Beziehungsmuster verstehen und transformieren

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Beziehungsmuster verstehen und transformieren

Hast du dich jemals gefragt, warum du immer wieder ähnliche Beziehungsmuster erlebst oder eine gewisse Sorte Mensch anziehst? Hast du das Gefühl, etwas Besseres verdient zu haben, aber irgendwie scheint der oder die Richtige einfach nicht aufzutauchen?
Im heutigen Artikel wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen.

Schau dir das YouTube-Video mit Anna zum Blog an

Beziehungsmuster verstehen und transformieren. Wie das Unterbewusstsein unsere Beziehungen lenkt. Video von Dr. Anna Kluger auf YouTube

Die Psychologie hinter Beziehungsmustern

Vielleicht hast du es dir schon gedacht: Tatsächlich ist es dein Unterbewusstsein, das deine Freundschaften und Partnerschaften wählt, nicht dein bewusster Verstand.

Unsere Wahrnehmung wird von unseren unterbewussten Überzeugungen geformt und geprägt. Auf der bewussten Ebene scheint es, als hätten wir die freie Wahl, unsere Freunde und Partner auszuwählen, aber wenn wir unser Bewusstsein nie dahingehend erweitert haben, uns selbst zu erkennen, zu verstehen und zu heilen, sind unsere Wahlmöglichkeiten begrenzt.

Wenn du Menschen triffst, nimmt dein Unterbewusstsein Dinge wahr, die du nicht bewusst registrierst. Vielleicht würdest du meinen, es ist etwas, was du in deren Augen siehst, oder es sind ihre Bewegungen oder ihre Ausstrahlung.

Der Mensch neigt dazu, sich zu jenen hingezogen zu fühlen, die ihm ähneln und dadurch vertraut sind, und sich abgestoßen zu fühlen, wenn jemand anders ist.

Jemand, der sich ungerecht vom Leben behandelt fühlt, einen geringen Selbstwert hat, viel jammert und unzufrieden ist, wird sich in den meisten Fällen nicht von jemandem angezogen fühlen, der sich des Lebens freut, selbstbewusst ist und überall Möglichkeiten sieht – und umgekehrt.

Eine Unterhaltung zwischen den beiden wird für jeden unbefriedigend sein, denn keiner von ihnen wird sich verstanden fühlen.

Während Person A sich als Opfer des Lebens sieht, wird Person B ihm vielleicht den Tipp geben, seine Einstellung auf das Leben zu verändern, woraufhin A sich verteidigen wird, dass er eine gute Einstellung zum Leben habe, aber dass das Leben eben ungerecht sei und für ihn einfach nichts klappen will. Und wird sich innerlich denken: Was für ein selbstgefälliger Typ dieser B ist. Der hat doch keine Ahnung.

Eine Person, die ihr Leben aus einer Opfermentalität lebt, möchte keinen Freund haben, der stark und proaktiv ist, und sie ständig mit ihrer Sichtweise konfrontiert. Sie möchte mit jemandem befreundet sein, der ihre Geschichte bestätigt.

Diese Geschichte ist ein Konzept, das wir von uns selbst haben. Und dieses Selbstbild wollen wir schützen.

Da sind diese Seiten von uns, die wir seit unserer Kindheit versuchen zu verdrängen, der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung nannte sie die Schatten, in der Psychologie spricht man vom inneren Kind heilen, und wenn uns irgendjemand triggert, uns sozusagen einen Spiegel vorhält und wir diese ungeliebten Seiten sehen, die uns Schmerz bereiten, dann lehnen wir eine solche Person ab.

Diese Schatten sind es also, die darüber entscheiden, ob wir einen Mensch als Freund akzeptieren oder nicht. Sobald mein Selbstbild, das meine Schatten schützt, bedroht wird, lehnen wir den anderen ab.

Das Gleiche passiert auch in unseren romantischen Beziehungen.

Nehmen wir an, Person A aus unserem vorigen Beispiel, findet Person C auf einer Datingplattform, die er äußerlich attraktiv findet. Während des ersten Dates stellt sich heraus, dass Person C selbstbewusst, eigenständig und emotional intelligent ist. Sie ist ambitioniert und erfolgreich, und A fühlt sich eingeschüchtert und unwohl.

A projiziert seine eigenen Unsicherheiten auf C und sagt sich: »Ich möchte nicht mit jemandem zusammensein, der nur an seiner Karriere interessiert ist.«

Menschen mit geringem Selbstwertgefühl können dazu neigen, viel Bestätigung, Aufmerksamkeit und Liebe von ihrem Partner zu benötigen, um sich besser zu fühlen, und A würde deshalb eine Person bevorzugen, die ebenso wie er ein geringes Selbstvertrauen hat. So würden beide gegenseitig aneinander hängen, weil sich jeder für sich genommen unzulänglich fühlt, und dieses Gefühl durch den anderen ausgleicht.

 

Kindheitseinflüsse auf Beziehungsmuster

 

Unsere Vorstellung von Liebe wird stark von unseren Erfahrungen mit Liebe in unserer Kindheit geprägt, insbesondere von unseren Eltern oder Bezugspersonen. Die Art und Weise, wie wir als Kinder aufgewachsen sind und wie unsere Eltern uns Liebe gezeigt oder nicht gezeigt haben, beeinflusst, wonach wir in unseren späteren Partnern suchen und wie wir uns in Beziehungen verhalten.

Das Unterbewusstsein spielt hier eine entscheidende Rolle. Es unterscheidet nicht zwischen Selbst und Anderem, es nimmt alles als Teil von uns auf.

Wenn wir als Kinder negative oder destruktive Verhaltensweisen von unseren Eltern erlebt haben, können diese negativen Erfahrungen im Unterbewusstsein als eine Art »normales« oder »erwartetes« Verhalten in Beziehungen verankert werden. Unbewusst könnten wir dadurch glauben, dass wir solche destruktiven Verhaltensweisen in unseren Beziehungen auch wünschen oder verdienen.

Solange wir uns nicht bewusst werden und diese ungelösten emotionalen Aspekte und Verletzungen heilen, werden wir immer wieder in Beziehungen geraten, die uns an unsere früheren Wunden und ungelösten Themen erinnern. Das kann dazu führen, dass wir uns in ähnliche problematische Muster verwickeln und möglicherweise auch ungesunde Beziehungen anziehen, weil sie unserem Unterbewusstsein vertraut sind.

 

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Ein Beispiel für gegensätzlichen ungelösten Aspekte, könnte so aussehen:

Emma erlebte in ihrer Kindheit, dass ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche von ihren Eltern häufig ignoriert wurden und diese sogar verärgert haben, sodass Emma lernte, dass es besser ist, ihre Bedürfnisse für sich zu behalten, um Konflikte zu vermeiden.

Ihr Mann Mark berichtet aus seiner Kindheit, dass seine Eltern kaum miteinander kommuniziert haben und auch er wurde nie dazu aufgefordert, offen über seine Gefühle oder Emotionen zu sprechen. Deshalb hat er Schwierigkeiten, die Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.

Emmas Unfähigkeit, ihre eigenen Bedürfnisse zu artikulieren, führt dazu, dass sie sich vernachlässigt und unerfüllt fühlt, und Mark ist verärgert, dass Emma ihre Bedürfnisse nicht klar kommuniziert.

So können ungelöste Aspekte schließlich zu Konflikten in späteren Beziehungen werden.

 

Heilung durch Selbstliebe

 

Die Suche nach Liebe in anderen Menschen kann letztendlich nicht die innere Leere füllen, wenn man sich selbst nicht genug liebt und akzeptiert. Wir wollen, dass uns jemand etwas gibt, was man sich selbst verweigert hat.

Heilung geschieht in dem Moment, in dem du keinen Wert mehr darauf legst, Erfüllung außerhalb von dir selbst zu suchen.

Was kannst du noch ab heute tun?

Setze dich bewusst mit deinen Gedanken, Gefühlen, Verhaltensweisen und Beziehungsmustern auseinander. Frage dich ehrlich, warum du dich zu bestimmten Menschen hingezogen fühlst oder warum bestimmte Beziehungsmuster immer wieder auftauchen. Was versprichst du dir von deinem Verhalten?

Sei liebevoll zu dir selbst und verurteile dich nicht für diese Denk- und Verhaltensmuster. Mache dir bewusst, dass du als Organismus stets nach dem »besten« Weg gesucht hast, mit deiner Umgebung zu interagieren und zurechtzukommen, und zwar basierend auf deiner Genetik und deiner Konditionierung.

Jeder Mensch hat Wunden, und es ist ein natürlicher Teil des Lebens, daran zu arbeiten.

Jemand, der mit sich selbst im Einklang ist, ist strahlend, kraftvoll und anziehend. Erinnere dich, dass du nicht das anziehst, was du willst, sondern das, was du bist.

In der Erkenntnis, dass unser Unterbewusstsein maßgeblich unsere Beziehungen lenkt, liegt eine wunderbare Chance zur inneren Transformation und Selbstliebe. Indem wir uns mutig unseren Schatten stellen und unsere Wunden heilen, öffnen wir uns für eine tiefere Verbindung zu uns selbst und anderen.

Wenn wir Liebe und Akzeptanz in uns selbst finden, strahlen wir eine magnetische Energie aus, die uns zu den richtigen Menschen führt, die uns auf dieser Reise begleiten und ergänzen.

Ich wünsche dir wie immer alles Liebe und würde mich freuen, dich beim nächsten Mal wiederzutreffen.

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Warum kann ich nicht loslassen?

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Manche Dinge triggern uns immer wieder und haben fortwährend Einfluss auf unser Leben. Erfahre, wie du sie endlich loslassen kannst.

Die Autorin

Dr. Anna N. Kluger

Früher als Ärztin tätig, ist Anna heute Autorin, Mentorin und Entwicklerin des Online-Kurses „Endlich glücklich!“ Neben ihren Büchern und ihrem Kurs teilt sie ihr Wissen und ihre Expertise auf YouTube, ihrem Podcast „Du hast mehr Macht, als du denkst“ und ihrem Blog. Zur Autorenseite auf Amazon

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Einsamkeit überwinden und glücklich werden

Einsamkeit überwinden und glücklich werden

Einsamkeit überwinden und glücklich werden

Vielleicht hat dich etwas getriggert. Du sitzt alleine zu Hause, du scrollst auf Social Media, du siehst glückliche Pärchen oder Freunde, und plötzlich fühlst du eine Anspannung. Und die Gedanken dazu »Ich wünschte, das wäre ich. Ich wünschte, ich hätte auch eine glückliche Beziehung. Ich habe niemanden. Ich bin alleine auf dieser Welt.«

Und wie wir alle wissen, muss man nicht einmal alleine sein, um sich einsam zu fühlen. Auch in einer Partnerschaft oder trotz all der Bekannten und Kollegen, die man hat, kann man sich einsam fühlen. Was also ist das, was wir Einsamkeit nennen? Und wer fühlt sie?

Das Video mit Anna zum Blog gibt’s auf YouTube

negative Gedanken loslassen in 3 Schritten

 

Einsamkeit überwinden: Wie?

 

Wenn du mich ein wenig kennst, dann weißt du, dass ich die meisten unserer Probleme auf ähnliche Art und Weise angehe. Was daran liegt, dass ich das Problem gerne an der Wurzel anpacke und nicht jeden Ast einzeln abschneiden will. Denn sobald man EIN Problem behandelt hat, sind schon wieder drei andere aufgetaucht.

Was also ist die Wurzel oder der Grund für all unsere unterschiedlichen Probleme? Es ist diese starke Identifikation mit dem eigenen Ego und dessen Bedürfnissen. Und die Lösung, die ich anbiete, ist das Freisein davon;

emotionale Freiheit, Selbsterkenntnis und ein Zurückfinden zu dem, wer man wirklich ist, also zu seiner wahren Natur.

Ich betone das deshalb, weil ich weiß, dass viele Menschen gerne von einem bestimmten Gefühl oder einer Emotion frei sein wollen, aber ihre Ideen dazu nicht aufgeben möchten.

Z. B. sagen sie nach einer Trennung: »Ich will frei sein und nicht mehr unter dem Schmerz leiden«, aber sobald der Ex-Partner sie zurück will, ist das alles vergessen und sie spielen das gleiche Spiel noch einmal. Oder es kommt jemand Neues, sie verlieben sich, und der Wunsch nach emotionaler Freiheit ist vergessen.

Sie wollen Freiheit, aber nur unter ihren Bedingungen. Und so funktioniert es nicht. Du kannst Freisein nicht an Bedingungen knüpfen. Aber: Es gibt viele Möglichkeiten mit dem Gefühl der Einsamkeit umzugehen, und ich weiß, dass mein Ansatz für jemanden, der insgeheim hofft, in einer Beziehung zu sein, nicht ganz einfach umzusetzen ist, weil ich sage, dass du diese Anhaftung und diese Erwartung loslassen musst, um dich tatsächlich zu befreien.

Und das heißt nicht, dass du nie wieder eine Beziehung haben wirst, oder soziale Kontakte oder Anerkennung und Wertschätzung, oder was immer es ist, das du ersehnst; das alles gehört zum Menschsein, aber diese Wünsche werden weniger, weil dein Grad an innerer Zufriedenheit ansteigt und du deshalb nicht mehr das Bedürfnis hast, dass jemand anderes dein Unwohlsein ausgleicht.

 

Was ist Einsamkeit?

Dieses Unwohlsein, das du Einsamkeit nennst.

Für dich, der sich einsam fühlt. Was meinst du damit?

Was spürst du, wenn du sagst, du fühlst dich einsam?

Da ist ein Gefühl, wahrscheinlich eine Traurigkeit, innere Unruhe oder Rastlosigkeit, und eine Geschichte. »Ich weiß nichts mit mir anzufangen, wenn ich alleine bin. Ich wünschte, ich hätte einen Partner, der mich liebt. Ich möchte begehrt und wertgeschätzt werden. Ich bin die einzige Person in meinem Freundeskreis, die Single ist. « Usw.

Fangen wir mit dem Gefühl an:

Ich möchte, dass du lernst, aus deinem Denken rauszukommen. Denn das Geschichtenerzählen und das Therapieren des Geschichtenerzählens kann man bis in alle Ewigkeiten machen, ohne zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen.

Denn unsere persönlichen Triggerpunkte spielen sich nicht nur auf einer Ebene ab. Wenn man von Glaubenssätzen spricht, meint man damit nicht nur Sätze, die sich in deinem Denken widerspiegeln. Dein Nervensystem und dein Körper haben sich auf eine gewisse Art und Weise mitgeformt, deshalb fühlst du dieses Unwohlsein.

Wenn du ehrlich in das Gefühl gehst, das du als Einsamkeit beschreibst; wenn du dich ganz in dieses Gefühl im Körper fallen lässt – was ist da wirklich? Nur das Gefühl. Keine Geschichte dazu. Was ist da? Vielleicht sagst du, mein Körper ist angespannt. Der Bauch, die Brust, die Kiefer. Fühl das. Und dann atme in die Anspannung hinein. Beobachte, wie dein Körper sich entspannt.

Was ist wirklich da?

 

Glaubenssätze

 

Von hier kannst du in deine Geschichten, Ideen und Überzeugungen schauen. »Ich fühle mich so allein. Ich hätte gerne jemanden an meiner Seite, der mich liebt.«

Warum will ich das? »Ich weiß nichts mit mir anzufangen, wenn ich alleine bin. Ich fühle mich ungeliebt und wertlos. Ich brauche jemanden, um mich vollkommen zu fühlen.«

 

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Wieso glaube ich das?
»Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es mir besser geht, wenn ich jemanden habe.«

Gibt es Menschen, die glücklich sind, obgleich sie alleine sind? Ja. Könnte das nicht auch für mich gelten. Doch, aber… ich will nicht allein sein.

Aha. Jetzt kommen wir der Sache näher.

Warum will ich das nicht?

  • Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es mir besser geht, wenn ich jemanden habe.

Wir drehen uns im Kreis. Sehr gut, das heißt, da ist ein tief verwurzelter Glaubenssatz, den ich nicht loslassen will.

Der lautet: Ich bin der Überzeugung, dass ich nur mit einer anderen Person glücklich sein kann, weil … und jetzt kommen deine persönlichen Gründe:

  • Weil man alleine nichts unternehmen kann.
  • Weil ich körperliche Nähe brauche, um mich gut zu fühlen.
  • Weil man ein Versager ist, wenn man in meinem Alter noch nicht verheiratet ist.

Was immer das für dich bedeutet.

Nochmal: Glaubenssätze sind gewisse Überzeugungen, die du so verinnerlicht hast, dass du mit jeder Faser deines Körpers daran glaubst. Deshalb fühlst du auch irgendein negatives Gefühl, wenn du bestimmte Gedanken hast.

Was machst du normalerweise, wenn du solche Gedanken und Gefühle hast? Du lenkst dich ab, oder? Du schaust 5 Folgen deiner Lieblingsserie, du machst dir etwas zu essen, du trinkst ein Glas Wein, du gehst ins Gym oder surfst auf Social Media. Heute nicht. Heute gehst du mit vollem Bewusstsein in das unangenehme Gefühl.

Ich will, dass du siehst, dass Einsamkeit sich aus einem grundsätzlich »neutralen« Gefühl im Körper, das wir als unangenehm empfinden und einer Geschichte dazu, die aus deinen Glaubenssätzen rührt, zusammensetzt.

 

Lerne dich kennen

 

Du musst dich mit beidem auseinandersetzen. Lerne dich kennen. Wie funktionierst du? Was glaubst du über dich und die Welt und was für Gefühle lösen diese Geschichten in dir aus?

Und jetzt kommt es auf dich an: Wenn du nicht gewillt bist, deine Geschichten loszulassen und sie durch neue zu ersetzen, wirst du dich immer im Kreis drehen.

Deshalb habe ich vorhin diesen Satz »Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es mir besser geht, wenn ich jemanden habe« wiederholt, damit das ersichtlich wird.

Deine Glaubenssätze hast du über Jahrzehnte verinnerlicht. Es geschieht nicht von heute auf morgen, dass du sie auflöst bzw. loslässt. Aber ich versichere dir, dass du jetzt, da du bewusst und willentlich arbeitest, nicht Jahrzehnte daran arbeiten musst, sie loszulassen.

Bitte wirf unbedingt auch einen unverbindlichen und kostenlosen Blick in meinen Online-Kurs, wo du Schritt für Schritt lernst, wie du es schaffst, dich emotional freizumachen. Ich habe dort sehr viele praktische Übungen integriert, die deine Bewusstheit schulen und dir dabei helfen, den Schmerz der Vergangenheit loszulassen.

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Die Autorin

Dr. Anna N. Kluger

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Liebe manifestieren in nur 7 Minuten – die besten Affirmationen

Liebe manifestieren in nur 7 Minuten – die besten Affirmationen

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Wünschst du dir mehr Liebe in deinem Leben, aber weißt nicht, wie du dein Herz dafür öffnen kannst?

Die Kraft der Affirmationen kann uns dabei helfen, Liebe in unser Leben zu ziehen und eine erfüllende, liebevolle Beziehung zu manifestieren. 

Indem wir uns auf positive Gedanken und Überzeugungen konzentrieren, senden wir eine starke Botschaft des Empfangens und Anziehens von Liebe aus. 

Ich habe dir deshalb Affirmationen zusammengestellt, die dich dabei unterstützen werden, dein Herz zu öffnen, Selbstliebe zu kultivieren und magnetisch für liebevolle Beziehungen zu werden. 

Wiederhole diese Affirmationen regelmäßig, um eine positive Energie zu erschaffen und die Liebe anzuziehen, die du dir wünschst. 

Höre dir die Affirmationen von Anna auf Youtube an

Affirmationen Liebe manifestieren

Affirmationen Liebe

• Liebe ist allgegenwärtig.

• Ich bin es wert, geliebt zu werden.

• Mein Herz ist offen für die Liebe, die ich verdiene.

• Ich verdiene eine erfüllende und glückliche Beziehung.

• ich ziehe liebevolle und unterstützende Menschen in mein Leben.

• Ich bin bereit, mich auf eine liebevolle Partnerschaft einzulassen 

• Ich bin bereit, meine Liebe mit einem aufrichtigen und einfühlsamen Partner zu teilen.

• Ich strahle Liebe aus und ziehe dadurch Liebe in mein Leben.

• Jeder Tag ist eine Gelegenheit, meine Liebe zu teilen und noch mehr Liebe anzuziehen.

• Liebe umgibt mich immer.

• Ich bin ein Magnet für liebevolle Beziehungen und herzliche Verbindungen.

• Ich ziehe liebevolle und respektvolle Menschen in mein Leben.

• Jeder Tag bringt mir neue Gelegenheiten, Liebe zu geben und zu empfangen.

• Meine Liebe zu mir selbst strahlt und ich ziehe die Liebe anderer Menschen an.

• In meiner Präsenz erfahren andere Menschen wahre Liebe und Wertschätzung

• ich schenke ihnen ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen.

• Ich bin bereit, bedingungslose Liebe zu geben und zu empfangen.

• Mein Herz ist offen für wahre und tiefe Verbindungen.

• Die Liebe, die ich gebe, kehrt zu mir in reicher Fülle zurück.

• Jeder Atemzug, den ich nehme, ist erfüllt von Liebe und Dankbarkeit.

• Ich vertraue darauf, dass das Universum die perfekte Liebe in mein Leben bringt.

• Liebe durchdringt jeden Aspekt meines Seins und strahlt nach außen.

• Ich gebe mir selbst die Erlaubnis, Liebe in all ihren Formen zu empfangen.

• Meine Liebe ist stark und kraftvoll, und sie zieht die richtigen Menschen an.

• Meine Liebe zu mir selbst wächst von Tag zu Tag.

• Ich bin offen für eine liebevolle und erfüllende Partnerschaft.

• Liebe und Mitgefühl sind meine Grundhaltungen in allen Beziehungen.

• Ich ziehe bedingungslose Liebe in mein Leben und strahle sie in die Welt aus.

• Ich öffne mein Herz für die Schönheit der Welt und lasse mich von der Liebe, die mich umgibt, tief berühren.

 

Nimm dir Zeit, diese Affirmationen regelmäßig zu wiederholen und mit positiven Gefühlen zu begleiten. Glaube fest daran, dass du die Liebe verdienst und sie in dein Leben ziehen kannst. Sei offen für die Möglichkeiten und synchronisiere dich mit der Energie der Liebe, um eine erfüllende und liebevolle Beziehung zu manifestieren.

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Wünsche manifestieren: Die besten Bücher zum Gesetz der Anziehung

Wünsche manifestieren: Die besten Bücher zum Gesetz der Anziehung

Wünsche manifestieren: Die besten Bücher zum Gesetz der Anziehung

Die in diesem Artikel vorgestellten Bücher befassen sich in ihrer Essenz mit den Themen Law of Attraction (= das Gesetz der Anziehung), positives Denken und Selbstverwirklichung. Denn diese Bereiche gehören unweigerlich zusammen und eröffnen uns eine neue Sicht auf das Leben und Wege, wie wir dieses nach unseren Wünschen und Träumen gestalten.
Denn was wir verstehen müssen, ist, dass wir unsere eigene Realität kreieren, und je mehr Wissen wir darüber haben, wie wir das tun, umso weniger werden wir von der Außenwelt in eine Rolle gedrängt, sondern erschaffen uns unsere eigene Welt.
Viel Spaß beim Lesen, beim Inspirieren, Entdecken und Kreieren!

Klicke auf die Überschrift oder das Bild des jeweiligen Buches, um auf die Amazon Seite zu gelangen.

Bücher von Esther und Jerry Hicks

Ich bekenne mich hiermit als großer Esther Hicks Fan! Kaum jemand erklärt das Gesetz der Anziehung so gut wie Abraham Hicks, die Nicht-Physische Intelligenz, die durch Esther spricht. In ihren Büchern haben Esther und Jerry Hicks auf klare und präzise Weise dargelegt, wie Law of Attraction tatsächlich funktioniert und vor allem, wie es angewandt wird. Ihre Methoden sind verständlich und eröffnen eine Sichtweise auf die Welt, wie man sie zuvor nicht gesehen hat. Wir lernen zum Meister unserer Gedanken und Emotionen zu werden, und damit Einfluss auf unsere Realtität auszuüben. Abraham bringt Klarheit in ein Leben, das so viele Fragen aufwirft.

Aus diesem Grunde seien hier mehrere Bücher der beiden empfohlen, da sie eine Offenbarung und Bereicherung für jeden Lebensbereich darstellen.

Werde übernatürlich: Wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen 

von Dr. Joe Dispenza (Autor)
4.3 von 5 Sternen

Wer die Wissenschaft hinter dem Law of Attraction verstehen möchte, sollte sich die Erkenntnisse des Neurowissenschaftlers Dr. Joe Dispenza nicht entgehen lassen. Jahrelang befasst er sich mit dem Thema, wie wir mit unserem Denken die Realität formen und kann über die physiologischen Vorgänge im Körper berichten. Mit seinem Forscherteam misst er mittels Gehirnscans Veränderungen im Gehirn von Menschen in Meditation und kommt zu unglaublichen Ergebnissen, die beweisen, dass die Biologie eines Menschen veränderbar ist.

Er entmystifiziert das Thema Law of Attraction, indem er die wissenschaftlichen Zusammenhänge sowie biologischen und chemischen Prozesse in den Organen, Körpersystemen und Neurotransmittern aufzeigt.
Um die Biologie eines Menschen so zu verändern, dass er in seiner erträumten Zukunft lebt, so Dispenza, braucht es eine klare Intuition (also ein kohärentes Gehirn) und eine höhere Emotion (ein kohärentes Herz).

Im Folgenden sind noch weitere Bücher von Dr. Joe Dispenza angeführt, die sich mit den Themen Heilung und Persönlichkeitsentwicklung befassen.

Die Macht Ihres Unterbewusstseins: Das Original

von Joseph Murphy
4.3 von 5 Sternen

Mehr als 60 Auflagen (zum ersten Mal 1962 veröffentlicht)  und seit Jahrzehnten ein Bestseller. Joseph Murphy beschreibt mit der Macht des Unterbewusstseins, wie sich das Unterbewusstsein auf unser Leben auswirkt. Er gibt Antworten auf Fragen wie warum die einen mit Reichtum gesegnet sind, während die anderen in Armut leben, warum manche eine unheilbare Krankheit überleben, während andere daran sterben und warum die einen auf der Sonnenseite stehen, während die anderen nur die Schattenseiten des Lebens kennen.

Unsere eigenen Gedanken entscheiden über Erfolg oder Niederlage, und nur wer in der Lage ist, sein Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, kann Schwächen in Stärken umwandeln und Herausforderungen mit Zuversicht meistern.

Denke nach und werde reich: Das Original von 1937 – unverändert und ungekürzt

von Napoleon Hill
4.4 von 5 Sternen

Napoleon Hills Buch wurde seit seiner Erstveröffentlichung 1937 60 Millionen Mal verkauft. Als junger Mann interviewte er Andrew Carnegie, den damals reichsten Mann seiner Zeit, der ihm die Geheimnisse des Erfolgs preisgeben würde, wenn er Napoleon sie in einem Lebenswerk, das über 20 Jahre Entstehung in Anspruch nehmen soll, niederschreiben würde. Über 500 Millionäre hat Napoleon dafür interviewt und viele Menschen hat er mit diesem Buch zu Millionären gemacht. Herausgekommen ist eine ebenso zeitlose wie überzeugende Anleitung für persönlichen Erfolg, in der Hill zeigt, wie man in nur 13 Schritten sein Leben verändern kann.
Das Geheimnis erscheint in jedem Kapitel, wird jedoch nie offen ausgesprochen, da der Leser selbst dahinter kommen soll.
Nicht umsonst ein Klassiker und Bestseller.

Ändere deine Gedanken – und dein Leben ändert sich: Die lebendige Weisheit des Tao

von Wayne W. Dyer
4.6 von 5 Sternen

In Wayne Dyers Buch werden Weisheiten von Laotses Tao Te King wiedergegeben, welche er kommentiert und schließlich für unsere heutige Zeit anpasst. Außerdem zeigt Wayne Dyer, wie wir die Weisheiten im Alltag umsetzen können. Die Texte lesen sich leicht und offenbaren Rat und Beistand für sämtliche Lebenslagen – alle mit dem einen Grundgedanken, den Menschen in harmonischen Einklang mit sich und seiner Umwelt zu bringen.

Das Gesetz der Resonanz Gebundenes Buch

von Pierre Franckh
4.6 von 5 Sternen

Pierre Franckh bringt in seinem Buch das bereits seit Jahrtausenden bestehende Wissen um das Gesetz der Anziehung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammen, um so auch Menschen, die dem Thema bisher skeptisch gegenüberstanden, offener für diesen Gegenstand zu machen. Zu Beginn wird neben dem Begriff Resonanz auch die Wirkung unserer Gedanken auf unsere Zellen und die DNA erklärt. Behandelt werden die Themen Gesundheit, Liebe und wie man seinen Seelenpartner finden kann, aber auch Selbstliebe, Vergebung und auch das Transformieren alter Überzeugungen. Anhand vieler Übungen und erfolgreicher Geschichten von Lesern zeigt Pierre Franckh, wie Sie sich effektiv und geradezu spielerisch in energetische Übereinstimmung mit Ihren Herzenswünschen bringen.

Gespräche mit Gott: Vollständige Ausgabe

von Neale Donald Walsch
4.6 von 5 Sternen

Vom Titel des Buches sollte man sich nicht irreleiten lassen. Auch wenn Neale Donald Walsch das Buch tatsächlich als einen Dialog mit Gott schreibt, so sind darin keine religiösen Ansichten beschrieben, die einem aufoktroyiert werden, vielmehr wird man dazu angehalten, zu hinterfragen und in sich zu gehen, um Antworten zu finden.
In den 90er stand er vor einer Lebenskrise, nachdem er nach einem Brand seine Habseligkeiten verlor, seine Ehe in die Brüche ging, er nach einem Autounfall einen Genickbruch erlitt, wegen der langen Rehabilitation seinen Job verlor und schließlich auf der Straße landete. In seiner Verzweiflung rief er nach Gott und fragte, warum sein Leben diesen Lauf nahm. Und laut Neale Donald Walsch antwortete Gott ihm. Und eben dieser Dialog mit den faszinierenden Antworten, die Neale erhielt, auf Fragen, die sich ein jeder von uns in diesem Leben wohl schon mehrfach gestellt hat, sind in seinen Werken enthalten.
Das Buch beinhaltet alle Themen von der Rolle, die wir in diesem Leben haben, freier Wille, Emotionen, Geburt, Tod usw.
Ob man es nun Gott nennen mag, eine Eingebung von außen oder sonst eine Art der Offenbarung, die Neale Donald Walsch begegnet ist, das Buch ist voller Liebe, Weisheit und Klarheit geschrieben und eine Bereicherung für die Seele.

Annas Buch zum Thema

Gesetz der Anziehung Manifestieren

„Das Gesetz der Anziehung – so funktioniert es wirklich“

Es ist eines der faszinierendsten und dennoch unverstandenen Gesetze des Universums. Warum das Gesetz der Anziehung für die einen mühelos funktioniert, während die anderen vergeblich mit Journal Schreiben und Wünschen ans Universum auf die Erfüllung ihrer Träume warten, erfährst du in meinem neuen Ratgeber, der in wenigen Wochen erscheint.

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Die Autorin

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Früher als Ärztin tätig, ist Anna heute Autorin, Mentorin und Entwicklerin des Online-Kurses „Endlich glücklich!“ Neben ihren Büchern und ihrem Kurs teilt sie ihr Wissen und ihre Expertise auf YouTube, ihrem Podcast „Du hast mehr Macht, als du denkst“ und ihrem Blog. Zur Autorenseite auf Amazon

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Trennungsschmerz überwinden und endlich loslassen

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Ich höre ganz oft von Leuten, dass sie den Schmerz einer vergangenen Trennung loslassen wollen, dass sie nicht mehr leiden wollen, und dass sie alles dafür tun würden. Aber sobald man der Ursache ein wenig auf den Grund geht, stellt sich oftmals heraus, dass es gewisse Überzeugungen gibt, die sie nicht aufgeben möchten, die aber wesentlich Anteil an ihrem Leid tragen und dieses aufrechterhalten. In diesem Artikel erfährst du, welche das sind und wie du Trennungsschmerz ein für alle Male loslassen kannst.

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Trennung überwinden

Glaubenssätze

Vor allem das Anhaften an dem Glauben,

  • dass es irgendwo da draußen jemanden gibt, der einen dauerhaft glücklich machen wird.
  • Dass man eine Beziehung braucht, um glücklich zu sein.
  • Dass Alleinsein etwas Unerträgliches ist.
  • Dass eine Trennung Ablehnung bedeutet und dass mit mir etwas nicht stimmt.

Diese verinnerlichten Überzeugungen sind uns in den meisten Fällen gar nicht bewusst; dennoch bestimmen sie unser Leben. Sie bestimmen darüber, wie man sich in Beziehungen verhält. Ob man klammert, eifersüchtig ist, die Erwartung an den Partner hegt, unsere Bedürfnisse zu befriedigen.

Oder anders gesagt: unsere Unzulänglichkeiten auszugleichen.

Und viele Leute geben ihrem Partner unbewusst diesen Auftrag: Dank dir fühle ich mich vollkommen. Wehe, du nimmst mir das wieder. Du bist jetzt hier, um mir ein gutes Gefühl zu geben;

Kommt es dann zur Trennung, ist dieser Teil, der einen vervollständigt hat, plötzlich weg, und da ist wieder diese Leere. Die übrigens auch der Grund war, warum man so unbedingt einen Partner finden wollte.

Wenn wir aus einem Gefühl der Unzulänglichkeit auf Partnersuche gehen, und den eigentlichen Partner dann als den Grund ansehen, dass wir mit uns selbst im Einklang sind und uns endlich lieben können (weil uns jemand anderes liebt), dann wird es unweigerlich irgendwann zu schmerzvollen Erfahrungen kommen.

Es sei denn, der andere verhält sich immer so, wie wir uns das wünschen, weil er oder sie beispielsweise selbst unglaubliche Angst davor hat, verlassen zu werden. Aber das ist ein anderes Thema;

 

Trennungsschmerz überwinden

 

Wie können wir denn nun dem Trennungsschmerz, und dieser Leere, die sich plötzlich wieder eingestellt hat, Einhalt gebieten?

Als Erstes siehe bitte den Zwiespalt an: Du sagst, ich möchte so gerne über den oder die Ex hinwegkommen und nie mehr so leiden, aber andererseits bist du überzeugt davon, dass du nur in einer Partnerschaft wahrhaft glücklich sein kannst bzw. dich vollkommen fühlst. Das ist die Krux.

Und ich weiß genau, wie ungerecht sich das anfühlt, wenn jemand sagt: »Du hast eine Wahl« und du denkst: »Das stimmt doch nicht. Ich will schließlich nicht leiden.« Aber du willst auch nicht aufgeben, was das Leid verursacht, weil du irgendwo tief in deinem Innersten glaubst, dass es wahr ist.

Und hier kommt das Tragisch-Komische:

Wenn man jemandem sagen würde: »Du kannst zwischen folgenden 2 Optionen wählen: Du bekommst den Partner, aber du wirst für den Rest deines Lebens unglücklich mit diesem sein, oder du verzichtest auf diesen Partner, aber dafür wirst du für den Rest deines Lebens glücklich sein.«, was glaubst du, wofür die Mehrheit der Menschen sich entscheidet? Und frage dich selbst? Wie hättest du gewählt?

 

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Die Mehrheit der Menschen sagt, sie nimmt den Partner. Oder das Geld oder was immer es ist, von dem sie glauben, es wird sie glücklich machen.

So tief ist dieser Glaube verankert, dass sie diese Sache haben müssen. Sie begreifen nicht einmal, dass das, was sie eigentlich damit ersehnen, Glücklichsein ist.

Egal, was wir tun; jede unserer Entscheidungen, die wir treffen und jede Handlung, die wir ausüben: Wir tun es, weil wir glauben, dass wir uns besser fühlen werden.

Was immer du dir wünschst: Du wünschst es dir, weil du glaubst, dass du dich damit besser fühlen wirst.

Diese Erkenntnis beruht auf deiner bisherigen Erfahrung; deshalb assoziierst du einen bestimmten Umstand mit dem guten Gefühl.

Aber: Ist es tatsächlich der Partner, der das Glück beinhaltet? Wohl kaum, sonst würden wir alle glücklich sein, wenn wir diesen Partner hätten.

Manche von uns hat das Leben desillusioniert: Wenn die fünfte Beziehung uns nicht dauerhaft glücklich machen kann, und wir erkennen müssen, dass unser Plan nicht aufgeht. Was jetzt?

 

Wie wichtig ist dir Glücklichsein?

 

Die Frage ist: Wie wichtig ist es dir, dich gut zu fühlen? Ist es deine oberste Priorität?

Ist der Schmerz in deinem Leben so unerträglich, dass du bereit bist, deine alten Vorstellungen aufzugeben? Erkennst du, dass es deine Vorstellungen und Ansichten von dir und dem Leben sind, die dich unzufrieden machen und nicht deine Lebensumstände per se?

Die Angst alleine zu bleiben, die Angst vor Ablehnung, die Angst vor dem gesellschaftlichen Abstieg.

Und mit deiner Lebenserfahrung hast du Ideen und Strategien entwickelt, diesen Ängsten zu entkommen.

Du bist am jetzigen Punkt deines Lebens, weil deine Überzeugungen und Strategien dich hier hingebracht haben. Wenn du woanders sein möchtest, wird es Zeit, diese zu überdenken.

Wie viele Trennungen musst du noch erleben, bis du feststellst, dass es immer wieder das gleiche Spiel ist. Sind wirklich alle Männer oder Frauen gleich, oder bist du es, der oder die immer gleich agiert? Die gleichen Erwartungen hat. Die gleichen Ansprüche stellt.

Es erfordert Mut, nach innen zu schauen und sich seinen Dämonen zu stellen. Es tut weh und ist oft schockierend. Schließlich sind es Seiten, die wir seit unserer Kindheit und Jugend versucht haben zu unterdrücken und abzuschieben. Aber sie sind da und sie beeinflussen dein gesamtes Leben.

Wenn sich etwas verändern soll, musst du deshalb ehrlich mit dir sein:

Warum empfinde ich diesen Trennungsschmerz? Warum kann ich das Ganze nicht einfach vergessen?

Und versuche nicht auf den oder die Ex zu projizieren, indem du sagst, weil er oder sie mir das angetan hat. Falls so eine Antwort aufkommt, lenke den Fokus auf dich und frage: Warum trifft mich das so?

 

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Und vielleicht sind die ersten Antworten: Weil es ungerecht ist. Weil man mich nicht wertschätzt. Weil ich das nicht verdient habe.

Und lass die Gefühle, die damit aufkommen zu. Darum geht es. Der Prozess darf nicht nur auf einer mentalen Ebene ablaufen.

Denken ist gut, um sich zu beschwichtigen und das Gewesene zu relativieren, aber um wirklich loszulassen, musst du diese Seiten von dir zulassen, die du versucht hast zu unterdrücken, weil du sie nicht magst. Die Seiten, die rastlos oder ängstlich sind.

Und je weiter du in die Tiefen deines Seins vordringst, desto wahrscheinlicher wirst du auf etwas treffen wie:

  • Ich habe Angst vorm Alleinsein.
  • Ich will geliebt werden.
  • Ich fühle mich wertlos, wenn ich niemanden habe.

Dieser Wunsch nach der Liebe eines anderen, ist der Wunsch nach Einheit. Und dieses Gefühl von Einheit ist da, wenn deine Persona, diese Ich-Persönlichkeit scheinbar wegfällt. Dann ist man einfach im Moment.

Und oft passiert das, wenn man frisch verliebt ist. Aber bald darauf meldet sich dieser Teil wieder: »Ich hoffe, er oder sie empfindet das auch so. Wieso ruft er oder sie nicht an.« Du weißt schon. Und wir fangen an, Ansprüche und Erwartungen zu stellen.

Werde dir dieser Seiten von dir gewahr. Und dann hör auf, sie zu rechtfertigen oder dich von ihnen abzulenken. Das hast du dein ganzes Leben getan, deshalb sind sie noch hier. Ich weiß, dass du sie rational begründen kannst, aber ich frage dich: Willst du recht behalten oder willst du dich gut fühlen?

Wenn dein oberstes Ziel ist, sich gut zu fühlen, wirst du die Überzeugungen, die dir kein gutes Gefühl geben, loslassen können. Aber vorher musst du dir ihrer bewusst werden und sie lernen zu akzeptieren, ohne dich darin zu verlieren.

 

Ich wünsche dir alles Liebe

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Manche Dinge triggern uns immer wieder und haben fortwährend Einfluss auf unser Leben. Erfahre, wie du sie endlich loslassen kannst.

Die Autorin

Dr. Anna N. Kluger

Früher als Ärztin tätig, ist Anna heute Autorin, Mentorin und Entwicklerin des Online-Kurses „Endlich glücklich!“ Neben ihren Büchern und ihrem Kurs teilt sie ihr Wissen und ihre Expertise auf YouTube, ihrem Podcast „Du hast mehr Macht, als du denkst“ und ihrem Blog. Zur Autorenseite auf Amazon

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Wenn wir vom Loslassen sprechen, dann meinen wir Gefühle, Emotionen, Erinnerungen und Traumata, die unser Leben auf negative Weise beeinflussen. Aber wie stellt man das an, wenn man das Gefühl hat, immer wieder aufs Neue getriggert zu werden? Erfahre in diesem Artikel alles, was du übers Loslassen wissen musst.

Das Video mit Anna zum Blog gibt’s auf YouTube

Wieso kann ich nicht loslassen? Dr. Anna Kluger gibt Auskunft in diesem Video

Trauma

Unter Traumata versteht man nicht nur schwerwiegende Ereignisse wie Missbrauch oder ein Unfall in der Vergangenheit, das können auch Erfahrungen sein wie in der Schule ausgelacht worden zu sein, die Eltern in einem Geschäft zu verlieren oder für etwas gerügt worden zu sein.

Alles, was wir mit unserem kindlichen Intellekt nicht rationalisieren können und falsche Schlüsse daraus ziehen. Nämlich jene, dass wir, so wie wir sind, nicht in Ordnung sind.

Wir navigieren durchs Leben und werden hie und da getriggert, wobei dieses negative Gefühl, das wir damals unterdrückt haben, wieder zum Vorschein kommt. Ich falle bei der Prüfung durch – ich bin nicht gut genug. Ich werde vom Partner verlassen – ich bin nicht gut genug. Ich habe beim Jobinterview versagt – ich bin nicht gut genug.

An sich sind das alles einfach menschliche Erfahrungen, die wir alle irgendwann durchmachen. Aber wir sehen sie immer noch wie das Kind von damals, für das das Klassenzimmer die ganze Welt war, und denken, ich bin nicht in Ordnung.

Und irgendwann sind wir so müde von diesem Theater und hören, dass wir loslassen können. Oder das innere Kind heilen, oder uns befreien können – je nachdem, auf welchen Fachbereich man gestoßen ist.

Aber irgendwie funktioniert es nicht. Man liest Bücher, Artikel, schaut sich Videos zum Thema an, geht vielleicht zum Therapeuten, und meint, es verstanden zu haben.

Doch dann kommt der Moment, in welchem wir getriggert werden und wir schaffen es nicht, uns zu beruhigen. Bei mir ist es eben anders. Dieses Gerede vom Loslassen bringt bei mir nichts. Aber warum nicht?

Weil wir oftmals das Gelesene oder Gehörte intellektuell durchspielen. Wir sagen: Jetzt habe ich verstanden. Und wir lieben diesen Aha-Effekt. Leider reicht das Verständnis alleine nicht dafür aus, um loszulassen.

Manchmal ist es sogar kontraproduktiv, wenn man sehr logisch und rational ist und zu viel nachdenkt. Loslassen geschieht nämlich nicht nur auf einer mentalen Ebene.

 

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Loslassen bedeutet nicht loswerden

 

Der Partner trennt sich nach einer langjährigen Beziehung von uns und wir können uns rational erklären, dass Menschen sich nun einmal verändern, und sich etwas anderes wünschen, und dass wir keine schlechten Menschen sind und dass die Trennung eine Chance für uns ist, etwas über uns zu lernen.

Aber wenn du tief in dir drinnen, das Gefühl hast, abgelehnt worden zu sein und nicht liebenswert zu sein, dann übertünchst du mit deinem logischen Denken einfach deine Gefühle, Emotionen und Glaubenssysteme. Das bedeutet nicht loslassen, sondern sich von der Wahrheit abwenden und sie unterdrücken.

Tief in dir drinnen, denkst du nämlich: »Ich sollte geliebt werden. Warum werde ich nicht geliebt? Warum will man mich nicht? Ich habe doch alles getan, wieso schätzt man mich nicht usw.« Und beim nächsten Mal, wenn du abgelehnt wirst, wird es wieder so wehtun, wenn nicht sogar mehr. Was also ist dann loslassen?

Das Wort loslassen kann manchmal etwas irreführend sein, weil es den Anschein macht, als würden wir endlich diese ungeliebte Seite von uns, die wir unser ganzes Leben unterdrückt haben, in einem Augenblick geistiger Erleuchtung loswerden.

»Ich will nicht so unsicher sein. Ich will stark und selbstbewusst sein. Deshalb darf ich den Schmerz nicht zulassen. Ich darf nicht weinen. Ich darf nicht schwach sein.«

Doch in dem Wunsch, diese Gefühle loszuwerden und nicht mehr zu fühlen, liegt die Falle.

Je mehr wir sie ablehnen, und je mehr Strategien wir entwickeln, um sie zu bewältigen, desto eher bleiben sie uns erhalten.

Wir lösen sie nicht auf, sondern nähren sie auch noch, denn indem wir versuchen, eine starke Seite zu kreieren, um die schwache zu unterdrücken, machen wir echt. Und jetzt haben wir das Problem, das wir diese inneren Konflikte haben, die uns auslaugen.

 

Loslassen bedeutet akzeptieren

 

Loslassen müsste besser akzeptieren und sein lassen heißen. Es ist ein Loslassen vom Widerstand leisten. Von dem »Ich will das nicht fühlen« oder »So soll es nicht sein.«

Wenn wir nicht mehr an ein Outcome klammern. Wenn wir nicht mehr versuchen, etwas dagegen zu tun. Das bedeutet loslassen. Ich nehme all diese Facetten an.

Es ist fast wie ein »sich dem Gefühl, der Emotion hingeben«, sie zu- und ziehen lassen. Ohne eine Story darum aufzubauen: Oh, dieses Gefühl kommt auf, weil ich hintergangen wurde, weil ich ungerecht behandelt wurde, weil man mir dieses oder jenes angetan hat.

Der Mensch ist so gut darin, alles zu analysieren, zu reflektieren und dann Ideen darum aufzubauen, dass er sich damit manchmal selbst ins eigene Bein schießt. Denn stell dir einmal vor, wir hätten von klein auf gelernt, dass schmerzvolle Ereignisse zum Leben gehören, dass man diese Gefühle und Emotionen durchlebt und verarbeitet, und dann zum nächsten übergeht.

Aber was machen wir?

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Ich, ich, ich

 

»Was hat das zu bedeuten? Was sagt das über mich aus? Was bedeutet das für mein Leben, meine Karriere, meine Beziehung? Ich, ich, ich, ich.«

Wir nehmen alles persönlich. Dabei ist es einfach Leben, das passiert. Es bist nicht nur du, der oder die verlassen wurde. Es bist nicht nur du, der oder die krank ist, geliebte Menschen oder sein Vermögen verloren hat.

Milliarden Menschen vor dir und nach dir werden die gleichen Schicksale durchmachen. Weil Menschsein freudvolle und schmerzvolle Erfahrungen mit sich bringt. Und wenn du jetzt hier sitzt und dir denkst:

»Aber hier geht es um mein Leben. Ist mir doch egal, was mit den anderen ist. Ich will es schön haben«, dann sitzt du in der Falle und ich beschwöre dir, dass du früher oder später zu der gleichen Erkenntnis kommen wirst:

Es ging nie wirklich um mich. Ich bin einem Irrtum aufgesessen, der mich öfter unglücklich als glücklich gemacht hat. Ich werde ebenso sterben wie alle anderen vor und nach mir. Und ich kann nichts mitnehmen, von dem ich dachte, ich müsste es haben. Nicht einmal meine Erinnerungen.

Intention

Wichtig ist, dass deine Intention jene ist, dass loslassen möchtest. Denn, wenn du Absicht besitzt, Recht zu behalten oder dich durchzusetzen und es den anderen zu zeigen, stärkst du deine verletzten Seiten, indem du versuchst, sie zu beschützen.

Indem Moment, da du getriggert wirst, lernst du zu beobachten. Das wird am Anfang nicht so einfach sein, und es wird die ersten Male nicht gleich gelingen, aber das ist okay. Hab Verständnis, du fährst ein Programm, das du seit Jahrzehnten verinnerlicht hast.

Steigere dich nicht in das Gefühl hinein. Wenn Gedanken aufkommen wie »Was fällt dem ein so mit mir zu reden? Oder das ist einfach nur ungerecht«, lass sie. Beobachte sie, aber nimm dich nicht ihrer an. Es sind nur Gedanken, die in deinem Verstand umherschwirren. Sie werden gehen, wenn du sie lässt. Genauso wie die Gefühle.

Atme in die Anspannung- versuche den Körper zu entspannen. Die Kiefer. Die Schultern. Versuche dich zu zentrieren.

Das ist der Grund, warum Praktiken wie Meditation oder Yoga sehr hilfreich sein können. Sie helfen dir zu lernen, dich zu zentrieren, und das kann dir in Augenblicken, in denen du getriggert wirst, zu Gute kommen.

Sei nicht entmutigt, wenn es nicht gleich funktioniert, und sage nicht, dass es nicht funktioniert. Es erfordert Übung, es erfordert Will und eine Intention. Solange du glaubst, die Welt da draußen müsse sich ändern, damit du dich gut fühlen kannst, wirst du leiden, glaube mir.

Du schaust aus deinem Körper heraus. Du bist da drinnen. Und sieh nur, wie schwer es ist, da drinnen Ordnung zu schaffen. Und wir glauben, wir können alles außerhalb von uns kontrollieren, bevor wir überhaupt die Kontrolle in uns übernommen haben.

Mit deiner inneren Veränderung wird sich auch das Außen verändern. Wenn harmonisch in dir ist, wirst du ein harmonisches Umfeld schaffen.

Echtes Loslassen

 

Je früher man sich dieser (zumindest auf materieller Ebene) Tatsache bewusst wird, desto einfacher wird loslassen. Und Freisein. Und es eröffnen sich neue Möglichkeiten. Die Möglichkeit, im Dienste der Gesamtheit zu stehen. Die Demut und Bescheidenheit, die damit einhergehen. Das Gefühl der Dankbarkeit und bedingungslosen Liebe, die sich offenbaren. Ich bin mir sicher, du kennst solche Momente.

Es sind wohl verschiedene Stufen, die wir in unserem Leben zu durchlaufen haben. Und manche kann man nicht überspringen.

Wenn Angst, Trauer oder Wut da sind, lerne sie anzunehmen. Sie machen dich nicht weniger gut oder spirituell. Alles gehört dazu und ist auf seine Weise gut, wenn man es für sein Wachstum nutzt.

Wichtig ist doch, dass wir gut zu uns sind. Dann werden wir es auch zu anderen sein. Und wer weiß, vielleicht schaffen wir es irgendwann, ein Miteinander zu schaffen, indem wir so gut zueinander sind, wie wir sein können und ein bisschen mehr Harmonie schaffen.

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Die Autorin

Dr. Anna N. Kluger

Früher als Ärztin tätig, ist Anna heute Autorin, Mentorin und Entwicklerin des Online-Kurses „Endlich glücklich!“ Neben ihren Büchern und ihrem Kurs teilt sie ihr Wissen und ihre Expertise auf YouTube, ihrem Podcast „Du hast mehr Macht, als du denkst“ und ihrem Blog. Zur Autorenseite auf Amazon

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