Sich machtlos fühlen: In 3 Schritten die Kontrolle übernehmen

Sich machtlos fühlen: In 3 Schritten die Kontrolle übernehmen

Sich machtlos fühlen: In 3 Schritten die Kontrolle übernehmen

Wenn es einen Bereich in deinem Leben gibt, an dem du schon seit Längerem etwas verändern möchtest (z. B. deine Karriere, Fitness oder deine Lebenszufriedenheit), und es bisher noch nicht geschafft hast, möchte ich dir in diesem Video erklären, woran das liegen könnte und wie du noch ab heute dein Leben in die Hand nehmen und etwas verändern kannst.

Sieh dir auch das Video von Anna zum Blogthema auf Youtube an

machtlos fühlen Kontrolle kontrollieren

Warum wir uns machtlos fühlen

Sehr häufig geben wir unsere eigene Macht ab, indem wir Schuldige für unsere Situation suchen.

Der Chef, Wirtschaft, Eltern bzw. unsere Herkunft, das Pech, das uns verfolgt, die Fehlentscheidungen, die wir in der Vergangenheit getroffen haben usw.

Ich möchte, dass du in nächster Zeit einen aufmerksamen Blick auf dein Umfeld wirfst.

Wo stehen die Leute, die immer andern die Schuld geben und jammern? Und wo stehen die, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und sagen: Ich schaffe das, egal wie.

Falls du dich bisher als Opfer deiner Vergangenheit oder Gegenwart gesehen hast, hier ist die gute Nachricht: Du hast die Macht, die Kontrolle zurückzugewinnen. Und wie? Übernimm zu 100% Verantwortung für dein Leben.

Wir haben vielleicht keine Kontrolle über die Ereignisse oder Hindernisse, auf die wir stoßen, aber wir können kontrollieren, wie wir auf diese Ereignisse reagieren. Wir entscheiden, ob wir daraus lernen und handeln wollen oder ob wir uns darüber beschweren und in Ärger und Selbstmitleid suhlen wollen.

  • Meine Herkunft ist Schuld daran, dass ich nicht da bin, wo ich sein möchte.
  • Ich habe keine Zeit.
  • Ich bin schon zu alt.
  • Ich habe nicht das nötige Geld oder das richtige Netzwerk.

Es sind Geschichten, die wir uns erzählen. Aber wir haben die Macht, eine andere Geschichte zu schreiben.

Neuroplastizität

Deine Reaktion auf die Ereignisse des Lebens bestimmt das Ergebnis. Du willst ein anderes Ergebnis? Dann musst du deine Reaktionen auf das, was passiert, ändern.

Unser Gehirn ist bis ins hohe Alter lernfähig. Studien haben gezeigt, dass es sich bis zum Alter von 90 Jahren und darüber hinaus anpassen und verändern kann. Das nennt man Neuroplastizität.

Wie man das erreicht?

Auf diese Weise Bilden sich neue Nervenbahnen und diese können buchstäblich verändern, wie du dich in der Welt präsentierst.

Aktiv werden

Andere Gedanken erzeugen andere Gefühle, die dich zu neuen Verhaltensweisen animieren und dadurch andere Ergebnisse erzielen.

Wichtig ist, dass du nicht nur neue Information aufnimmst, und analysierst und kontemplierst, sondern dass du aktiv wirst. Lernen und Wissen aneignen ist wichtig, um uns neue Ideen und Möglichkeiten aufzuzeigen.

Aber unser Wachstum kommt zum Großteil durch unser Handeln zustande.

Das Handeln ist das, wovor man am meisten Angst hat, weil man befürchtet, sich lächerlich zu machen oder zu versagen. Oder man hat in der Vergangenheit schon einiges ausprobiert, was nicht geklappt hat und hat deshalb die Hoffnung und Motivation verloren.

Wirklich erfolgreiche Menschen werden dir sagen können, dass sie mehr Fehltritte als Erfolge haben, aber da sie diese Fehltritte nicht als Misserfolg ansehen, der das Ende ihrer Reise bedeutet. Sie lernen etwas daraus und wissen, was sie nicht mehr tun.

 

Online Kurs Endlich glücklich den Schmerz der Vergangenheit loslassen und mit Selbstliebe zu emotionaler Freiheit 

„Ich kann nicht“

Eine weitere Sache, die dir deine Macht streitig macht: Die Worte »Ich kann nicht.« Wie oft sagst du dir Dinge wie:

  • Ich kann nicht abnehmen, weil ich das Essen zu sehr liebe.
  • Ich kann nicht trainieren, weil ich keine Zeit dafür habe.
  • Ich würde gerne meinen Job kündigen und mich selbständig machen, aber ich kann es nicht. Es gibt zu viel zu lernen und keine Garantie, dass sich meine Bemühungen auszahlen werden.
  • Ich kann das nicht – ich bin zu alt oder nicht klug genug.

Was auch immer dein »Ich kann nicht« ist, ich möchte dir Folgendes sagen:

Jedes Mal, wenn du dir sagst »Ich kann nicht«, belügst du dich selbst. Die Wahrheit ist: Du entscheidest dich, es nicht zu tun. Vielleicht hat es für dich zu diesem Zeitpunkt einfach keine Priorität. Du bist nicht unfähig!

Wenn du das nächste Mal sagst: »Ich kann nicht«, fordere ich dich heraus, zu sagen: »Ich will nicht oder ich entscheide mich dagegen.«

Probiere aus, wie sich das anfühlt. Anstatt zu sagen, ich kann nicht trainieren. Sage dir: »Ich will nicht, denn die Zeit mit meiner Familie zu verbringen ist mir wichtiger.«

Statt: Ich kann mich nicht selbständig machen und meinen Job aufgeben, sage dir, ich will es nicht tun, bis ich mehr darüber in Erfahrung gebracht habe.

Sieh nur, wie viel Macht dir die Ich-will-nicht-Aussagen geben. Sie versetzen dich zurück auf den Fahrersitz und zeigen, dass du tatsächlich derjenige bist, der die Entscheidungen trifft.

Das bedeutet, dass du die Möglichkeit hast, eine andere Entscheidung zu treffen und einen neuen Weg einzuschlagen.

Wann immer du dich machtlos fühlst, erinnere dich daran, dass du die Kontrolle zurückgewinnen kannst, indem du 100 % Verantwortung übernimmst. Das tust du, indem du die Art und Weise änderst, wie du denkst und auf die Ereignisse des Lebens reagierst, und zwar, bis die neuen Reaktionen das gewünschte Ergebnis liefern.

Macht zurückerobern in 3 Schritten

 

1. Ermittele einen Bereich, in dem du deine Macht abgibst.

Z. B.:

  • Sagst du, dass du keine Zeit hast, um mehr für deine Gesundheit/Fitness zu tun?
  • Glaubst du, dass deine Ausbildung schuld daran ist, dass du beruflich nicht erfolgreicher bist?
  • Gibst du der Wirtschaft die Schuld, dass du am Monatsende nie Geld zu sparen hast?

 

2. Bestimme EINE Sache, die du heute tun kannst, um die Macht in diesem Bereich zurückzugewinnen und das Steuer wieder in der Hand zu haben.

Die Maßnahme muss nicht groß sein. Selbst kleine Maßnahmen, die im Laufe der Zeit konsequent durchgeführt werden, können große Veränderungen in deinem Leben bewirken.

Wenn du beispielsweise mehr für deine Gesundheit tun möchtest und mehr Bewegung in deinen Alltag integrieren wolltest: Nur 10 Minuten täglich ergeben 3360 Minuten im Jahr = 61 Stunden Bewegung. Kannst du diese 10 Minuten noch heute in deinen Tag einbauen?

Oder falls es deine Ernährung ist, die du ändern möchtest; was könntest du schon ab heute dafür tun?

Oder wenn du mangelnde berufliche Erfolge auf deine schlechte Ausbildung schiebst, überlegen dir heute, welche Fähigkeiten du erlernen könntest, und dann verpflichte dich, dir jeden Tag 30 bis 45 Minuten Zeit dafür einplanen, diese zu erlernen. Auch wenn das bedeutet, dass du eine halbe Stunde früher aufstehen musst.

Und wenn du nie genug Geld am Monatsende hast, um etwas anzusparen:

  • Könntest du auf den täglich Kaffee bei Starbucks oder das regelmäßige Bestellen beim Lieferservice verzichten?
  • Gibt es kostenpflichtige Apps auf deinem Smartphone, die du nicht mehr nutzt und die du heute noch löschen könntest?
  • Könntest du dir am Monatsbeginn eine Funktion einrichten, bei der automatisch die Summe XY auf ein Sparkonto überwiesen wird?

3. Verpflichte dich, zu tun, was du dir vornimmst.

Es gibt einen Unterschied zwischen etwas tun, wenn es gerade passt und etwas zu tun, komme was wolle.

Wenn man sich verpflichtet fühlt, etwas zu tun, dann tut man es, egal ob man Lust hat oder nicht.

Deshalb ist es gut, wenn du zu Beginn kleine Maßnahmen setzt, aber diesen dafür jeden Tag nachkommst. So entwickelst du eine Gewohnheit, die dir irgendwann zu eigen wird.

Also, setze heute eine solche Maßnahme und erledige sie, bevor du ins Bett gehst.

Die kleinste Veränderung in deinen Gedanken, Gefühlen und Handlungen kann zu einer Veränderung deines Energielevel führen, der dich näher an das Leben bringt, das du dir wünschst. Je mehr wir tun und handeln, desto klarer wird der Weg für uns.

 

Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg bei deinen Vorhaben!

SCHON GESEHEN?

Online Kurs Endlich glücklich den Schmerz der Vergangenheit loslassen und mit Selbstliebe zu emotionaler Freiheit
kostenlose Ebooks Checklisten und vieles mehr von Dr. Anna Kluger

TEILE DEN ARTIKEL MIT FREUNDEN

DAS KÖNNTE DIR GEFALLEN

Bin ich hochsensibel?

Bin ich hochsensibel?

Nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Du fragst dich, ob du dazu zählst? Diese Zeichen verraten es dir.

Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

Zur Autorenseite auf Amazon

Newsletter

Registriere Dich jetzt für den Newsletter und verpasse keinen Artikel mehr:


.

Neueste Beiträge

Bin ich hochsensibel?

Bin ich hochsensibel?

Nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Du fragst dich, ob du dazu zählst? Diese Zeichen verraten es dir.

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen, hilft uns, Selbstzweifel zu überwinden und mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Kategorien

Bewusstheit und Selbstliebe

Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg

Liebe und Beziehung

Folge mir

Meine Geschenke an dich!

Kostenlose Ebooks und Checklisten

Beliebteste Blogposts

Annas Podcast

Podcast Anna Kluger

Programmempfehlung

NEWSLETTER

Du möchtest auf dem Laufenden bleiben? Trag dich in die E-Mail ein und erhalte Informationen zu neuen Büchern, Videos und Blogposts von Anna.


.

Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Du erhältst eine Email, in welcher du deine Angaben bestätigen musst. Durch die Bestätigung wirst du in die Email Liste von Anna Kluger eingetragen und erhältst einmal pro Monat einen Newsletter mit Neuigkeiten und Angeboten, die dich interessieren könnten. Falls du das nicht möchtest, kannst du dich jederzeit mit der Abmelde-Funktion am Ende des Newsletters abmelden.

4 schlechte Gewohnheiten, die du ändern solltest

4 schlechte Gewohnheiten, die du ändern solltest

4 schlechte Gewohnheiten, die du ändern solltest

Du ziehst nicht durch, was du anfängst? Du schiebst Dinge auf? Ist der Tag immer zu kurz für das, was du tun willst? Ich stelle dir 4 Gewohnheiten vor, die mitunter ein Grund sein können, warum du keinen Fortschritt in deinem Leben siehst und geben dir vier Tipps, wie du mehr Selbstdisziplin, Motivation und Disziplin entwickelst, um diese zu ändern und erfolgreich zu werden.

Sieh dir auch das Video von Anna zum Blogthema auf Youtube an

4 schlechte Gewohnheiten, die unserer Produktivität und Effektivität, sowie unserem Erfolg schaden und Lösungen wie daraus gute Gewohnheiten werden

Schlechte Gewohnheiten

#1 Infomanie

  • Bist du besessen davon, zu lernen und dir Wissen anzueignen?
  • Hast du Angst, nicht auf dem Laufenden zu sein? Oder hast du das Gefühl, immer am Laufenden zu sein?
  • Googelst du permanent alles nach?
  • Verspürst du ein ständiges Bedürfnis, E-Mails, soziale Medien und Online-Nachrichten zu überprüfen?

Infomanie, was übrigens kein klinischer Begriff ist, bezeichnet den Drang, ständig auf dem Laufenden sein zu müssen.

Wir leben in einer Welt regelrechter Informationsüberflutung, und wer permanent das Bedürfnis stillen möchte, am Puls der Zeit zu sein, verringert seine Fähigkeit, sich auf Aufgaben zu konzentrieren, die zum Verwirklichen der persönlichen Ziele beitragen.

Lösung:

Das nächste Mal, wenn du dich dabei ertappst, dass du erst noch etwas recherchieren musst, bevor du deine Arbeit in Angriff nehmen kannst, oder du nur kurz die E-Mails oder Nachrichten checken willst, beweise Wille und widerstehe diesem Drang. Atme einige Male tief durch und bleibe zumindest fünf Minuten bei dem, was du zu erledigen hast.

Wenn du das tust, dann hast Folgendes geschafft: Du hast erstens bewusst dein Muster erkannt und zweitens hast du es unterbrochen. Jedes Mal, dass du eine Gewohnheit unterbrichst, schwächst du die Verbindungen, die in deinem Nervensystem für diese Gewohnheit gefestigt sind und verbesserst deine Fähigkeit, dich länger zu konzentrieren.

Und sei dir im Klaren, dass du das etliche Male machen musst, wenn du diese Gewohnheit ändern willst und du manchmal ganz unbewusst wieder in dem alten Muster landest. Das ist okay, es braucht seine Zeit, um sich eine neue Gewohnheit anzueignen.

Ich verlinke dir meinen Podcast zum Thema „Die Wissenschaft hinter dem Entstehen und Auflösen von Gewohnheiten“.

#2  Die Wissen-Tun-Falle

Du weißt über alles Bescheid, was mit Persönlichkeitsentwicklung, Selbstverwirklichung oder anderen Themenbereichen, die mit deinem Wachstum zu tun haben.
Du weißt, was zu tun wäre, aber … interessanterweise tust du es nicht.

Wissen darf nicht auf einer intellektuellen Ebene bleiben.
Wenn Leute mich um Hilfe bitten, und ich ihnen die Ursache ihres Problems und eine Lösung anbiete, dann höre ich nicht selten: »Ja, das weiß ich schon alles, aber …«

In dem Moment weiß ich, dass die Person zwar intellektuell irgendetwas verstanden hat, aber das Wissen nie angewendet wurde.

Das Konsumieren von Information und der Aha-Effekt, den man dabei hat, setzen Dopamin frei und wir fühlen uns gut.

Es ist leichter zu konsumieren, als zu handeln, denn wenn wir handeln, sehen wir uns oftmals vor Herausforderungen und unangenehmen Gefühle – und das wollen wir gerne vermeiden.

Lösung:

Was immer du als Letztes konsumiert hast, und das dich inspiriert hat (ein Buch, ein Podcast, ein YouTube Video), suche dir eine Sache daraus aus, die du in die Praxis umsetzen könntest. Nur eine. Und werde aktiv. Ein Schritt. Aber zieh es durch. Mach nichts anderes, bevor du das nicht gemacht hast.

Du wirst sehen, wie gut du dich danach fühlst und dein Selbstwert und dein Selbstvertrauen steigen mit jedem Mal, da du etwas geschafft hast, und besser in einer Sache wirst.

 

Endlich glücklich! Vergangenheit loslassen und mit Selbstliebe zu emotionale Freiheit. Online Kurs von Dr. Anna Kluger, Autorin und Mentorin

#3 Besessen von Leistung

    • Du feierst deine Erfolge, wenn überhaupt, dann nur kurz.
    • Sofort fragst du: Und jetzt? Was ist mein nächstes Ziel?
    • Du hast endlose To-Do-Listen, nie das Gefühl, dass du alles geschafft hast.
    • Schuldgefühle kommen auf und du kritisierst dich, weil du meinst, du hättest mehr tun können.

Kurz: Du fühlst dich nicht gut genug, wenn du nicht genug getan hast. Der Tag hat scheinbar nie genug Stunden und du setzt dich unter Druck, das zu kompensieren.

Das Problem hierbei ist: Du identifizierst dich mit deiner Leistung und glaubst, du BIST diese Leistung.
Nicht nur, dass du das Gefühl hast, keinen Fortschritt zu machen, obwohl du permanent etwas leistest, du bist auch noch auf dem Weg zu einem Burn-out.

Lösung:

Plane dir Zeit für dich und deine Selbstfürsorge ein. Lerne, dich zu entspannen und zu erkennen, dass Leben mehr ist, als zu leisten, um in Zukunft jemand zu werden. Du bist schon. So wie du jetzt bist. Auch das muss man schätzen lernen.

Es ist schön, sich verbessern zu wollen und aus seinem Potenzial zu schöpfen, aber Menschsein bedeutet mehr als ein optimierter Leistungserbringer zu sein. Dafür haben wir Maschinen und Computer.

Umgib dich mit Menschen, die dich als Person schätzen und nicht für das, was du leistest.
Vergleiche dich nicht mit Leuten, die ständig etwas über ihre Leistungen posten. Folge ihnen nicht mehr auf den sozialen Netzwerken, sonst bist du verleitet, immer wieder nachzusehen.

Komm ein wenig zur Ruhe – du wirst sehen, dass du dadurch nicht Zeit verlierst, sondern viel inneres Wachstum dazu gewinnst.

#4 Smartphonesucht

Diese Liste wäre nicht vollständig, wenn wir die Smartphonesucht ausließen.

Einer der offensichtlichsten Gründe, warum sich Menschen festgefahren fühlen, ist, dass sie sich einfach nicht konzentrieren können, was bedeutet, dass sie bei dem, was sie zu tun versuchen, keine Fortschritte machen können.

Smartphonesüchtige Menschen betrachten ihr Smartphone wie einen zusätzlichen Körperteil, ohne dem sie nicht leben können. Sie haben es immer bei sich.

Liegt das Telefon direkt neben dir am Schreibtisch, wenn du versuchst zu arbeiten? Wenn du dein Handy auf dem Schreibtisch liegen haben, selbst wenn es mit dem Gesicht nach unten liegt und auf lautlos gestellt ist, wirkt sich das negativ auf die Fähigkeit aus, sich zu konzentrieren.

Eine Studie aus dem Jahr 2017 ergab, dass die bloße Anwesenheit des Smartphones die verfügbare kognitive Kapazität herabsetzt.

Selbst wenn du in der Lage bist, der Versuchung zu widerstehen, auf das Telefon zu schauen, verbraucht der Drang zu widerstehen Aufmerksamkeitsressourcen, denn unterbewusst, denkst du doch daran, ob jemand geschrieben hat, oder was Hinz und Kunz auf Social Media tun.

Lösung:

    • Erstelle eine Prioritätenliste und markiere den wichtigsten Punkt, den du heute zu erledigen hast. Diese nimmst du dir als Erstes für den Tag vor.
    • Schalte dein Telefon auf lautlos, lege es am besten in ein anderes Zimmer,
    • Ohropax in die Ohren, falls du das verträgst,
    • und nimm dir vor, dich 30 Minuten nur auf deine Arbeit zu konzentrieren.

Du wirst staunen, wie viel du in dieser halben Stunde schaffst und ob du nicht sogar länger sitzen bleibst.

Tatsache ist, dass wir Menschen aufblühen, wenn wir das Gefühl haben, dass wir Fortschritte machen und wir wissen uns frustriert fühlen, wenn wir nicht vorankommen.

Manchmal ist der Grund, warum wir uns auf eine der 4 schlechten Gewohnheiten einlassen, dass wir nicht wirklich wissen, warum wir das tun, was wir tun. Vieles tut man, weil die anderen das auch so machen. Aber das ist kein wirklich motivierender Grund.

dein „Warum“, das mit deinen Werten und deinen Lebenszielen zusammenhängt und du wirst dich inspiriert und motiviert fühlen, und es wird dir leichter fallen, diese schlechten Gewohnheiten zu überwinden.

 

TEILE DEN ARTIKEL MIT FREUNDEN

SCHON GESEHEN?

Jetzt ich Taschenbuch Ebook

Endlich glücklich!

Der Online-Kurs

 

Sofort starten

Lerne wann und wo du willst

Lebenslanger Zugriff auf alle Videos

Günstiger als eine Coachingstunde

Ein Zugang auf all deinen Geräten

Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

Zur Autorenseite auf Amazon

Newsletter

Registriere Dich jetzt für den Newsletter und verpasse keinen Artikel mehr:


.

Neueste Beiträge

Bin ich hochsensibel?

Bin ich hochsensibel?

Nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Du fragst dich, ob du dazu zählst? Diese Zeichen verraten es dir.

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen, hilft uns, Selbstzweifel zu überwinden und mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Kategorien

Bewusstheit und Selbstliebe

Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg

Liebe und Beziehung

Folge mir

Meine Geschenke an dich!

Kostenlose Ebooks und Checklisten

Beliebteste Blogposts

Annas Podcast

Podcast Anna Kluger

Programmempfehlung

Das könnte dir auch gefallen

NEWSLETTER

Du möchtest auf dem Laufenden bleiben? Trag dich in die E-Mail ein und erhalte Informationen zu neuen Büchern, Videos und Blogposts von Anna.


.

Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Du erhältst eine Email, in welcher du deine Angaben bestätigen musst. Durch die Bestätigung wirst du in die Email Liste von Anna Kluger eingetragen und erhältst einmal pro Monat einen Newsletter mit Neuigkeiten und Angeboten, die dich interessieren könnten. Falls du das nicht möchtest, kannst du dich jederzeit mit der Abmelde-Funktion am Ende des Newsletters abmelden.

Jeden Tag sein Bestes geben: Herzkohärenz

Jeden Tag sein Bestes geben: Herzkohärenz

Jeden Tag sein Bestes geben: Herzkohärenz

In der heutigen Podcastfolge geht es darum, wie wir jeden Tag unser Bestes geben und auch unter Stress klar und besonnen denken und agieren können. Die Erkenntnisse dieses Vortrags stammen von Dr. Alan Watkins, Arzt und Neurowissenschaftler, und ein international anerkannter Experte für Führung und menschliche Leistung.

Hier kannst du dir den Podcast anhören

und vielen weiteren Podcast Stationen

Auszüge aus dem Podcast

Wir alle wünschen uns auf die eine oder andere Art Verbesserungen in unserem Leben. Bessere Ergebnisse. Bessere Leistung. Egal ob es um unsere Fitness, unsere Karriere oder unsere zwischenmenschlichen Beziehungen geht.

Um ein Ergebnis zu ändern, muss man einen Blick auf sein Verhalten werfen. Was müsste man anders machen? Und selbst wenn wir wissen, was zu tun ist – warum tun wir es häufig nicht?

Dr. Alan Watkins erklärt hierzu, dass es nicht ausreicht, sicht auf das zu konzentrieren, was außerhalb von uns stattfindet, also unsere Verhaltensweisen, wenn wir unsere Leistung steigern wollen. Wichtig ist, sich zu fragen, warum Menschen tun, was sie tun; was sich also in ihrem Inneren tut.

 In erster Linie wird das Verhalten nämlich davon bestimmt, wie wir denken.
Wie man denkt, bestimmt, was man tut. Und wie wir denken wird wiederum davon beeinflusst, wie wir uns fühlen. Denken und Fühlen beeinflussen sich gegenseitig, denn auch unsere Gedanken haben Einfluss auf unsere Stimmung.

Aber wir wissen, dass bloße Worte wie »Ach, mach dir keine Sorgen«, nichts daran ändern, dass wir uns unwohl fühlen. Denn es gibt noch etwas Grundlegenderes, wie Dr. Watkins betont, das unsere Gefühle steuert, und zwar unsere, wie er es nennt »rohe Emotion«; und diese wird wiederum von unserer Physiologie beeinflusst.

Mit Physiologie meint der Neurowissenschaftler die Datenströme, die in unserem Gehirn ankommen, und über das, was in unserem Körper vor sich geht, Auskunft geben.
Tippen wir etwas am Smartphone, wird die Position der Gelenke über die Nervenkanäle weitergeleitet und teilt dem Gehirn mit, wo sich die Finger befinden.

Hat man etwas gegessen, werden Signale vom Darm ans Gehirn weitergeleitet usw.
Alle Datenströme, die als elektrische, elektromagnetische oder chemische Signale weitergeleitet werden, egal ob sie aus dem Bauch, den Gelenken, dem Herz oder der Lunge kommen, ergeben das, was man Emotion nennt; Energie in Bewegung.

Jede Sekunde des Tages haben wir Emotionen; also einen energetischen Zustand, der durch uns geht. Denn wir atmen fortwährend ein und aus, das Herz schlägt, wir verdauen, unsere Position im Raum wird bestimmt. Energie ist in Bewegung. Und doch haben wir nicht alle Gefühle; denn Gefühle sind die Wahrnehmung dieser Energie in unserem Verstand, und viele von uns nehmen die Energie nicht bewusst wahr.

Dr. Watkins spricht von der energetischen Signatur einer Emotion. Die energetische Signatur von Angst beispielsweise ist eine erhöhte Herzfrequenz, schwitzige oder zitternde Hände, ein trockener Mund, eine gestörte Verdauung usw.

Ein anderes Beispiel, wie die Datenströme unser Denken beeinflussen, und das wohl jeder von uns kennt, ist, wenn man unterwegs ist, zu viel Flüssigkeit zu sich genommen hat und weit und breit keine Möglichkeit besteht, seine Blase zu entleeren. Die Blase sendet Alarmsignale an unser Gehirn und was tut sich in unserem Denken? »Oh nein, ich muss aufs Klo, ich kann es nicht mehr lange zurückhalten, wo ist das nächste Klo, « und falls uns jemand anspricht, hören wir die Person gar nicht mehr, weil unsere Gedanken sich nur um das eine drehen. Und das ist ein offensichtliches Signal, das wir nicht übergehen können.

Aber was ist mit anderen, die subtiler sind und sich deshalb unserer Wahrnehmung entziehen, aber dennoch unser Denken beeinflussen?

Endlich glücklich! Vergangenheit loslassen und mit Selbstliebe zu emotionale Freiheit. Online Kurs von Dr. Anna Kluger, Autorin und Mentorin

Bereits Einstein sagte uns: »Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.«

Man erreicht eine neue Ebene des Denkens nicht einfach dadurch, dass man darüber nachdenkt. Man muss den Kontext ändern, in dem die Gedanken entstehen.
Der Kontext ist, auf den Menschen bezogen, die Biologie. Was ist der biologische Kontext, aus dem Gedanken entstehen? Was ist der emotionale Zustand, aus dem heraus die Gedanken entstehen?
Wenn man diesen biologischen und emotionalen Kontext verändert, kann man die Qualität des Gedankens ändern, und den eigentlichen Gedanken selbst.

In seinem Vortrag stellt der Neurowissenschaftler einen Ansatz vor, um die eigene Physiologie zu kontrollieren. Er sagt, es gebe viele Möglichkeiten, aber der Ausgangspunkt ist, etwas zu tun, das man bewusst kontrollieren kann. Und etwas, über das wir bewusste Kontrolle erlangen können, ist unsere Atmung. Und diese hat Auswirkungen auf die Herzfrequenzvariabilität und damit auf die Funktion unseres Gehirns.

Wenn man weiß, was zu tun ist, so Dr. Watkins, kann man in weniger als einer Minute mit der richtigen Atmung von einer unregelmäßigen, chaotischen zu einer kohärenten Wellenform der Herzfrequenzvariabilität kommen. Um das zu beweisen, holte er einen Freiwilligen auf die Bühne, brachte einen Ohrclip zur Messung seines Pulses an, und stellte ihm einfache Rechenaufgaben, wobei er ihn mit Bemerkungen störte und so aus der Ruhe brachte und seine Gehirnfunktion beeinträchtigte. Plötzlich konnte er die einfachsten Beispiele nicht mehr korrekt lösen.

Um aus dem chaotischen Signal ein kohärentes zu machen, bat er den Freiwilligen einem gewissen Atmungszyklus zu folgen, der am Bildschirm angegeben war. 4 Sekunden Einatmen und 6 Sekunden ausatmen. Diesem Rhythmus sollte er folgen und tatsächlich. Nach nur einer Minute war die HRV kohärent.

Das Wichtigste, erklärte Dr. Watkins, sei der Rhythmus. Das bedeutet ein festes Verhältnis von Ein- und Ausatmen. Es spielt keine Rolle, wie dieses Verhältnis ist, solange es fest ist. Es könnten also auch fünf Sekunden fürs Einatmen und fünf fürs Ausatmen sein. Außerdem sei es wichtig, dass das Atmen gleichmäßig erfolge, also langsam und und flüssig, nicht abgehakt. Weniger wichtig, so erklärt er, ist es, ob man in den Bauch atmet oder ob man sehr tief einatmet.

Rhythmisches und gleichmäßiges Atmen ist ausschlaggebend, um von einem chaotischen zu einem kohärenten Signal zu gelangen. Auch wenn die durchschnittliche Herzfrequenz ungefähr gleich bleibt, so ändert sich das Muster der Herzfrequenzvariabilität. Und unser Gehirn arbeitet wieder besser. Und wenn das Gehirn besser arbeitet, ist man aufmerksamer, einfühlsamer, man kann klarer denken und man kann verstehen, wie man Probleme löst.

Außerdem empfiehlt Dr. Watkins, sich beim Atmen auf den Herzbereich zu fokussieren, weil das Herz die primäre Kraftquelle ist. Es erzeugt mehr elektrische Energie als das Gehirn, obwohl sich im Herz weniger Nervenzellen befinden als im Gehirn. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit dorthin legen, nehmen wir zudem den Fokus von dem Lärm in unserem Kopf, und weil wir unsere positiven Emotionen dort erfahren, bringen wir uns in einen positiven Zustand. 

Dies waren nur einige Auszüge aus dem Podcast. Um die ganze Folge anzuhören, gehe zum Anfang des Artikels zurück oder klicke hier:

 

Jeden Tag sein Bestes geben

SCHON GESEHEN?

Jetzt ich Taschenbuch Ebook

Endlich glücklich!

Der Online-Kurs

 

Sofort starten

Lerne wann und wo du willst

Lebenslanger Zugriff auf alle Videos

Günstiger als eine Coachingstunde

Ein Zugang auf all deinen Geräten

Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

Zur Autorenseite auf Amazon

Newsletter

Registriere Dich jetzt für den Newsletter und verpasse keinen Artikel mehr:


.

Neueste Beiträge

Bin ich hochsensibel?

Bin ich hochsensibel?

Nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Du fragst dich, ob du dazu zählst? Diese Zeichen verraten es dir.

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen, hilft uns, Selbstzweifel zu überwinden und mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Kategorien

Bewusstheit und Selbstliebe

Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg

Liebe und Beziehung

Folge mir

Meine Geschenke an dich!

Kostenlose Ebooks und Checklisten

Beliebteste Blogposts

Annas Podcast

Podcast Anna Kluger

Programmempfehlung

Das könnte dir auch gefallen

Bin ich hochsensibel?

Bin ich hochsensibel?

Nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Du fragst dich, ob du dazu zählst? Diese Zeichen verraten es dir.

Warum schaffe ich es nicht, mein Leben zu ändern?

Warum schaffe ich es nicht, mein Leben zu ändern?

Warum schaffe ich es nicht, mein Leben zu ändern?

Fast jeder möchte gerne einen Bereich in seinem Leben verbessern. Beziehungen, Karriere, Finanzen, Gesundheit. Warum gelingt es manchen Menschen, und warum sieht für manche jeder Tag, jede Woche und jedes Jahr beinah immer gleich aus?

Sieh dir auch das Video von Anna zum Blogthema auf Youtube an

Wieso schaffe ich es nicht, mein Leben zu ändern

Unzufriedenheit

Gehörst du zu jenen Menschen, die sich des Öfteren unmotiviert, frustriert oder gar deprimiert fühlen? Was tust du dagegen? Stopfst du deine Freizeit mit Aktivitäten voll, triffst Freunde, planst Reisen, treibst dich auf Datingplattformen oder Social Media herum, nur um danach festzustellen, dass diese Dinge dich auf Dauer auch nicht befriedigen?

Und wenn dich jemand fragen würde: Was wünschst du dir eigentlich? Antwortest du dann mit Aussagen wie: Ich weiß nicht. Ich hab eigentlich keine Wünsche. Es ist schon okay, so wie es ist. Und dann machst du weiter wie immer. Und jedes Jahr gleicht dem nächsten.

Was also ist der Grund?

Fangen wir so an: Deine Unzufriedenheit rührt daher, dass dein Denken und die Art wie du dein Leben führst, nicht mit deinem innersten Sein, also deiner wahren Natur übereinstimmt.

Dein Beruf erfüllt dich nicht, das alleine zu Hause sitzen und auf Social Media surfen macht dich nicht glücklich und während du die inszenierten Fotos betrachtest, denkst du, ich hätte auch gerne so ein aufregendes Leben. Ich wäre auch gerne finanziell frei, hätte einen liebenden Partner, wäre angesehen und anerkannt.

Dann sagst du vielleicht: Aber es kann eben nicht jeder so ein Glück haben. Ich bin in die falsche Familie geboren, ich habe keine Talente, ich bin nicht schön genug; und damit ist das Thema beendet und du lebst weiter wie bisher.

Kaum jemand will sich die Zeit nehmen und der Wahrheit auf den Grund gehen. Und wie immer findet diese sich nicht in den äußeren Gegebenheiten, sondern in einem selbst.

Denn mal ehrlich, es gibt Menschen, die es aus dem Nichts zu etwas gebracht haben, die Disziplin zu ihrem Talent gemacht haben und ohne dem Schönheitsideal der Zeit zu entsprechen glücklich waren.

Diese Dinge sind nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zu den Dingen. Und deine Einstellungen sind eine Schutzfunktion. Was meine ich damit?

 Was tun?

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was du mit deinen Überzeugungen machen sollst? Die lassen sich nämlich leider nicht so einfach ändern, wie dir wahrscheinlich aufgefallen ist. Warum? Weil du sie absolut logisch begründen kannst. »Logisch« in deiner Welt, versteht sich.

Und das hat auch wieder einen guten Grund: Du musstest dir im Laufe deines Lebens Strategien überlegen, um dich zu schützen. Und mit dich meine ich deine Persönlichkeitsstruktur – oder auch Ego genannt.

Lass mich das kurz erklären: Dein Körper möchte überleben. Dein Verstand möchte dabei helfen, möglichst lange zu überleben.

Als Kinder und Jugendliche kamen wir oft in Situationen, die uns emotionale getroffen oder gestresst haben. Damals hatten wir nicht die intellektuellen Fähigkeiten, um damit umzugehen, und der Verstand hat fälschlicherweise diese Stresssituationen als Gefahr abgespeichert.

Du wurdest von der Klasse ausgelacht, als du dein erstes Referat gehalten hast und dieser emotionale Schmerz ist mit einer Schlussfolgerung deines kindlichen Intellekts abgespeichert worden: Ich werde ausgelacht, wenn ich vor anderen Leuten spreche, weil ich das nicht richtig mache.

Natürlich werden nicht solche Sätze abgespeichert, aber die Gefühle, die damit einhergehen. Dein Verstand wird dich zukünftig vor dem Schmerz bewahren wollen und wird alle möglichen Ausreden für dich suchen, damit du nicht mehr vor anderen sprechen musst.

Du wirst eine Strategie entwickeln: Je weniger ich sage, desto eher habe ich die Chance nicht ausgelacht zu werden. Du zeigst seltener auf, du wirst später deine Meinung in Meetings zurückhalten, du wirst dir einen Beruf suchen, in welchem du keine Präsentationen halten musst usw. All das wird unbewusst geschehen.

 Jetzt ich Selbsthilfe Ratgeber Leben ändern Berufung finden erfüllt leben 

Die tief verwurzelten Überzeugungen zu ändern, geschieht nicht über Nacht, wenn man bedenkt, dass es sich dabei um im Körper gespeicherte Programme handelt, die nicht so weiteres überschrieben werden können.

1. Glaubenssätze erkennen

Als Erstes muss man natürlich die zugrundeliegenden Muster und Glaubenssätze aufdecken.
– dazu schult man seine Bewusstheit und Aufmerksamkeit und lernt sich vorurteilsfrei zu beobachten.

2. Durch neue ersetzen

Die alten Muster müssen in weiterer Folge aufgelöst und durch neue ersetzt werden.

– das kann auf viele verschiedene Arten erfolgen bspw. durch Aneignung von neuem Wissen, Affirmationen, Mentaltraining oder auf körperlicher Ebene durch Meditation, Yoga und Atemübungen.
Da sollte man am besten viel ausprobieren, um jene Methoden zu finden, mit denen man zur Zeit harmoniert. Das ändert sich nämlich auch mit der inneren Veränderung, die man durchmacht.

3. Handeln

Und dann muss man natürlich neue Handlungsschritte setzen und seine persönliche Komfortzone erweitern.

Da wir nicht wissen, was auf uns zukommt, reagieren Verstand und Körper mit Angst oder einem Unwohlsein, weshalb viele einen Rückzieher machen und es nicht versuchen. Aber nur so lassen sich die alten Programme wirklich überschreiben und wir entwickeln mehr Selbstvertrauen und formen ein neues Selbstbild.

Es ist nicht einfach, sein Leben zu ändern. Ja, es ist manchmal beängstigend und bestimmt unbequem. Oft sage ich: Was wäre, wenn eine Frau ihren Kinderwunsch aufgeben würde, weil sie Angst vor der Geburt hat?

 

Es gibt Dinge in unserem Leben, da wissen wir, dass wir durch unangenehme, schmerzvolle Ereignisse müssen, um zu wachsen und zu bekommen, was wir wollen. Aber wenn man etwas wirklich will, wird es leichter, das in Kauf zu nehmen.

TEILE DEN ARTIKEL MIT FREUNDEN

SCHON GESEHEN?

Gesetz der Anziehung Manifestieren

„Das Gesetz der Anziehung: So funktioniert es wirklich“

Finde heraus, was es mit dem universellen Gesetz auf sich hat, das dafür sorgt, dass Gleiches Gleiches anzieht, und wie du es zum erfolgreichen Manifestieren nutzen kannst.

Eine kostenlose Leseprobe und mehr Informationen gibt es HIER

Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

Zur Autorenseite auf Amazon

Newsletter

Registriere Dich jetzt für den Newsletter und verpasse keinen Artikel mehr:


.

Neueste Beiträge

Bin ich hochsensibel?

Bin ich hochsensibel?

Nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Du fragst dich, ob du dazu zählst? Diese Zeichen verraten es dir.

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen, hilft uns, Selbstzweifel zu überwinden und mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Kategorien

Bewusstheit und Selbstliebe

Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg

Liebe und Beziehung

Folge mir

Meine Geschenke an dich!

Kostenlose Ebooks und Checklisten

Beliebteste Blogposts

Annas Podcast

Podcast Anna Kluger

Programmempfehlung

Das könnte dir auch gefallen

NEWSLETTER

Du möchtest auf dem Laufenden bleiben? Trag dich in die E-Mail ein und erhalte Informationen zu neuen Büchern, Videos und Blogposts von Anna.


.

Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Du erhältst eine Email, in welcher du deine Angaben bestätigen musst. Durch die Bestätigung wirst du in die Email Liste von Anna Kluger eingetragen und erhältst einmal pro Monat einen Newsletter mit Neuigkeiten und Angeboten, die dich interessieren könnten. Falls du das nicht möchtest, kannst du dich jederzeit mit der Abmelde-Funktion am Ende des Newsletters abmelden.

Wer ist Anna Kluger? Von depressiver Zahnärztin zu glücklicher Autorin

Wer ist Anna Kluger? Von depressiver Zahnärztin zu glücklicher Autorin

Wer ist Anna Kluger? Von depressiver Zahnärztin zu glücklicher Autorin

Ich war früher Zahnärztin und bin heute Autorin. Ich litt Jahrzehnte an Depressionen, bevor ich herausgefunden habe, warum ich so unzufrieden und unglücklich war. Heute möchte ich meine Erkenntnisse weitergeben, da ich weiß, dass man mit Bewusstheit sein Leben von Grund auf ändern kann.

Sieh dir auch das Video von Anna zum Blogthema auf Youtube an

Wer ist Anna Kluger

Wer ist Anna Kluger?

Mein Name ist Anna Kluger, ich war früher Zahnärztin und bin heute Autorin. Ich litt Jahrzehnte an Depressionen, war abhängig von Medikamenten und anderen Suchtmitteln, und habe schließlich mit Mitte Dreißig einen Schlussstrich unter mein altes Leben gezogen, alles aufgegeben und noch einmal ganz von vorne angefangen.

Ich weiß, wie es ist, unzufrieden zu sein und sich zu fragen, soll das alles im Leben gewesen sein? Ich tue die meiste Zeit des Jahres Dinge, die mich nicht erfüllen, um ein paar wenige Momente des Glücks zu erleben?

Ich möchte deshalb gerne Menschen helfen, die das Gefühl haben, ihren Platz im Leben nicht gefunden zu haben, die unzufrieden sind, und gerne etwas ändern würden, aber nicht wissen wie.

Ein Leben aus zweiter Hand

Ich habe fast 3 Jahrzehnte ein Leben gelebt, das von der Familie, dem Umfeld und der Gesellschaft als anerkannt galt, aber ich bin nie meinem Herzen gefolgt. Ich habe ganz oft das Gefühl gehabt, dass ich da, wo ich war, falsch war;

Wenn du mit anderen Menschen zu tun hast, und merkst, dass ihr nichts gemein habt; oder dass du dich an deinem Arbeitsplatz immer wieder dabei erwischt, zu denken: Was mache ich da eigentlich? Wozu soll das gut sein?

Hat das überhaupt einen Sinn, was ich da tue? Dann sind das Zeichen, dass es Zeit wird, in sich zu gehen und sich zu fragen: Was will ich eigentlich?

Ich weiß, dass ich diese Frage mit Anfang 30 nicht beantworten konnte. Ich wusste, dass ich da, wo ich war, nicht mehr sein wollte.

Ich habe mir jeden Abend, als ich zu Bett ging, gedacht: »Ich wünschte, ich würde morgen nicht mehr aufwachen.«

Meine Antwort auf die Frage »Was will ich eigentlich?«, war: »Ich will nicht mehr leiden. Ich muss nicht einmal mehr glücklich sein – ich will einfach nicht mehr leiden.«

Der Grund für meine Depressionen

Heute weiß ich, was der Grund für mein Leiden, meine Depressionen und meine Unzufriedenheit war. Ich wusste erstens nicht, wer ich wirklich war, weil ich so lange versucht habe, eine Rolle zu spielen, die nicht meinem Wesen entsprach, und zweitens: Ich hatte keine Wünsche mehr.

Ohne Wünsche, ohne Ziele oder eine Berufung, wie auch immer du es nennen magst, driftet man wie ein Boot ohne Kapitän und Mannschaft auf dem Meer herum – wird vom Wind mal hierin und mal dorthin getragen.

Man ergreift einen Beruf, den andere einem vorgelebt oder empfohlen haben, weil man nie seine Gaben erkannt und entwickelt hat, oder weil man nie die Möglichkeit hatte, etwas auszuleben, was einem Spaß gemacht hätte.

Das soll kein Vorwurf an unsere Eltern oder Erzieher sein – sie haben getan, was sie für richtig und gut hielten. Sie wollten das Beste für uns.

Und auch wir sollten uns keinen Vorwurf machen – denn wir wussten es ebenfalls nicht besser.

Ändere dein Leben noch heute

Aber noch nie war es einfacher als heute, an das richtige Wissen und die passenden Mentoren zu gelangen, um sein Leben neu auszurichten.

Es gibt so viele Menschen, die ähnliches durchgemacht haben wie du, und die ihre Erkenntnisse gerne mit dir teilen und dir helfen möchten. Ich glaube fest daran, dass das die Besonderheit an unserer Zeit ausmacht – die Bewusstheit steigt durch die schnelle Informationsweitergabe enorm.

Jetzt ich Selbsthilfe Ratgeber Leben ändern Berufung finden erfüllt leben

Leider ist das aber auch der Grund, warum sich viele von uns schnell verlaufen. Von allen Seiten wird einem aufoktroyiert, welcher der rechte Weg zu leben sei. Was man tun müsse, um schöner, reicher und erfolgreicher zu werden.

Doch Erfüllung bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Es wird Zeit, herauszufinden, was dich wirklich erfüllt. Wer du sein und was du tun möchtest.

Bewusstheit

Bewusstheit ist der Schlüssel, um das zu erreichen. Wissen darf nicht auf einer intellektuellen Ebene verweilen. Es muss erfahren werden. Die Erfahrung erweitert unser Bewusstsein.

Und wenn du schließlich erkennst, wer du wirklich bist, werden deine Ängste und Sorgen sich legen, du bist befreit von persönlichen Zwängen, negativen Gedanken, Selbstzweifeln und neurotischem Verhalten.

Du hast die Kraft mit Rückschlägen und Schicksalen umzugehen, und dich nicht von ihnen aus der Bahn werfen zu lassen.

Du schöpfst Vertrauen in dich und das Leben. Du bist endlich frei und besitzt den Mut, deine Wünsche zu äußern und zu leben. Ich nenne das emotionale Freiheit. Und es ist wahrhaftig eine Befreiung.

Ratgeber von Anna Kluger

In meinen Ratgebern möchte ich dir die Informationen weitergeben, die mir geholfen haben, bewusst zu werden, meine Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, und mich von allem frei zu machen, was ich nicht bin und was mir im Weg stand, um ein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben.

Ich möchte dir helfen, deinen vergangenen Schmerz loszulassen, herauszufinden, wer du unter all den Masken und Rollen, die du getragen und gespielt hast, bist, und was du dir vom Leben wünschst. Damit auch du ein Leben, das deinen Bedürfnissen entspricht, führen kannst.

Online Kurs

Derzeit entsteht auch mein erster online Kurs, der dich mit vielen Videolektionen, Audiodateien und Übungen Schritt für Schritt dabei unterstützen wird, dich emotional frei zu machen und mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Alle Information und Übungen, die du darin findest, sind Werkzeuge, die ich selbst genutzt und von denen ich weiß, dass sie funktionieren.

Falls du nicht verpassen möchtest, wenn er erscheint, trage dich in den Newsletter ein (ganz unten oder am Seitenanfang rechts oben).

Anna Kluger = Anne Haze Fantasyromane

Falls du Kinder hast oder gerne Fantasiegeschichten magst: Unter meinem Pseudonym Anne Haze habe ich zwei Fantasyromane ab 10 Jahre herausgebracht, die neben spannender Abenteuer voller zeitloser Wahrheiten sind, damit man auf unterhaltsame Weise die wertvollen Informationen aufnimmt.

Mehr Informationen unter www.annehaze.com

Ich finde das gerade für junge Menschen so wichtig, da man durch den enormen Einfluss von außen den Bezug zu seiner wahren Natur leicht verlieren kann. Ich Weiß, dass ich mir gewünscht hätte, früher von diesen Dingen zu erfahren, deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, mein Wissen zu teilen.

 

Ich wünsche mir sehr, dabei helfen zu können, dass wir wieder mehr auf uns und in das Leben vertrauen. Lass uns gemeinsam eine schönere Welt erschaffen, in der wir zufrieden und erfüllt leben können.

TEILE DEN ARTIKEL MIT FREUNDEN

SCHON GESEHEN?

Gesetz der Anziehung Manifestieren

„Das Gesetz der Anziehung: So funktioniert es wirklich“

Finde heraus, was es mit dem universellen Gesetz auf sich hat, das dafür sorgt, dass Gleiches Gleiches anzieht, und wie du es zum erfolgreichen Manifestieren nutzen kannst.

Eine kostenlose Leseprobe und mehr Informationen gibt es HIER

Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

Zur Autorenseite auf Amazon

Newsletter

Registriere Dich jetzt für den Newsletter und verpasse keinen Artikel mehr:


.

Neueste Beiträge

Bin ich hochsensibel?

Bin ich hochsensibel?

Nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Du fragst dich, ob du dazu zählst? Diese Zeichen verraten es dir.

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen, hilft uns, Selbstzweifel zu überwinden und mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Kategorien

Bewusstheit und Selbstliebe

Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg

Liebe und Beziehung

Folge mir

Meine Geschenke an dich!

Kostenlose Ebooks und Checklisten

Beliebteste Blogposts

Annas Podcast

Podcast Anna Kluger

Programmempfehlung

Das könnte dir auch gefallen

NEWSLETTER

Du möchtest auf dem Laufenden bleiben? Trag dich in die E-Mail ein und erhalte Informationen zu neuen Büchern, Videos und Blogposts von Anna.

.

Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Du erhältst eine Email, in welcher du deine Angaben bestätigen musst. Durch die Bestätigung wirst du in die Email Liste von Anna Kluger eingetragen und erhältst einmal pro Monat einen Newsletter mit Neuigkeiten und Angeboten, die dich interessieren könnten. Falls du das nicht möchtest, kannst du dich jederzeit mit der Abmelde-Funktion am Ende des Newsletters abmelden.

Negative Emotionen: Wie wir sie für uns nutzen können

Negative Emotionen: Wie wir sie für uns nutzen können

Negative Emotionen: Wie wir sie für uns nutzen können

Die Gesellschaft will uns weismachen, dass manche Gefühle schlecht sind. Doch genau diese negativen Emotionen sind für jeden, der ein sinnvolles Leben führen will, unvermeidlich. Infolgedessen verbringen viele von uns einen Großteil ihres Lebens im Konflikt mit ihren eigenen Emotionen und stecken in persönlichen Geschichten fest, die uns nicht nicht dienlich sind. In dieser Folge stelle ich dir Konzepte der Harvard Psychologin Dr. Susan David vor, die aufzeigen, wie wir mit unseren negativen Gedanken und Emotionen umgehen können, um sie für uns zu nutzen.

Hier kannst du dir den Podcast anhören

Harvard Psychologin zeigt, wie wir negative Emotionen für uns nutzen können

von Dr. Anna N. Kluger | Folge 21

und vielen weiteren Podcast Stationen

Auszüge aus dem Podcast

Es gibt Emotionen, die fast jeder als unangenehm empfindet wie Stress, Sorge oder Angst. Doch diese Emotionen enthalten Informationen über Dinge, die uns am Herzen liegen.

Die Harvard Psychologin Susan David erklärt, dass sich gewisse Emotionen entwickeln, um uns dabei zu helfen, uns unserer Umwelt anzupassen und persönlich zu entfalten. Wenn wir lernen, zu verstehen, was sie uns mitteilen wollen, wird es für uns leichter, effektiv im Leben weiterzukommen.

Emotionen werden von unserer Gesellschaft oft als etwas Negatives dargestellt. Wenn wir uns ängstlich, unwohl oder gestresst fühlen, dann sollen wir Wege finden, diese Gefühle zu unterdrücken oder uns davon abzulenken. Man will uns weismachen, dass sie unserem Erfolg im Weg stehen würden, und wir deshalb am besten stets positiv denken und uns fühlen sollen.

Selten sagt man uns, dass es wichtig ist, diese Emotionen zuzulassen und herauszufinden, warum sie da sind.

 

Anna Kluger Jetzt ich Leseprobe

Wir müssen in der Lage sein, uns in schwierigen Zeiten mit uns selbst auf eine Weise zu verbinden, die uns hilft, das Beste aus uns und unserem Leben herauszuholen. Anders ausgedrückt, wir müssen lernen, uns selbst beschwichtigen zu können.

Wie wir zu unseren Gedanken, Gefühlen und Geschichten stehen, davon hängt ab, wie wir unsere Beziehungen gestalten, wie wir lieben, wie wir leben, für welche Berufe wir uns entscheiden, was wir für Eltern sind oder wie wir ein Business führen.

Meistens konzentrieren wir uns nur auf die Dinge im Außen, anstatt unsere innere Welt in Einklang zu bringen. Doch wenn wir uns nicht integriert und mit unseren Werten verbunden fühlen, werden wir uns in unserer äußeren Welt nicht erfüllt fühlen.

In diesem Podcast wollen wir uns damit auseinandersetzen, was unsere Emotionen und Gedanken bedeuten, welche persönlichen Werte dahinter stehen, aber auch damit befassen, wie wir verhindern, dass wir an unseren eigenen Geschichten klammern, da diese uns daran hindern können, ein erfülltes Leben zu führen.

Ein typischer Gedanke, der solch eine Wirkung hat, wäre z. B.: Ich bin nicht gut genug. Die Emotion, als die er sich ausdrückt, könnte Stress sein. Die Geschichte dazu, stammt meist aus der Kindheit: Damals haben wir eine Wahrnehmung davon erschaffen, Wer wir sind, welche Art von Liebe wir verdienen, ob wir kreativ sind oder nicht und so weiter.

Diese Geschichten können uns zurückhalten, egal, welchen 90-Tage-Plan wir an der Wand vor unserem Schreibtisch hängen haben; es sind diese Gedanken, Emotionen und Geschichten, die uns daran hindern, unser Leben grundlegend zu verändern.

 

Dr. Anna N. Kluger Coaching

 

Wenn man ein negatives Gefühl empfindet, ist es wichtig, es nicht sofort abzulehnen und gegen sich zu beziehen, sondern es anzunehmen.

Kennst du diese Menschen, die, wenn es regnet, klagen: »Wieso regnet es immer, wenn ich etwas vorhabe? Ich habe solches Pech!« Sie können nicht einmal schlechtes Wetter akzeptieren, ohne es gegen sich zu beziehen. Annehmen würde in diesem Fall bedeuten, dass man den Regen wahrnimmt, aber nicht bewertet oder mit sich in Zusammenhang bringt.

Seine negativen Gefühle anzunehmen, heißt, sich, wie eingangs erwähnt, zu beschwichtigen, also Mitgefühl für sich selbst zu zeigen. Viele meinen, dass man sich dadurch belügt oder unrealistisch ist. Doch inwiefern ist es realistischer, sich eine negative Geschichte zu erzählen wie »Das ist schief gegangen, weil ich ein Idiot und Versager bin«, anstatt sich zu sagen: »Das ist schief gegangen. Ich habe es nicht besser gewusst, aber fürs nächste Mal bin ich gewappnet. Fehler sind da, um aus ihnen zu lernen.«

Keine der Geschichten ist mehr oder weniger wahr als die andere. Doch die eine fühlt sich weniger gut an als die andere.

 

Ebooks

 

Doch weil wir unsere eigenen Emotionen und ihre Ursache nicht kennen, neigen wir dazu, andere zu verurteilen. Und um unsere eigenen Emotionen zu verstehen, ist es unerlässlich, weder daran festzuhalten, also irgendeine Geschichte darum aufzubauen, die wir jedermann erzählen noch sie zu unterdrücken.

Lernen wir stattdessen, eine gesunde Neugier zu entwickeln. Mitfühlend mit uns selbst sein. Das ist der dritte Weg, den Dr. Susan Davis vorschlägt. Und das ist nicht immer einfach, sondern erfordert Mut. Wenn wir beispielsweise in ein Gefühl schauen, das uns sagt, dass unsere Beziehung nicht funktioniert. Oder dass ein Business, an dem man jahrelang gearbeitet hat, keine Aussicht auf Erfolg hat. Es gibt eine Zeit, in der man durchbeißen muss, wenn eine Chance auf Erfolg besteht, und wenn es mit dem übereinstimmt, wer man sein möchte.
Aber wir müssen unterscheiden, wann es Zeit ist, sich anzustrengen, und wann es Zeit ist, aufzuhören.

Erfolg oder ein erfolgreiches Leben zu führen, bedeutet nämlich vor allem, seine wahre Natur, seine persönlichen Werte zu leben.

SCHON GESEHEN?

Jetzt ich Taschenbuch Ebook

Endlich glücklich!

Der Online-Kurs

 

Sofort starten

Lerne wann und wo du willst

Lebenslanger Zugriff auf alle Videos

Günstiger als eine Coachingstunde

Ein Zugang auf all deinen Geräten

Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

Zur Autorenseite auf Amazon

Newsletter

Registriere Dich jetzt für den Newsletter und verpasse keinen Artikel mehr:


.

Neueste Beiträge

Bin ich hochsensibel?

Bin ich hochsensibel?

Nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Du fragst dich, ob du dazu zählst? Diese Zeichen verraten es dir.

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen

Sich akzeptieren lernen, hilft uns, Selbstzweifel zu überwinden und mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Kategorien

Bewusstheit und Selbstliebe

Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg

Liebe und Beziehung

Folge mir

Meine Geschenke an dich!

Kostenlose Ebooks und Checklisten

Beliebteste Blogposts

Annas Podcast

Podcast Anna Kluger

Programmempfehlung

Das könnte dir auch gefallen

Bin ich hochsensibel?

Bin ich hochsensibel?

Nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Du fragst dich, ob du dazu zählst? Diese Zeichen verraten es dir.

Pin It on Pinterest