Gewohnheit geworden ist.

Eine spannende Perspektive dazu liefert Dr. Anna Lembke, Psychiaterin und Autorin des Buches Dopamin Nation.

In einem Interview berichtet sie offen von ihrer eigenen Sucht: Liebesromane.
Was harmlos klingt, wurde zu einem echten Problem

Sie las heimlich, verlor die Kontrolle über ihre Lesezeiten, vernachlässigte sogar ihre Arbeit – typische Muster eines Suchtverhaltens.

Das wirft zentrale Fragen auf:

 

  • Wann wird aus einem Verhalten eine Sucht? 
  • Wie kann selbst eine Expertin in diese Muster geraten? 
  • Und was tun, wenn wir merken, dass uns ein Verhalten nicht mehr guttut – aber wir trotzdem nicht aufhören können?

Diesen Fragen gehen wir im heutigen Artikel auf den Grund – und sprechen natürlich auch über Wege hinaus aus der Suchtspirale.

Die stille Abhängigkeit

Annie Grace war Marketingchefin eines internationalen Alkoholkonzerns – heute klärt sie mit Einfach nüchtern! (This Naked Mind) über Alkoholkonsum auf.
In ihrem gleichnamigen Buch beschreibt sie, wie sie über Jahre hinweg eine „funktionierende“ Alkoholikerin war: beruflich erfolgreich, familiär engagiert – und dennoch täglich ein bis zwei Flaschen Wein.

Sie hörte nicht auf, weil sie abstürzte – sondern weil der Alkohol seine Wirkung verlor. Sie war erschöpft, schaffte es nicht bei einem Glas zu bleiben – und fühlte sich wie eine Verräterin an sich selbst.

Genau das macht Sucht so schwer erträglich: Wir spüren, dass unser Verhalten nicht unseren Werten entspricht. 

Wir verletzen Menschen, vernachlässigen Pflichten, handeln entgegen dem, was uns wichtig ist.

Tief in uns wissen wir: Wir wollen lieben – nicht betäuben. Klar sein – nicht benebelt. Frei – nicht abhängig.

Wie Michael Singer sagt: „Die Seele will frei sein.“ 

Doch wenn wir ständig auf den nächsten Dopaminkick aus sind, sind wir nicht mehr präsent. Unser Denken kreist nur noch darum, wie wir unser nächstes Hoch erreichen – und danach kommt das schlechte Gewissen, weil wir uns wieder selbst enttäuscht haben.

Gerade in stressigen Zeiten sehnen wir uns nach einer Krücke. Doch hilft uns unser Verhalten wirklich?

Ich greife zum Beispiel zum Handy, wenn mich Gedanken überfordern. Und was sehe ich? Menschen, die scheinbar alles im Griff haben – genau das, was mir fehlt.
Fühle ich mich danach besser? Eher nicht. Ich scrolle weiter: lustige Videos, inspirierende Zitate, produktive Tipps. Und rede mir ein, ich hätte mir gerade etwas Gutes getan.

Doch die Wahrheit? Ich habe mich nur kurz vergessen. Nicht gefunden.

Die große Sucht-Lüge

Wenn du Endlich Nichtraucher von Allen Carr  gelesen hast, erinnerst du dich vielleicht an diesen einen Moment, der alles verändert hat.
Dieses Kapitel, das genau deinen inneren Glaubenssatz getroffen hat – den Gedanken, der dein Verhalten jahrelang getragen hat. Und plötzlich war da jemand, der ihn benannte, in Frage stellte – und mit einer einzigen Wahrheit zum Einsturz brachte.

Carr geht in seinem Buch systematisch jeden Gedanken durch, den Raucher über das Rauchen haben. Und irgendwann kommt er genau zu dem Punkt, der dich betrifft.
Er macht keinen großen Zauber daraus. Er spricht einfach nur aus, was du innerlich längst wusstest – aber nie zu Ende gedacht hast.

Es ist, als würde dir ein Magier seinen Trick verraten – und du kannst nie wieder darauf reinfallen.

Und genau darum geht es auch hier:
Suchtverhalten löst das Problem nicht.
Es wirkt vielleicht kurz – aber es heilt nichts.
Es ist wie Aspirin bei einer Grippe: Es senkt das Fieber, aber bekämpft nicht das Virus.

Also stellen wir uns eine ehrlichere Frage:

Was ist die wahre Ursache für mein Verhalten?

Warum greife ich zu meiner Krücke?
Warum wiederhole ich etwas, das mir langfristig gar nicht guttut?

Der erste Schritt raus aus der Sucht ist oft die Erkenntnis:
Mein Verhalten bringt mich nicht dahin, wo ich eigentlich hin will.

Ich trinke, weil ich mich entspannen und euphorisch fühlen will –
doch wenn ich am nächsten Morgen mit einem Kater aufwache und mich für mein Verhalten schäme,
dann war das nicht die Lösung.

Ich scrolle stundenlang durch Social Media, weil ich mich inspirieren oder unterhalten möchte –
doch am Ende fühle ich mich leer, klein, nicht gut genug.

Alles, was ich mir erhoffe – Leichtigkeit, Freude, Selbstwert – rückt durch mein Verhalten nur weiter in die Ferne.

Das gilt für Rauchen, Essen, Alkohol, Online-Shopping oder ständiges Handy-Scrollen.
Sie betäuben vielleicht kurzfristig –
aber sie lösen nichts.

 

 

Die wahre Ursache erkennen

Wenn wir ehrlich sind, ist die wichtigste Frage nicht: Wie höre ich auf?
Die eigentliche Frage lautet: Warum habe ich überhaupt angefangen?

Denn genau hier liegt der Schlüssel zur Veränderung.
Es geht nicht darum, das Symptom zu bekämpfen – sondern die Ursache zu verstehen.

„Ich fühle mich unwohl – und möchte mich besser fühlen.“

So simpel dieser Satz klingt – in ihm steckt die Wahrheit hinter fast jedem Suchtverhalten.
Wir greifen zu unserer Krücke, weil wir glauben, dass sie uns ein besseres Gefühl verschafft.

Vielleicht erinnerst du dich noch an den Anfang deiner Gewohnheit:
Das erste Glas Alkohol, das dich lockerer machte.
Der erste Scroll-Moment auf Social Media, der dir das Gefühl gab, dazuzugehören.
Der schnelle Kauf, der kurz das Gefühl von Kontrolle oder Belohnung auslöste.

Mit der Zeit verknüpfen wir die Substanz oder das Verhalten mit einem inneren Mangel.
Und schlimmer noch: Wir beginnen zu glauben, dass wir ohne sie nicht ganz sind.

Die Ursache ist oft ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit.

Viele beschreiben es als innere Leere oder die Überzeugung:
„Mit mir stimmt etwas nicht.“
Doch wenn wir uns ehrlich fragen – ist das wirklich wahr?

Was, wenn der Fehler gar nicht in uns liegt, sondern in dem, was wir über uns glauben?

Denn diese Gedanken kommen nicht von irgendwo.
Sie entstehen durch Prägungen – durch Familie, Gesellschaft, Medien, Schule.

Und nein, es geht nicht darum, die Schuld zu verteilen.
Auch unsere Eltern wurden geprägt – von denen vor ihnen, die es ebenfalls nicht besser wussten.

Vielleicht sind wir genau deshalb hier: Um diesen Kreislauf zu unterbrechen.

Nicht aus Trotz. Sondern aus Mitgefühl – für uns selbst und die, die vor uns kamen.
Denn wenn wir verstehen, warum wir handeln, wie wir handeln, können wir den ersten Schritt in eine neue Richtung gehen.

Der Denkfehler hinter Sucht

Wenn wir unsere Überzeugungen hinterfragen, geht es nicht um Schuld.
Es geht darum zu erkennen, dass viele unserer Gedanken keine Wahrheiten sind – sondern erlernte Vorstellungen.

Und wenn das Problem nur ein Denkfehler ist,
dann hilft keine Substanz der Welt, ihn zu lösen.

Wenn du den Denkfehler erkennst, brauchst du deine Krücke nicht mehr.

Natürlich: Sucht verändert unser Gehirn.
Wiederholtes Verhalten stärkt bestimmte Nervenbahnen, das Gehirn nimmt dann den „gewohnten Weg“.
Das nennt sich Hebb’sches Prinzip:
„Neurons that fire together, wire together.“

Aber das Gute ist:
Neue Wege lassen sich trainieren.
Mit jedem bewussten Schritt entsteht eine neue Verbindung –
und das alte Muster wird schwächer.

Und was, wenn du das gute Gefühl auch ohne deine Krücke haben könntest?

Würdest du nicht lieber Freiheit, Ruhe und Begeisterung spüren, ohne Kater, Reue oder Kontrollverlust?

Denn die Wahrheit ist:
Deine Krücke nimmt dir genau das, was du dir von ihr versprichst.

Selbstwert kann man nicht konsumieren.
Man kann ihn nur leben.

Der Weg aus der Sucht

Wenn du erkennst, dass deine alte Gewohnheit dich nicht dorthin bringt, wo du hinwillst, wird es leichter, einen neuen Weg zu gehen.
Nicht leicht – aber leichter.

Die alten Schaltkreise im Gehirn verschwinden nicht einfach.
Doch jedes Mal, wenn du dich bewusst anders entscheidest, stärkst du neue Verbindungen. Mit der Zeit wird das alte Muster schwächer – wie ein Trampelpfad, der überwuchert, wenn man ihn nicht mehr geht.

Rückfälle passieren oft genau dann, wenn man sich sicher fühlt.

Gerade bei Alkohol führt oft der „eine Drink“ zurück ins alte Muster.
Das Suchtgedächtnis wird sofort wieder aktiv.

Bei Verhaltenssüchten – wie Social Media, emotionalem Essen, exzessivem Streaming oder Online-Shopping – empfiehlt Dr. Anna Lembke eine 30-tägige Dopaminpause, um das Belohnungssystem zu resetten.

Danach kannst du klarer erkennen, wie stark deine Gewohnheit war – und ob du damit bewusster umgehen kannst.

Doch bei Substanzen wie Alkohol gilt oft: Abstinenz ist die stabilere Lösung.

Was kannst du also tun, wenn du in Versuchung gerätst?

Ein stressiger Tag, ein emotionaler Trigger – und schon flüstert dein altes Muster:
„Nur ein Glas. Nur eine Folge. Nur kurz scrollen.“

Jetzt kommt der entscheidende Moment:
Erkenne das Muster. Und erinnere dich an die Wahrheit.

„Es bleibt nicht bei einem. Ich fühle mich danach nicht besser – nur betäubt.“

Hilfreich ist es, vorbereitet zu sein:
Eine kleine Liste zur Hand zu haben – mit allem, was dieses Verhalten dich schon gekostet hat.
Spazierengehen. Musik hören. Ein Glas Wasser trinken. Kaugummi kauen.
Etwas anderes tun – etwas, das dich stärkt statt schwächt.

Und vor allem: Feiere dich!

Du befreist dich.
Von etwas, das dir mehr genommen als gegeben hat.

Und was du zurückgewinnst, ist Klarheit, Fokus, Selbstachtung
weil du dir selbst treu bleibst.

Ja, es wird Momente geben, in denen du Seiten von dir siehst, die du lieber vergessen hättest.

Aber diese Seiten sind nicht, wer du bist.
Sie waren nur Reaktionen auf Schmerz, Überforderung, Angst.
Sie waren deine Strategie, mit dem Leben zurechtzukommen.

Du hast damals das Beste getan, was dir zur Verfügung stand.
Und heute kannst du neue Wege gehen – mit mehr Bewusstsein und Selbstmitgefühl.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute auf diesem Weg.
Du bist nicht allein. Und du bist stärker, als du denkst. 💛

🌱 Bereit für den nächsten Schritt?

Wenn du dich in den beschriebenen Mustern wiedererkennst und spürst, dass es Zeit ist, alte Gewohnheiten und Glaubenssätze hinter dir zu lassen, dann ist mein Online-Kurs „Endlich glücklich!“ genau das Richtige für dich.

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Warum deine innere Einstellung über deinen Erfolg entscheidet

Warum deine innere Einstellung über deinen Erfolg entscheidet

Warum deine innere Einstellung über deinen Erfolg entscheidet

Unsere innere Einstellung beeinflusst nicht nur, ob wir unsere Ziele erreichen, sondern auch, wie wir den Weg dorthin erleben. In diesem Artikel zeige ich dir, warum deine Haltung der Schlüssel zu Motivation, Durchhaltevermögen und echter Erfüllung ist – und wie du sie bewusst kultivieren kannst.

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Erfolg beginnt im Kopf

Unsere innere Einstellung ist der Schlüssel dazu, ob wir unsere Ziele erreichen – und wie wir den Weg dorthin erleben.

Zum Beispiel:

„Ein Mensch, der gerne Sport treibt und gesundes Essen schätzt, wird seine Fitnessziele viel leichter erreichen als jemand, der sagt, er hasse Sport und würde am liebsten nur Pizza essen.“

Der Kern dieser Aussage lässt sich auf fast jedes Ziel, das du dir setzt, übertragen:

  • Wer Vermögen aufbauen will, aber gleichzeitig das Leben im Hier und Jetzt genießen möchte, wird es schwerer haben als jemand, der langfristig plant und in seine Zukunft investiert.
  • Wer neue Fähigkeiten lernen möchte, aber denkt, es müsse leicht und schnell gehen, wird es schwerer haben als jemand, der akzeptiert, dass Fortschritt schrittweise erfolgt.
  • Wer gesunde Beziehungen aufbauen will, aber immer den eigenen Standpunkt voranstellt, wird es schwerer haben als jemand, der zuhört, Kompromisse eingeht und Empathie zeigt.

Du siehst, worauf ich hinaus will: Es ist unsere innere Einstellung, die bestimmt, wie leicht oder schwer wir unsere Ziele erreichen. Sie beeinflusst nicht nur, ob wir anfangen, sondern auch, ob wir durchhalten – trotz aller Hindernisse, die unweigerlich auftauchen.

Den Prozess lieben lernen

Wir Menschen sind schnell beeindruckt von Bildern und Ideen, die uns präsentiert werden, und sagen oft: „Das will ich auch!“ Doch damit meinen wir meist nicht den Weg, der dorthin führt, sondern nur das Endergebnis.

Über die Herausforderungen, die dieser Weg mit sich bringt, denken wir in solchen Momenten kaum nach.

Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Nur diejenigen, die bereit sind, den Weg mit all seinen Stolpersteinen und Rückschlägen zu gehen, kommen am Ziel an. Und selbst wenn wir es erreichen, hält das Glücksgefühl meist nur kurz an. Bald darauf fragen wir uns: „Und was jetzt?“ 

Das ist kein persönliches Scheitern, sondern ein natürlicher Mechanismus unseres Gehirns: Es ist unser Dopaminsystem, das uns motiviert, Ziele zu verfolgen. Interessanterweise wird Dopamin nämlich nicht nur bei Erhalt einer Belohnung ausgeschüttet, sondern vor allem während wir auf sie hinarbeiten. Diese Antizipation treibt uns an, trotz Hindernissen weiterzumachen – ein Überlebensvorteil, der in der Evolution entscheidend war. Denn ohne diesen inneren Antrieb hätten unsere Vorfahren nicht die nötige Ausdauer aufgebracht, um Nahrung, Schutz oder andere lebenswichtige Ressourcen zu finden.

Das Problem in unserer modernen Welt ist jedoch, dass wir fast alles auf Knopfdruck haben können, ohne uns groß anstrengen zu müssen.

Unsere Dopaminschwelle ist so hoch, dass kleine Erfolge – wie sie etwa früher das Finden von Nahrung waren – uns kaum noch befriedigen. Das führt dazu, dass viele Menschen sich unmotiviert fühlen, prokrastinieren oder sich in Ersatzbefriedigungen verlieren: Alkohol, Shopping, Videospiele, Social Media – die Liste ist lang.

Aber genau hier liegt auch die Lösung: Statt immer nur das Ziel vor Augen zu haben, sollten wir lernen, den Prozess zu schätzen – all die kleinen Schritte, die uns näherbringen, und die Menschen, zu denen wir auf diesem Weg werden. Denn genau dieser Weg ist es, der uns langfristig erfüllt.

 

Der Einfluss persönlicher Werte

Man muss ehrlicherweise zugeben, dass es heute schwieriger ist, das zu erreichen, was für unsere Eltern oder Großeltern noch selbstverständlich war. 

Erst kürzlich hörte ich Tony Robbins sagen, dass man früher mit einem exzellenten Standard, exzellent gelebt hat. Heute lebt man damit gut. Ein guter Standard, mit dem man früher gut leben konnte, reicht heute oft gerade aus, um über die Runden zu kommen.

Mit Standard meint er die persönlichen Maßstäbe und Erwartungen, die wir an uns selbst und unser Leben stellen. Diese beeinflussen direkt, wie wir denken, handeln und die Qualität unseres Lebens gestalten.

Zum Beispiel:

  • Sind wir bereit, neue Fertigkeiten zu erlernen, um im Job aufzusteigen?
  • Oder eine Stunde früher aufzustehen, um zu trainieren und fitter zu werden?
  • Wie viele Entbehrungen sind wir bereit in Kauf zu nehmen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen?

Doch wenn wir trotz großer Entbehrungen weniger erreichen als die Generationen vor uns, fehlt vielen die Motivation. Genau deshalb sind deine persönlichen Werte auf dem Weg zu deinen Zielen so wichtig. Darauf werde ich gleich noch eingehen.

 

Betrachten wir die Menschen, die wir bewundern, weil sie beständig ihre Ziele verfolgen, scheinbar stets motiviert, produktiv und effektiv sind. Diese Menschen besitzen eine bestimmte innere Einstellung – sei es bewusst oder unbewusst. Das ist sozusagen ihr „Geheimnis“.

Die Frage ist: Lässt sich eine solche innere Haltung kultivieren?

Natürlich. Ich verwende hier bewusst das Wort „kultivieren“, denn wenn du dich beispielsweise als jemanden bezeichnen würdest, der oft prokrastiniert und sich am Ende des Tages fragt, wo die Zeit geblieben ist und warum nichts erledigt wurde, dann sollte man sich nicht der Illusion hingeben, dass sich solche Gewohnheiten von einem Tag auf den anderen ändern lassen. Es erfordert konsequentes Handeln.

Immer wenn du dich dabei ertappst, zu denken: „Ich hab jetzt keine Lust darauf“ und zum Smartphone greifen willst, halte inne. Unterbrich dich bewusst und entscheide dich aktiv für das Gegenteil. Sag dir: „Doch, ich will das machen. Ich will vorankommen. Ich weiß, dass mich das voranbringt. Jeder noch so kleine Schritt zählt.“ Und dann mach es – ohne Widerrede.

Wiederhole diesen Prozess so oft, bis der Moment kommt, in dem es sich seltsamer anfühlt, es nicht zu tun, als es zu tun. An diesem Punkt ist es eine Gewohnheit geworden.

Hier sind einige Fragen, die du dir stellen solltest:

  • Wie sehr willst du das, was du behauptest, zu wollen, wirklich?
  • Weißt du überhaupt genau, was du willst?
  • Und warum willst du es?

Dein „Warum“ und die Kraft der Vision

Ich weiß, dass du es wahrscheinlich nicht mehr hören kannst, wenn Leute sagen, du musst dein „Warum“ kennen. Aber sie betonen es nicht ohne Grund.

Es lohnt sich, hier tiefer in dich zu gehen und nicht bei den oberflächlichen „Warums“ stehen zu bleiben, die dein Verstand dir vorgibt. Diese ändern sich mit den Jahren und deiner Lebenserfahrung.

Besonders junge Menschen lassen sich oft von perfekt inszenierten Bildern in den sozialen Medien blenden. Sie denken: Das will ich auch. So will ich aussehen. Das will ich haben. So möchte ich leben. Aber was steckt wirklich hinter diesen Wünschen? Wenn das Gefühl von Mangel, das diese Wünsche antreibt, nicht überwunden wird, wirst du immer wieder nach etwas Neuem streben – und dich dennoch leer fühlen. Das Hochgefühl hält nicht lange an.

Wie lange hat man Freude am neuen Smartphone, an neuer Kleidung, an einer Reise – oder sogar an einem neuen Partner? Es sind nicht die Objekte, Menschen oder Erlebnisse, die uns das gute Gefühl geben. Es ist unsere Einstellung dazu.

Viele erkennen irgendwann, dass sie nichts finden, was sie dauerhaft erfüllt. Und genau deshalb fehlen oft Motivation, Disziplin und Durchhaltevermögen – die Eigenschaften, die für echten Erfolg nötig sind.

Dein „Warum“ oder deine Vision sollte etwas sein, das dir persönlich wirklich wichtig ist – unabhängig davon, was Gesellschaft, Familie oder Freunde davon halten. Es sind deine Werte, die zählen. Diese Werte melden sich immer wieder in deinem Leben, vor allem dann, wenn du sie ignorierst.

Um sie zu verstehen, musst du in dich hineinfühlen. In einer Welt, die uns permanent mit Ideen und Erwartungen bombardiert, ist es leicht, den Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen zu verlieren.

Wir glauben, wir wollen bestimmte Dinge, weil alle sie wollen. Weil unsere Eltern sie für uns wollen. Weil unser Partner meint, es sei das Beste. Oder weil die Gesellschaft vorgibt, was wertvoll ist und was nicht.

Aber das muss nicht dein Weg sein. Vielleicht ist dir Ruhe wichtiger als der Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Vielleicht bedeutet dir eine funktionierende Beziehung und Familie mehr als eine große Karriere. Oder vielleicht willst du die Welt entdecken und hast keine Lust auf eine Familiengründung, obwohl deine Familie es von dir erwartet.

  • Was sind deine Werte?
  • Was ist dir wirklich wichtig?
  • Und wie könnte ein Leben aussehen, in dem du diese Werte lebst?

Lebe dein Ziel schon heute

Viele Leute sagen zum Beispiel: Ich will viel Geld. Aber wenn du dir Geld wünschst, steht das doch für etwas. Für Freiheit zum Beispiel. Die Freiheit zu tun, was man möchte und wann man es möchte.

Wenn du also einen Wunsch hast, der auf den ersten Blick oberflächlich erscheint wie „Ich will reich sein“ oder „Ich will fit und trainiert sein“, grabe ein bisschen tiefer. Warum willst du das wirklich?
Weil du frei sein möchtest. Weil du gesehen werden möchtest. Weil du geliebt werden möchtest. Weil du dich gut fühlen möchtest.

Was bedeuten für dich Freiheit, Anerkennung, Liebe, Harmonie oder Frieden? Wie sieht das aus? Wie fühlt sich das an?

Unser Gehirn arbeitet mit Bildern und Emotionen. Deshalb hörst du immer wieder von Vision Boards oder Visualisierung. Gehe in dich, entspanne dich, und stelle dir vor, was du wirklich möchtest – so lange, bis du dabei etwas fühlst. Das Gefühl ist es, was dich motivieren wird. Wir streben nicht nach der Sache selbst, sondern nach dem Gefühl, das wir mit ihr verbinden.

Und es geht um das Wachstum, das du durchläufst, um dein Ziel zu erreichen.

Dein Ziel erfordert eine gewisse Art von Mensch – und du wirst zu diesem Menschen, während du den Weg gehst.

Was bedeutet das? Es bedeutet, dass der Mensch, der dein Ziel erreicht, auf eine bestimmte Weise denkt, fühlt und handelt.

Dein jetziges Denken, Fühlen und Handeln hat dich dorthin gebracht, wo du heute bist. Wenn du ein neues Ziel erreichen möchtest, musst du eine neue innere Haltung entwickeln.

Und hier noch ein Punkt, den man nicht oft genug hören kann: Verschiebe dein Wohlbefinden und dein Glück nicht in die Zukunft. Dieses „Wenn ich das habe, dann …“ funktioniert nicht. Es bringt nichts, sich bis dahin zu quälen, sich zu stressen, schlecht zu schlafen und zu ärgern.

Wenn du die meiste Zeit übst, gestresst und genervt zu sein, wird sich das auch nach Erreichen deines Ziels nicht von selbst ändern. Überlege dir stattdessen:

  • Was erwarte ich mir wirklich von meinem Ziel?
  • Was macht es so toll?
  • Wie wird mein Tag aussehen, wenn ich es erreicht habe?
  • Was werde ich tun – und warum?

Jetzt kommt der wichtigste Schritt: Was von diesen Dingen kannst du schon heute tun?

Sag nicht, dass nichts davon möglich ist – das glaube ich nicht. Vielleicht denkst du: „Dann werde ich endlich mehr Zeit haben, um XY zu tun.“ Warum nicht jetzt? Finde 20 Minuten am Tag, um das zu tun, oder etwas Ähnliches. Diese Zeit kannst du dir abzweigen, wenn du ehrlich schaust, wie viel du für bestimmte Apps oder Ablenkungen auf deinem Smartphone verbrauchst. Frag dich: Ist es das wert? Und noch wichtiger: Bin ich es mir wert?

Dein Wohlbefinden und deine Zufriedenheit sollten im Mittelpunkt stehen. Lenke dich nicht vom Leben ab – lebe es. Und das bedeutet nicht, dass du ständig etwas erleben musst. Du bist das Leben. Lerne dich selbst kennen. Schließlich verbringst du den Rest deines Lebens mit dir – da solltet ihr es euch doch nett miteinander machen.

Ich habe übrigens  ein kostenloses Workbook „Wie du deine Ziele erreichst“ mit Übungen und Strategien, wie du deine Ziele erreichen kannst, bereitgestellt, um dich auf deinem Weg zu unterstützen

 

 Und wenn du weitere Unterstützung und eine Anleitung suchst, um mehr Bewusstheit zu entwickeln und dich emotional zu befreien, dann ist mein Online-Kurs „Endlich glücklich! Den Schmerz der Vergangenheit loslassen und mit Selbstliebe zu emotionaler Freiheit“ vielleicht genau das Richtige für dich. HIER erfährst du mehr

Ich wünsche dir für deine Reise alles Liebe!

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Der wahre Schlüssel zur Veränderung: So erreichst du deine Ziele

Der wahre Schlüssel zur Veränderung: So erreichst du deine Ziele

Der wahre Schlüssel zur Veränderung: So erreichst du deine Ziele

Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass, egal welche Veränderung wir anstreben, es einen Schlüssel gibt, der entscheidend ist, um seine Ziele zu erreichen?

Warum schaffen es manche Menschen, sich aus einer Sucht oder toxischen Beziehung zu befreien, einen völlig neuen Karriereweg zu gehen, sich Wohlstand aufzubauen, oder von einem ungesunden zu einem gesunden Lifestyle zu wechseln, während andere immer wieder in alte Muster fallen und schließlich aufgeben? Im heutigen Artikel werden wir dieser Frage auf den Grund gehen und natürlich werde ich dir Tipps geben, wie auch deine Ziele endlich in greifbare Nähe rücken.

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Der Schlüssel zur Veränderung

Der Schlüssel, warum manche ihr Vorhaben nicht nur meistern, sondern dauerhaft umsetzen, ist Bewusstheit.

Disziplin, Mut und Durchhaltevermögen sind wichtig, doch ohne Bewusstheit bleiben wir in alten Mustern wie Prokrastination gefangen und verstehen nicht, warum.

Was meint man mit Bewusstheit und warum ist sie so entscheidend?
Ich weiß, dass die Begriffsdefinitionen immer ein bisschen abweichen, aber in diesem Kontext verwenden wir den Begriff wie folgt:

Bewusstheit ist eine klare Wahrnehmung seiner selbst und seiner Umwelt.
Man ist sich seiner eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusst, wodurch man lernen kann, sie aktiv zu steuern.

Die Falle alter Gewohnheiten

Viele Leute glauben zwar, dass sie »aktiv denken und handeln«, doch in Wahrheit folgen sie unbewusst reaktiven Gedanken- und Verhaltensmustern, und lassen sich von diesen leiten. Deshalb prokrastinieren sie, greifen zur Zigarette, obwohl sie aufhören wollten zu rauchen, essen den Donut und lassen die Sporteinheit ausfallen, oder tätigen Einkäufe, obwohl sie eigentlich sparen wollten – und so weiter. Sie geben nach, weil das keinen Aufwand verlangt.

Es ist ein gewohntes Programm, das sie kennen und es bringt ihnen sofortige Befriedigung – das gewünschte Gefühl stellt sich unmittelbar ein.

Eventuell haben sie am nächsten Tag ein schlechtes Gewissen, aber im Moment hat es funktioniert. Langfristig jedoch bringt es sie nicht an ihr eigentliches Ziel.

Ihr altes Programm flüstert: »Ich habe keine Lust«, oder »Ich bin gestresst und erschöpft.«

Und prompt präsentiert es die scheinbare Lösung: »Nur ein Glas Wein, nur ein Stück Kuchen, nur kurz auf Social Media, lieber eine Stunde länger schlafen« – und so weiter. Und das ist die banalste Variante.

Dein Verstand ist clever; die Ausreden sind oft so logisch und überzeugend, dass du nicht nur dich selbst, sondern auch andere davon überzeugst, warum du nicht das getan hast, was du eigentlich tun wolltest.

Die List des Verstandes

Es ist entscheidend, sich dessen bewusst zu sein:

Wenn du versuchst, ein altes Programm durch ein neues zu ersetzen, wird dein Verstand neue, raffinierte Ideen entwickeln, um dich wieder in alte Muster zu ziehen.

Genau hier setzt Bewusstheit an – du musst in dem Moment, in dem es passiert, erkennen, was vor sich geht. Andernfalls wirst du erneut in die Falle tappen.

Nach zwei Wochen regelmäßigen Joggens meldet sich die innere Stimme zurück. Doch diesmal ist sie besser vorbereitet und sagt nicht einfach: »Ich habe keine Lust.« Stattdessen klingt sie vernünftiger: »Heute ist es besonders kalt draußen, und es könnte gefährlich sein, sich bei dieser Kälte zu überanstrengen.«

Oder die Person, die einen Traum vom eigenen Business hat, und ihre »Ausrede« von zu wenig Zeit und zu viel Stress überwunden hat, wird, nachdem sie erkennt, wie viel Aufwand so ein eigenes Business bedeutet, von ihrer altbekannten Stimme heimgesucht, die ihr dieses Mal zuflüstert: »Vielleicht ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, um sich selbständig zu machen – die wirtschaftliche Lage ist unsicher, und es wäre klüger, bis zu besseren Bedingungen zu warten.«

 

Diese Muster muss man durchschauen und dann bewusst bremsen. Dabei spielt Wille natürlich eine entscheidende Rolle.

Aber wenn man nur mit Willenskraft arbeitet, wird man irgendwann erschöpft sein. Dann artet das Vorhaben zu einem permanenten Kampf aus, den man mit sich selbst auszutragen hat.

Ein Mensch, der gerne Sport treibt und gesundes Essen schätzt, wird seine Fitnessziele viel leichter erreichen als jemand, der sagt, er hasse Sport und würde am liebsten nur Pizza essen.

Es geht also darum, eine andere innere Einstellung zu kultivieren.

Für heute möchte dir folgende Übung mitgeben:

Übung: Bewusstes Reflektieren

Bevor du wieder in eine alte Gewohnheit verfällst, halte bewusst inne.

Die nächste Situation, in der du nachgeben möchtest, ist der ideale Moment, um dich selbst zu beobachten und die Kontrolle zu übernehmen.

Beobachte Folgendes:

Achte auf deinen inneren Zustand:

– Welche Gedanken und Gefühle melden sich in dir, bevor du einer alten Gewohnheit nachgeben möchtest?
Z. B.: „Ich bin zu müde“, „Ich habe einfach keine Lust“, „Das Leben ist gerade zu stressig“, „Ich verdiene es jetzt, mir eine Pause zu gönnen.“ – Versuche, diesen Moment zu stoppen und dir bewusst zu machen, was du gerade fühlst und denkst.

Verstehe, was diesen Impuls auslöst:

– Welche Umstände oder Erlebnisse haben diesen Gedanken oder dieses Gefühl ausgelöst?

  • ein stressiger Arbeitstag,
  • eine unangenehme Situation
  • oder eine andere emotionale Belastung.

Hinterfrage die vermeintliche „Lösung“ der alten Gewohnheit:

Warum glaubst du, dass deine alte Gewohnheit dir jetzt hilft? Z. B.:

  •  »Ich fühle mich immer besser, wenn ich XY tue.« 

– Aber stimmt das wirklich? Plagt dich danach nicht oftmals das schlechte Gewissen?

Und: Wird dieses Verhalten langfristig deine Bedürfnisse befriedigen oder dich nur kurzfristig ablenken?

 

Setze eine konkrete, positive Handlung:

 Was könntest du beim nächsten Mal anders machen, um deinem Ziel näherzukommen? Z. B.:

  • Schalte das Smartphone ab, wenn du eine wichtige Arbeit zu erledigen hast;
  • sieh zu, dass du keine Schokolade, Zigaretten oder Alkohol zu Hause hast;
  • hab ein Mantra parat, das dich erinnert, warum du das machen willst;

– Halte dich nicht nur mit dem Nachdenken auf, sondern setze eine kleine, aber wirkungsvolle Handlung, die dein gewohntes Programm ersetzt.

Wenn du merkst, dass du immer wieder auf das alte Muster zurückfällst, dann sei nicht zu streng mit dir selbst. Veränderung braucht Zeit und Geduld. Aber je mehr du mit jeder Entscheidung bewusst handelst, desto stärker wird deine Fähigkeit, langfristig gesunde Gewohnheiten zu etablieren.

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