Wissenschaft und Dankbarkeit: Studien und mehr

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Wissenschaft und Dankbarkeit

Bist du auch skeptisch, wenn jemand behauptet, dass sein Leben sich nach nur 30 Tagen einer Dankbarkeitsroutine verändert hat?

Man sei gesünder, schlafe besser, Beziehungsprobleme oder Probleme mit dem Chef lösen sich …

Wieso soll Dankbarkeit Einfluss auf all diese Dinge haben?

Was die Wissenschaft heute weiß, ist, dass Dankbarkeit tatsächlich Veränderungen in unserem Gehirn bewirken kann.

Falls dich interessiert, welche das sind, höre dir gerne meine neue Podcast-Folge zum Thema an. Darin erfährst du:

  • welche studienerprobten Auswirkungen Dankbarkeit auf unser Leben hat,

  • was Dankbarkeit in unserem Gehirn bewirkt

  • und welche Dankbarkeitsübungen den größten Effekt bringen.

Und falls du es noch nicht getan hast, verpasse nicht einen unverbindlichen Blick in mein eigens kreiertes Dankbarkeitstagebuch zu werfen.

Ich wünsche dir viel Freude damit!

Deine Anna

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Dankbarkeitstagebuch Dr. Anna Kluger Dankbarkeitsjournal grateful for

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Dr. Anna N. Kluger

Früher als Ärztin tätig, ist Anna heute Autorin, Mentorin und Entwicklerin des Online-Kurses „Endlich glücklich!“ Neben ihren Büchern und ihrem Kurs teilt sie ihr Wissen und ihre Expertise auf YouTube, ihrem Podcast „Du hast mehr Macht, als du denkst“ und ihrem Blog. Zur Autorenseite auf Amazon

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Das Gefühl von ehrlicher Dankbarkeit ist neben Liebe eine der höchsten Emotionen, die man erreichen kann. Wenn wir dankbar sind, ist kein platz für negatives Denken. Unsere wahrnehmung und unser fokus verändern sich derart, dass es einfacher wird, mehr Positives in unser Leben zu ziehen.

Höre dir die Affirmationen von Anna auf Youtube an

Affirmationen Dankbarkeit Dankbarkeitsaffirmationen Dr. Anna Kluger

Folgende Dankbarkeitsaffirmationen sollen dir dabei helfen. Morgens, um deinen Tag zu beginnen oder abends, um vorm Schlafengehen die positiven Worte in dein Unterbewusstsein einzuprägen.

Versuche auch tagsüber immer wieder an das zu denken, wofür du dankbar bist.

Affirmationen Dankbarkeit

• Danke für diesen Tag.
• Ich bin dankbar für alles, was ich habe.
• Ich bin dankbar für alle Menschen in meinem leben.
• Ich bin allen dankbar, die mir auf meinem Lebensweg geholfen haben.
• Ich bin dankbar für die Zellen meines Körpers, die in jeder Sekunde ihr Bestes geben, um mich gesund zu erhalten.
• Ich bin dankbar für die Energie, die durch meinen Körper fließt und ihm Lebenskraft einhaucht.
• Ich bin dankbar hier zu sein.
• Jeden Tag habe ich mehr, wofür ich dankbar sein kann.
• Ich bin dankbar, dass ich die Schönheit und das Gute in und um mich herum sehen kann.
• Danke für Liebe, Glück und Fülle in meinem Leben.
• Ich bin dankbar, glücklich und erfüllt.
• Ich bin dankbar für alle Erfahrungen, die ich bisher in meinem Leben gemacht habe.
• Ich bin dankbar für mein Wachstum.
• Ich bin dankbar, die Schönheit des Lebens zu erkennen.
• Ich bin dankbar für Wertschätzung, Anerkennung und Liebe in meinem Leben.

Endlich glücklich! Vergangenheit loslassen und mit Selbstliebe zu emotionale Freiheit. Online Kurs von Dr. Anna Kluger, Autorin und Mentorin
• Ich bin dankbar für die großen und kleinen Segnungen in meinem Leben.
• Ich bin dankbar für meine Familie.
• Ich bin dankbar für meine Freunde.
• Danke für meine Freiheit.
• Ich bin dankbar, dass ich Liebe geben und empfangen kann.
• Ich bin dankbar, dass ich etwas in dieser Welt bewirken kann.
• Ich bin dankbar für die kleinen Dinge im Leben, die mir Freude bereiten.
• Ich bin dankbar für meine Gefühle und Emotionen, denn sie helfen mir, mich besser zu verstehen.
• Ich bin dankbar, jeden Tag bewusster zu werden.
• Ich bin dankbar für die Gelegenheit in dieser unglaublichen Welt zu leben.
• Ich bin dankbar für das Leben.
• Ich bin dankbar, Teil dieses erstaunlichen Universums zu sein.
• Ich bin dankbar, ich selbst zu sein.
• Heute finde ich Wege, dankbar zu sein für das, was ich habe, und mich gleichzeitig auf das zu freuen, was noch kommt.
• Je mehr ich meine Dankbarkeit zeige, desto mehr gute Dinge bekomme ich, für die ich dankbar sein kann.
• Ich weiß, dass Dankbarkeit eine tägliche Entscheidung ist und ich entscheide mich dafür, dankbar zu sein.
• Danke für diesen Tag.
• Danke für mein Leben.
• Danke

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Dankbar sein: Warum Dankbarkeit uns glücklich macht

Dankbar sein: Warum Dankbarkeit uns glücklich macht

Dankbar sein: Warum Dankbarkeit uns glücklich macht

Ich weiß, für viele von uns war es kein einfaches Jahr, ebenso wenig wie jenes davor, und dennoch oder vielleicht gerade deshalb möchte ich im heutigen Video darüber sprechen, warum Dankbarkeit uns glücklicher macht und wie du Dankbarkeitsroutinen in deinen Alltag integrieren kannst, auch wenn du gerade das Gefühl hast, dass es nichts in deinem Leben gibt, wofür du dankbar sein kannst.

Sieh dir auch das Video von Anna zum Blogthema auf Youtube an

Dankbarkeit warum dankbar sein

 

Warum überhaupt dankbar sein?

Ehrliche Dankbarkeit ist neben Liebe einer der höchsten emotionalen Zustände, den man erreichen kann: Die Ausschüttung von Serotonin und Dopamin im Gehirn erzeugen einen Zustand des Wohlbefindens, der Fülle und des Reichtums.

Deshalb wird auch oft im Zusammenhang mit dem Gesetz der Anziehung erwähnt, welches besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht. Bist du also dankbar für das, was du hast, wirst du noch mehr in dein Leben ziehen, wofür du dankbar sein kannst.

Was aber tun, wenn du das Gefühl hast, es gäbe nichts in deinem Leben, wofür du dankbar sein könntest?

Wenn das der Fall ist, ist dein Fokus höchstwahrscheinlich auf das gerichtet, was dir fehlt, also auf Mangel. Dadurch verliert man den Blick für das, wofür man dankbar sein könnte.

Es gibt Menschen, die so fixiert darauf sind, allein zu sein und keinen Partner zu haben, dass ihnen völlig gleichgültig ist, dass sie einen wunderbaren, gesunden Körper, ein warmes, gemütliches Zuhause und einen vollen Kühlschrank haben.

Dankbar für das Selbstverständliche

Vielleicht findest du das lächerlich, aber wenn du Menschen kennst, die sehr krank sind, und nicht nur täglich unter Schmerzen leiden, sondern dadurch in vielerlei Hinsicht eingeschränkt sind, wirst du nachvollziehen können, dass man für einen gesunden Körper dankbar sein kann.

Ich weiß, dass es in schweren Zeiten nicht leicht ist, etwas zu finden, wofür man dankbar sein kann. Manchmal ist es hilfreich, den Fokus von sich und der eigenen Situation zu nehmen, und an andere zu denken, die es schwerer haben.

„Fokus“ ist das wichtige Wort, denn wie man heute weiß, kann der Mensch nicht gleichzeitig etwas Positives und etwas Negatives denken. Und worauf du deinen Fokus legst, dorthin fließt deine Energie und davon ziehst du mehr an:

Denke nur einmal an die negative Gedankenspirale. Es fängt mit einem negativen Gedanken an und je länger du dich mit diesem befasst, desto eher malst du dir Worst-Cast Szenarien aus.

Bewusstheit

Bewusstheit ist wie immer der Schlüssel, um sich aus dieser misslichen Lage zu befreien. Du musst dir dieses Denkmuster bewusst machen und dann die Entscheidung treffen, es zu ändern.

Und Dankbarkeit kann dir dabei helfen. Aber eines vorweg: Wenn du gerade eine wirklich schwierige Zeit durchmachst und dich frustriert oder gar depressiv fühlst, dann würde ich dir dieses Video von mir auf YouTube empfehlen, denn wenn du dich auf der Emotionsskala weit unten befindest, ist es fast nicht möglich, ein Gefühl von Dankbarkeit zu empfinden.

Es würde dich wahrscheinlich eher verärgern, wenn dir jemand sagt: Aber sei doch dankbar dafür, dass du gesund bist oder eine Familie hast, die dich liebt usw.

Hör dir gerne auch meinen Podcast zum Thema „Dankbarkeit“ an.

 

Anna Kluger Jetzt ich Leseprobe

Dankbarkeitsübungen machen mehr Sinn, wenn du dich zumindest in einer hoffnungsvollen Stimmung befindest; dann bist du offener für die Möglichkeiten.

Es gibt Menschen, die trotz widriger Umstände eine lebensbejahende und dankbare Einstellung bewahren. Diese Menschen haben oftmals einen starken Glauben an eine höhere Macht und daran, dass alles zum Besten geschieht.

Wenn wir in unserem Egodenken gefangen sind, wird das Leben sehr eingeschränkt und wir meinen, das Leben widerfährt uns. Wir sehen also nicht mehr einen ganzen Prozess ablaufen, sondern sind auf unsere kleine Welt und darauf, was wir möchten bzw. nicht möchten fixiert.

Dankbar im Alltag

Die bekannteste Übung ist wohl das Journalschreiben. Morgens und/oder abends schreibst 5-10 Dinge auf, für die du dankbar bist. Ehrlich dankbar. Das können Menschen oder Haustiere sein, die du liebst, der gute Kaffee oder die warme Dusche am Morgen, deine Gesundheit, deine Erfolgserlebnisse usw.

Schreibe diese Dinge nicht nur auf um des Aufschreibens Willen. Versuch dich einzufühlen. Frage dich zum Beispiel: Warum bin ich dankbar für diesen Menschen oder dieses Ereignis?

Es geht schließlich darum, dass du eine positive Stimmung erzeugst, und je öfter du das praktizierst, desto mehr festigst du dieses Gefühl von Zufriedenheit und Wohlbefinden, welche sich positiv auf dein Denken und dein Verhalten auswirken.

Sieh dich doch auch tagsüber immer mal wieder in deiner Umgebung um, und erfreue dich an den Dingen, die beinah selbstverständlich für uns geworden sind. Wenn man 100 Jahre zurückdenkt und man sich Augen hältst, wie viel komfortabler das Leben heute ist, kann man dankbar für all die Vorfahren, die uns das ermöglich haben.

Dankbar für die Natur

Und wie sieht’s mit dem schönen Himmel, dem Fluss, den Vögeln und den Bäumen aus? Staunst du und erfreust du dich an der wunderbaren Natur dieses Planeten? Sind da nicht diese Momente, in denen du wirklich dankbar bist, hier zu sein?

Wenn du das regelmäßig machst, schulst du deinen Verstand darauf, sich auf das Positive zu konzentrieren, und tatsächlich konnten wissenschaftlich Veränderungen im Gehirn nachgewiesen werden.

Neue Verbindungen entstehen und das positive Denken wird gefestigt. Und du wirst sehen, dass du mit der Zeit immer mehr Positives in deinem Leben entdecken und anziehen wirst.

Hier gibt’s eine kostenlose Checkliste mit 11 Dankbarkeitsübungen zum Downloaden (aufs Bild klicken):

Kostenlose Ebook Checklisten

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Warum Dankbarkeit dein Leben ändern wird (Podcast)

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Dankbarkeit bringt uns auf eine der höchsten Schwingungsfrequenzen der Emotionsskala, was bedeutet, dass wir mehr Positives in unser Leben ziehen, weil wir positive Gedanken und Gefühle aussenden.

In dieser Podcastfolge erfährst du:

– was es mit dem Gefühl von Dankbarkeit auf sich hat,

– wie Neurowissenschaftler der UCLA in Studien die positiven Effekte messen konnten und

– welche Dankbarkeitsübungen du in deinen Alltag integrieren kannst, um deine Lebensqualität zu verbesser, und mehr Zufriedenheit, Gelassenheit und Entspannung in deinem Leben zu erfahren.

Hier kannst du dir den Podcast anhören

Dankbarkeit wird dein Leben ändern

von Dr. Anna N. Kluger | Folge 13

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Auszüge aus dem Podcast

 

»Wenn du deinen Tag mit Dankbarkeit beginnst, öffnest du dich für Möglichkeiten, nicht für Hindernisse«, heißt es.

Der Grund dafür liegt darin, dass ein echtes Gefühl von Dankbarkeit uns auf eine der höchsten emotionalen Ebenen bringt, die im spirituellen sogar als göttlich beschrieben und mit Liebe gleichgesetzt wird.

Und es stimmt, wer schon einmal wahrhafte Dankbarkeit empfunden hat, wird wissen, dass das Herz überquillt vor Glück, und es scheint, als würde man mit den Augen der Liebe selbst sehen.

Wer sich häufig in diesem positiven Gefühl suhlt, soll zudem seine Kreativität fördern, denn der Verstand ist offen für Inspirationen, das Denken ist frisch und auf Wachstum gerichtet und negative, kleingeistige Gedanken haben keine Chance.

Anna Kluger Jetzt ich Leseprobe

Aber tatsächlich gibt es Studien zum Thema Dankbarkeit, die aufzeigen, dass eine tägliche Dankbarkeitsroutine Einfluss auf unsere mentale Gesundheit und damit auf unser Wohlbefinden, unsere Beziehungen und auf die persönliche Erfüllung hat.

Für solche Studien wurden zwei Gruppen gebildet; eine von ihnen führte ein Journal, also eine Art Tagebuch, in welches die Teilnehmer täglich Dinge aufschrieben, für die sie dankbar waren, während die Teilnehmer der anderen Gruppe notierten, was sie an diesem Tag geärgert und irritiert hat. Die Gruppe, die ein Dankbarkeitsjournal führte, zeigte deutlich geringere Anzeichen von Stress als die andere.

Der Grund dafür ist folgender: Man kann nicht gleichzeitig etwas Positives und etwas Negatives empfinden. Diese in der Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie oder in spirituellen Kreisen lange genutzte Erkenntnis wurde nun auch von Neurowissenschaftern der UCLA nachgewiesen. Schwelgt man im Gefühl der Dankbarkeit, ist kein anderes negatives Gefühl möglich.

Viele Mentoren, Berater oder Therapeuten geben deshalb den Rat, in Momenten, in welchen man mit negativen Ereignissen und Emotionen konfrontiert wird, innezuhalten, in sich zu gehen, und an Menschen oder Dinge in seinem Leben zu denken, für die man dankbar ist. Das nimmt den Fokus vom Ereignis, und verhindert, dass man in eine negative Gedankenspirale verfällt, die in weiterer Folge in Gefühle wie Hoffnungslosigkeit oder Depression münden könnte.

 

Dr. Anna N. Kluger Coaching

 

Wenn man jung ist, glaubt man, dass man ewig hier verweilen und man später noch Zeit haben wird, und dass man unbesiegbar ist. In diesem Glauben verlernt man zu staunen, sich seiner Selbst und des Lebens zu erfreuen, und macht aus sich eine Art Roboter, den man optimiert und der tägliche Routinetätigkeiten vollführt.

Ein Tag gleicht dem anderen und 10 Jahre sind schneller vergangen, als einem lieb ist, und was vielen nicht auffällt ist, dass sie glückliche Momente und Erfahrungen auf die Zukunft verschieben, statt sie hier und jetzt zu leben.

Sie sagen, dass sie jetzt den Stress und die Anspannung in Kauf nehmen, um irgendwann später Ruhe und Entspannung zu erfahren.

Aber: Wie soll ich eines Tages wahrhafte Ruhe und Entspannung erleben, wenn ich die meiste Zeit meines Lebens innere Unruhe und Nervosität trainiert habe? Wie soll ich Dankbarkeit und ein Hochgefühl für den gegenwärtigen Augenblick empfinden, wenn Glück für mich nur auf die Erfüllung anstrengender Pflichten erfolgte?

 

Ebooks

 

Wusstest du, dass etwas 800 Millionen Menschen nicht ausreichend zu essen haben? Wie wäre es beispielsweise, vor einer Mahlzeit am Tag einen Augenblick daran zu denken und dankbar für diese zu sein?

Und wenn du dich über deinen Partner ärgerst, weil er oder sie eine häusliche Pflicht vernachlässigt hat, weißt du noch, wie sehr du dir jemanden gewünscht hast, als du allein warst und wie viele Menschen es gibt, die sich einsam fühlen?

Vielleicht hast du ein Haustier, das du über alles liebst, oder eine Familie, die immer für dich da ist.

Was ist außerdem mit dem Dach über deinem Kopf, dem kuscheligen Bett, in das du dich abends legen kannst, die Pflanzen auf deinem Balkon, der gute Kaffee am Morgen oder die Dusche, in der du dich umdrehen kannst.

Und nicht zu vergessen, auch wenn das wahrscheinlich für viele nicht so einfach ist: Gibt es nicht genug an dir, wofür du dankbar sein kannst?

Bist du gesund, magst du deine Haare oder deine Augen, leisten deine Beine oder deine Ohren dir gute Dienste? Schau nur, was du schon alles in diesem Leben geschafft und überstanden hast, was du geleistet und gemeistert hast und vergiss auch nicht die Menschen, die dir dabei geholfen haben.

 

Dankbarkeit kommt auf, wenn wir lernen, uns selbst und anderen zu vergeben, wenn wir die Verstandesspiele des Egos durchschauen und nicht mehr unsere gesamte Energie auf »Das will ich« bzw. »Das will ich nicht« konzentrieren, sondern stattdessen dem Leben und den Ereignissen, die sich uns präsentieren mit Offenheit begegnen, sehen, was wir lernen können, und unseres Weges ziehen, und Vertrauen haben, dass sich stets eine Tür zum Glück öffnen wird, wenn wir sie erwarten.

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Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit bringen uns in ein Hochgefühl, wenn sie aus unserem tiefsten Herzen kommen. Und wer sich in gute Stimmung bringt, indem er den Fokus auf das Positive in seinem Leben legt, der zieht noch mehr dieser positiven Dinge an (das Gesetz der Anziehung)Für die meisten braucht es sehr viel Achtsamkeit, um eine dankbare Einstellung durchzuhalten, da wir von klein auf darauf trainiert wurden, uns auf das zu konzentrieren, was wir nicht haben, anstatt dankbar für das zu sein, was wir haben. In diesem Artikel stelle ich dir 6 Dankbarkeitsübungen vor, die das ändern sollen.

Mehr zum Thema Dankbarkeit findest du außerdem auch in den Blogartikeln: Dankbarkeit für mehr Glück und Zufriedenheit sowie Dankbarkeit praktizieren: 3 Übungen für jeden Tag

1. Journal Schreiben

Eine der gängigsten Dankbarkeitsübungen ist das tägliche Journalschreiben, am besten morgens gleich nach dem Aufstehen. Nimm dir 7 Minuten Zeit und schreibe alles auf, wofür du dankbar bist, und versuche dabei, dich auf die Dinge zu konzentrieren, die eine positive Emotion in dir auslösen. Oft hilft es, wenn man sich fragt, warum man dafür dankbar ist.

Vielleicht blüht dein Herz auf, wenn du an deinen Partner oder deine Familie denkst, oder ist es deine beste Freundin, ein Mentor oder gar ein Haustier, das dich wirklich glücklich stimmt. Die Erinnerung an eine schöne Reise oder die Vorfreude darauf, deine Jobbeförderung oder deine Selbständigkeit.

Schreibe 7 Minuten alles auf, was dir einfällt. So lange dauert es in etwa, bis man sich in die gute Stimmung gebracht hat, die weitere positive Dinge in dein Leben zieht.

2. Menschen wertschätzen

Nimm dir die Zeit, dich bei 3 Menschen, die dein Leben bereichern, entweder persönlich, telefonisch oder in einer geschriebenen Nachricht zu bedanken. Wir nehmen es oftmals viel zu selbstverständlich, was Freunde und vor allem die Familie für uns tun und bedanken uns  nur selten für ihre Fürsorge. Vielleicht hast du auch einen Lehrer, von dem du sehr viel gelernt hast, und dem du das gerne sagen würdest.

Durch dieses Dankeschön fühlen sie sich in ihrem Selbstwert gesteigert, was ihre Grundstimmung heben wird und sie dadurch auch anderen Menschen ihre positive Energie weitergeben.

Dankbarkeitsübungen (1)

3. Das Dankbarkeitsspiel

Zwischen den Dankbarkeitsübungen findet sich auch das sogenannte Dankbarkeitsspiel. Dabei kannst du dir eine bestimmte Zeit des Tages aussuchen, während derer du alles, was du siehst, wertschätzt und anerkennst.

Zum Beispiel bietet sich der Weg von zu Hause zur Arbeit an (oder der Heimweg), auf dem du jedes Straßenschild, das dir den Weg weist, wie auch die Straße oder den Gehweg, die öffentlichen Verkehrsmittel, die dich transportieren.

Die Sonne, die dein Gesicht wärmt oder der Regen, der die Pflanzen nährt. Versuche selbst Situationen, die du sonst als negativ einstufen würdest, etwas Positives abzugewinnen.

Der Sinn ist folgender: Wenn du nur das Gute siehst, hast du keinen Raum mehr, um an das Negative zu denken. Man kann nicht gleichzeitig etwas Positives und Negatives denken!

4. Talisman

Leg dir einen Talisman zu, etwa einen herzförmigen Stein, einen Kristall oder ein anderes, kleines Stück, das du in deine Hosentasche stecken kannst.

Jedes Mal wenn du es berührst, wirst du an Dankbarkeit erinnert, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn man mal wieder in Gedankenspiele abgedriftet ist.

Berührst du den Stein beispielsweise, hältst du inne, atmest einmal tief ein und aus und versuchst dich in das Gefühl von Dankbarkeit zu bringen. Je mehr du dich bemühst, etwas zu finden, desto mehr trainierst du dich darauf, und desto mehr wirst du finden.

5. Das Selbstverständliche anerkennen

Wusstest du, dass eine Milliarde Menschen pro Tag nur eine Mahlzeit zu essen haben? Oder dass es für 75% der Bevölkerung nicht selbstverständlich ist, ein Dach über den Kopf, einen vollen Kühlschrank und genügend Kleidung zu besitzen?

Es sind diese Dinge, die wir oft als gegeben ansehen, und nicht mehr zu schätzen wissen. Die Freiheit, die wir in unseren europäischen Ländern genießen, oder die Gleichberechtigung sind ebenfalls nicht für alle selbstverständlich.

Denk an das saubere Wasser, für das in anderen Ländern junge Frauen kilometerweit marschieren müssen und deshalb nicht in die Schule gehen können. Das Internet, welches uns so viele Möglichkeiten eröffnet. Es gibt wirklich viel, wofür man dankbar sein kann!

Ein Muss unter den Dankbarkeitsübungen! Sie lässt sich sehr gut mit Übung Nummer 1 kombinieren.

 Dankbarkeitsübungen

6. Sei dankbar für dich!

Eine der wichtigsten Dankbarkeitsübungen überhaupt!

Für viele zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber über du wirst schnell die positiven Effekte feststellen: Stell dich abends vor den Spiegel und sei dankbar für alles, was du heute erreicht hast. Hast du jemanden zum Lachen gebracht, warst du in der Arbeit erfolgreich oder hast ein tolles Workout gehabt?

Lerne, auch deine kleinsten Aktivitäten anzuerkennen, denn dadurch änderst du deinen gesamten Mindset und entwickelst mehr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.

Wie wäre es, wenn du gleich ein Post-it schnappst und dir fünf Dinge darauf aufschreibst, die du an dir schätzt. Diese klebst du dann neben oder auf den Spiegel und wirst so daran erinnert, die Nummer 6 der Dankbarkeitsübungen auszuprobieren.

Unterschätze die Wirkung der Dankbarkeitsübungen nicht, sondern versuche, sie wirklich täglich auf die eine oder andere Weise einzusetzen. Du wirst sehen, dass du mit der Zeit weniger findest, worüber du dich ärgerst und wirst die ständig jammernden Menschen bemitleiden. Das Gesetz der Anziehung belohnt jene, die dankbar für das sind, was sie haben, und bringt ihnen noch mehr, wofür sie dankbar sein können. Na dann, nichts wie los!

Über die Autorin

Anna N. Kluger

Dr. Anna N. Kluger ist Autorin, Ärztin und Coach. Mit ihrer Expertise zeigt sie auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

Sie veröffentlicht neben ihren Ratgebern auch Fantasyromane ab 10 Jahre, die voller zeitloser Wahrheiten und Weisheiten stecken.

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