Was bedeutet „Loslassen“ wirklich?

Was bedeutet „Loslassen“ wirklich?

Was bedeutet „Loslassen“ wirklich?

Du bist in diesem Prozess nicht alleine. Was ich damit meine, du, als Person, als die du dich jetzt empfindest, ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Geschichte, die dich zur Zeit gefangen hält und dir das Leben schwermacht, kann ihre Macht über dich verlieren, wenn du lernst, dich weder mit ihr, noch mit der Person, die sie erlitten hat, zu identifizieren.

Hier kannst du dir den Podcast anhören

Was bedeutet "Loslassen"?

von Dr. Anna N. Kluger | Folge 11

und vielen weiteren Podcast Stationen

Auszüge aus dem Podcast

 

Solange du das, was dein Verstand dir tagtäglich erzählt, für die höchste Wahrheit hältst, solange du ihm loyal und treu untergeben bleibst, solange wirst du ein Gefangener deiner Leidensgeschichte bleiben.

Und wenn man sich so umsieht, stellt man fest, es gibt Menschen, die es scheinbar lieben über ihr leidvolles Leben zu sprechen und sich jedes Mal von Neuem im Schmerz zu ergehen. Es kann therapeutischen Mehrwert haben, über seine Traumata zu sprechen, wenn man sie schließlich auch auflöst. Steigert man sich jedoch bei jeder Erzählung von neuem ins Gewesene, dann festigt man die neuronalen Netzwerke, und macht die Sache nicht besser.

Traumaverarbeitung mit einer dafür geeigneten professionellen Person ist auf alle Fälle sinnvoll, und ich möchte nicht, dass du glaubst, ich hätte irgendetwas gegen die Aufarbeitung mittels Gesprächen oder anderen Techniken. Ich bin vor allem ein Freund vom Ausprobieren verschiedener Optionen, bis man etwas gefunden hat, was für einen selbst funktioniert.

Und ich möchte dir zeigen, was für mich und sehr viele andere funktioniert hat.

Ich war eine Gefangene meines eigenen Verstandes. Ich hab alles geglaubt, was diese innere Stimme von sich gegeben hat. Ich habe gegrübelt, analysiert, reflektiert und bin zu meinen persönlichen Schlüssen über das Leben und vor allem mein Leben gekommen.

Das Problem ist allerdings, solange das Nachdenken und Reflektieren von der eigenen Weltanschauung ausgeht, wird man nie zu einem ehrlichen Ergebnis kommen. Dein logisches Denken geht nämlich von deinen persönlichen Glaubenssätzen aus. Und dort liegt der Fehler.

Endlich glücklich! Vergangenheit loslassen und mit Selbstliebe zu emotionale Freiheit. Online Kurs von Dr. Anna Kluger, Autorin und Mentorin

Lass mich das an einem Beispiel erklären, damit du weißt, was ich meine: Nehmen wir an, dein Vater sollte dich, als du sechs Jahre alt warst, von der Schule abholen. Er hat jedoch eine falsche Uhrzeit im Kopf gehabt, und kam eine Stunde später als geplant. In dieser Stunde standst du also vor der Schule, alle Kinder werden abgeholt, winken dir, ihre Eltern fragen sogar, ob du denn nicht abgeholt wirst, du nickst verstört und fühlst dich verlassen, abgelehnt.

deinem kindlichen Intellekt kannst du die Situation nicht relativieren. Du glaubst, du hast etwas falsch gemacht. Mit dir stimme etwas nicht. Das schmerzvolle Ereignis wird mit dem falschen Glaubenssatz »Man hat mich vergessen. Ich bin nicht gut genug« abgespeichert. Natürlich wird nicht jedes Kind das Ereignis so interpretieren, aber sagen wir, in diesem Fall war es so.

Weitere Ereignisse finden im Laufe der Zeit statt, die diesen Glaubenssatz untermauern. Du bekommst eine schlechte Note bei der Schularbeit, du blamierst dich bei einem Referat, du bekommst einen Korb, als du das Mädchen oder den Jungen um ein Date fragst, du vermasselst das Vorstellungsgespräch usw. All diese schmerzvollen Ereignisse stärken den Glaubenssatz »Ich bin nicht gut genug.« Selbstzweifel entstehen.

Diese führen dazu, dass du in Beziehungen unter der Angst leidest, man könne dich verlassen; das äußert sich, indem du klammerst, eifersüchtig bist und den anderen kontrollierst. Und dann passiert genau das, wovor du am meisten Angst hattest.

Deine langjährige Beziehung geht in die Brüche, du wirst verlassen, womöglich auch noch für jemand anderes, weil dein Partner sich eingeengt und unfrei gefühlt hat. Dein Ego ist verletzt. Trauer, Wut und das Gefühl, ungerecht behandelt worden zu sein. Und wieder der falsche Schluss: »Ich bin nicht gut genug.«

Kaum jemand denkt übrigens diesen Satz. Dieser unbewusste Glaubenssatz äußert sich als Unzulänglichkeit, Rastlosigkeit, Sorge, Angst, aber auch Überheblichkeit oder Selbstgefälligkeit. Die Palette ist weit gefasst. Aber er überschattet das ganze Leben.

 

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 Fast jeder Mensch glaubt, dass seine Gedanken und seine Schlussfolgerungen die wahrhaftigsten sind. Sei ehrlich mit dir: Denkst du dir nicht manchmal über andere, dass sie keine Ahnung haben. Dass sie es falsch machen. Dass du es besser weißt?

Selbst wenn du andere um ihr Leben beneidest, selbst wenn sie es besser haben als du, dann denkst du dir doch: Die hatten Glück und nicht: Vielleicht haben sie dienlicher Gedanken. Oder klügere Gedanken als ich.

Wir geben es ungern zu, aber fast jeder Mensch, der ignorant ist (also über 90% der Bevölkerung), hält seine Gedanken und Erkenntnisse für die einzig richtigen. Das kann einem zum Verhängnis werden. Ich betone an dieser Stelle deshalb noch einmal, wie wichtig es ist, offen zu sein.

Ebooks

 

In einem Moment bist du wutentbrannt und im nächsten siehst du das alles aus einer völlig anderen Perspektive. Nicht einmal du kannst genau sagen, wie du in jedem Moment reagieren wirst. Du wechselst deine Sichtweise also ohnehin. Nicht nur alle 5 oder 10 Jahre, sondern manchmal sogar nach ein paar Minuten.

Erinnere dich, wie sehr du dich nach der Trennung deiner ersten großen Liebe in die ganze Geschichte hineingesteigert hast. Darüber kannst du doch heute nur mehr lachen.

Glaubst du nicht, dass es mit jenen Dingen, die dich jetzt beschäftigen oder heimsuchen ebenso sein könnte?

Das waren Auszüge aus einem Video meines Online-Kurses „Endlich glücklich! Den Schmerz der Vergangenheit loslassen und mit Selbstliebe zu emotionaler Freiheit. Sieh dir das ganze Video an:

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Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

Sie veröffentlicht neben ihren Ratgebern auch Fantasyromane ab 10 Jahre, die voller zeitloser Wahrheiten und Weisheiten stecken.

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Unsicherheit, Ärger, Wut, Selbstzweifel – tagtäglich begegnen wir Situationen, die uns auf unangenehme Weise triggern. In diese Video erfährst du, warum das so ist, und ich stelle dir außerdem 4 praktische Tipps vor, die du anwenden kannst, um deine alten Denk- und Verhaltensmuster zu durchbrechen.

Sieh dir auch das Video von Anna zum Blogthema auf Youtube an

Negative Emotionen loslassen 4 praktische Tipps zur Selbstheilung

 

Warum triggern uns Situationen überhaupt?

Seit unserer Kindheit erleben wir Ereignisse, die wir entweder als angenehm, neutral oder unangenehm empfinden. Vor allem wenn etwas unangenehm war, speichert unser Verstand dieses Erlebnis ab, um uns zukünftig vor dem Schmerz zu bewahren. Aber auch die schönen Momente werden festgehalten.

Und mit diesen Informationen formen wir unsere sogenannte Persönlichkeit. Wir entwickeln Präferenzen und sagen: Davon will ich mehr – und das will ich vermeiden.

Und das geht dann so weit, dass wir meinen, Menschen hätten ein bestimmtes Verhalten an den Tag zu legen, damit wir uns gut fühlen können und gewisse Dinge wie Krankheit, Jobverlust, Trennung vom Partner etc. dürften uns nicht widerfahren. Und damit verschließen wir uns vor der Realität.

Und in dem Moment, da die Realität von unseren Vorstellungen abweicht, werden wir getriggert. Wir werden wütend, ängstlich, unsicher usw. Und statt uns mit der wahren Ursache dieser Emotionen auseinanderzusetzen, nämlich uns, schieben wir sie auf die Außenwelt.

Der Partner hat sich nicht so verhalten, wie er sollte, der Chef, der Klient oder die Politiker sind Schuld. Und manchmal ist es sogar das Wetter, das es gewagt hat, unseren Ausflug zu ruinieren.

Solange wir nicht anerkennen, dass das Problem in uns liegt, wird es schwer, die Emotionen zu kontrollieren. Denn das würde implizieren, dass alle Menschen und die Umwelt sich so verhalten müssten, dass es unseren Präferenzen entspricht. Die negativen Emotionen entstehen schließlich in uns und jemand anderes würde von derselben Situation nicht auf die gleiche Art getriggert werden.

Wir müssen also zuerst anerkennen und akzeptieren, dass es Dinge gibt, auf die wir keinen oder nur geringen Einfluss haben, aber dass wir die Möglichkeit haben, auf unser Inneres Einfluss zu nehmen.

Wie also kann man im Moment des Geschehens negative Emotionen loslassen?

1. Die Situation relativieren

Wir können unsere Wahrnehmung der Situation ändern.

Jemand verhält sich nicht so, wie du dir das vorstellst und du wirst wütend? Der Fahrer vor dir fährt zu langsam und du kannst nicht überholen? Die Bedienung ist unfreundlich?

Wie wäre es, sich im Falle des Fahrers zu denken: Vielleicht sitzt da eine Person im Auto, die unsicher beim Fahren ist, weil sie schon älter oder noch sehr jung ist. Würde ich nicht auch wollen, dass man Verständnis hat, wenn es mir so ginge?

Und die Bedienung macht womöglich gerade eine Trennung durch oder wurde vom Chef zurechtgewiesen und macht gerade selbst innere Konflikte durch.

Ich möchte nicht sagen, dass du die nicht beschweren sollst, wenn du der Ansicht bist, dass man es tun sollte. Aber bevor du dich nur innerlich ärgerst oder im Affekt reagierst, kann es manchmal von Vorteil sein, sich selbst zu beschwichtigen, indem man die Situation relativiert.

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2. Mantra/Affirmation

Eine andere Möglichkeit ist, dass du dir eine Art Mantra zulegst, also einen Satz, den du dir über den Tag immer und immer wieder sagst, und von dem du weißt, dass er dir in Momenten, in denen du emotional reagierst, helfen könnte.

»Auch das wird vorbeigehen.« »Alles geschieht zu meinem Besten.« »Ich kann nicht kontrollieren, was außerhalb von mir passiert – aber wie ich damit umgehe schon.«

Es sollten Worte oder Sätze sein, die dir wirklich etwas bedeuten und die du dir oft sagst, damit sind im Moment, in denen du spürst, wie die negative Emotion aufkommt, irgendwo in deinem Verstand präsent sind und dich zurückholen.

Methode 3: Lege den Fokus auf die Atmung

Nur weil dein Verstand aktiv ist, heißt das nicht, dass du auf die Gedanken reagieren musst.

Wenn du dich auf deine Atmung konzentrierst nimmst du automatisch den Fokus von deinem Denken und der Emotion und unterbrichst dadurch das gewohnte Muster.

4. Die höchste Stufe

Und die höchste aller Stufen ist das Loslassen selbst. Das bedeutet, sich nicht in die negative Emotion hineinzusteigern, sondern sie ziehen zu lassen.

Warum sage ich, dass das die höchste Stufe ist? Weil es mit Abstand die am schwersten zu erreichende ist.

Denn du musst bereits an einem Punkt sein, an dem du dich von deiner Persönlichkeitsstruktur soweit getrennt hast, dass dich das Ereignis kaum mehr triggert bzw. wenn, dann siehst du es so früh, dass du dich nicht hineinsteigerst, sondern der Emotion Raum gibst und sie ziehen lässt.

Werden zum Zeugen der Emotion, indem du dich fragst: »Wer sieht das?« Und suche den Raum in dir, von dem aus du beobachtest, ohne zu urteilen.

Wenn du mit deiner Persona stark identifiziert bist, tendierst du eher dazu dich verteidigen zu wollen oder in Offensive zu gehen.

Sei nicht entmutigt, wenn du die ersten Male, wenn du eingreifen möchtest, keinen Erfolg hast. Es braucht Zeit, dass du deine alten Muster durchbrichst, schließlich hast du sie jahrzehntelang gefestigt und das meine ich wörtlich.

Es sind neuronale Vernetzung in deinem Gehirn und Nervensystem entstanden, die sofort aktiviert werden, wenn man sie triggert.

Du musst eine wirkliche Absicht haben, deine Reaktionen zu ändern, und musst dann beharrlich und willentlich daran arbeiten. Die innere Arbeit ist ebenso wie die äußere etwas, was Kontinuität und Aufmerksamkeit erfordert, wenn man etwas verändern möchte.

Wie immer wünsche ich dir viel Erfolg!

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Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

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Detox für den Verstand: Negatives Denken überwinden

Detox für den Verstand: Negatives Denken überwinden

Detox für den Verstand: Negatives Denken überwinden

Das Wort Detox ist die Abkürzung für den englischen Begriff Detoxification, und bedeutet so viel wie Entgiftung. Der Frühling ist die Zeit, in der wir gerne vom Frühjahrsputz in der Wohnung und dem Detoxen unseres Körpers sprechen. Wir wissen, dass wir uns befreit fühlen, wenn wir Altlasten losgeworden sind. Und das gilt übrigens auch für den Verstand, denn manche von uns schleppen Erinnerungen, Sorgen und Selbstzweifel seit Jahrzehnten mit sich herum, die ihnen das Leben erschweren. Wieso also nicht auch Detox für den Verstand? 

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Negative Gedanken stoppen Detox Verstand

Detox für den Verstand

Einer meiner Mentoren sagte stets: Der menschliche Verstand ist wie ein Mülleimer, der alles aus seiner Umgebung aufsammelt, aber wenn er nie geleert wird, fängt er an zu stinken. Ja, ich weiß, das ist nicht nett gesagt, aber er wollte einen Punkt klarmachen:

Jeden Tag seit unserer Geburt nehmen wir mit Körper und Verstand unsere Umwelt wahr und interpretieren die Ereignisse. Vor allem jene, die uns emotional getroffen haben, werden abgespeichert und wir formen sogenannte Glaubenssätze wie »Ich bin nicht gut genug« oder »Das Leben ist ungerecht«auf, die unser späteres Leben beeinflussen.

Jeden Tag sammeln wir mehr Informationen aus unserem Umfeld, Social Media und dem Fernsehen, und wenn wir diese nicht bewusst hinterfragen, werden wir sie durch den Filter unserer Glaubenssätze betrachten, und sie werden uns darin bestärken, dass wir nicht gut genug sind und dass die Welt ein ungerechter, schlimmer Ort ist.

Wir haben die meiste Zeit des Tages unbewusst negative Gedanken, die zu Selbstzweifeln und Unsicherheiten führen.

Was also kann man tun, um seinen Verstand von negativen Gedanken zu befreien?

1. Neues Wissen

Wenn dein Verstand dir präsentiert, was man ihm immer und immer wieder zuführt, wird es Zeit, ihm neue Information zuzuführen. Und zwar das Gegenteil von dem, woran du bisher geglaubt hast.

Wenn du deine alten, negativen Glaubenssätze durch neue ersetzt, werden alte neuronale Verbindungen geschwächt und es entstehen neue. Je öfter du dich mit dem neuen Material auseinandersetzt, umso stärker werden die neuen Verbindungen.

Höre dir Podcasts an, die dich motivieren oder stärkern, lies Bücher, die dir ein gutes Gefühl geben, schaue dir Ted Talks, Satsangs, Interviews oder Seminare von Motivationssprechern an – was auch immer sich für dich gut anfühlt. Konsumiere es, und zwar nicht nur einmal, sondern so oft du kannst. Wiederholung ist der Schlüssel, wenn du neue neuronale Verbindungen stärken möchtest.

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2. Meditieren

Meditieren schult deine Aufmerksamkeit und hilft dir dabei, dich von deinen Gedanken zu trennen. Du lernst, sie zu beobachten, ohne sie zu verurteilen.

Das ist absolut essenziell, denn dadurch gibst du ihnen weniger Energie, und sie verlieren an Kraft und werden mit der Zeit weniger. Der Verstand wird ruhiger.

3. Dankbarkeitsübungen

Warum Dankbarkeit?

Wir können nicht gleichzeitig etwas Positives und Negatives Denken. Das heißt, dass du mittels Dankbarkeitsübungen dein positives Denken trainierst und dich gleichzeitig in eine positive Stimmung bringst.

Wenn du in einer guten Stimmung bist, wirst du selbstverständlich andere Gedanken haben bzw. wird dein Verstand ruhiger.

4. Das Gleiche gilt für Affirmationen

Sie helfen dabei, deine alten, negativen Glaubenssätze wie »Ich bin nicht gut genug« oder »das schaffe ich nicht« zu überschreiben. Das erzeugt Vertrauen und macht uns mutiger, Neues auszuprobieren. Und das wiederum stärkt dein Selbstvertrauen, was dich wiederum mutiger machen wird usw. Also ein positiver Kreislauf.

5. Negatives meiden

Kannst du versuchen, das Konsumieren von Nachrichten auf einmal die Woche zu beschränken. Kannst du die Zeit mit negativen Menschen auf ein Minimum reduzieren?

Je weniger du dich mit Negativem umgibst, desto weniger wird davon in deinen Verstand aufgenommen.

Falls du Tipps hast, wie du deinen Verstand beruhigst, schreibe sie gerne in die Kommentare, um andere Menschen zu inspirieren und zu unterstützen, wenn sie nach Hilfe suchen.

 

Ich glaube daran, dass wir gemeinsam das Leben für uns alle leichter und erfüllter machen können. Ich werde mich freuen, wenn wir uns wiedersehen.

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Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

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Wer ist Anna Kluger? Von depressiver Zahnärztin zu glücklicher Autorin

Wer ist Anna Kluger? Von depressiver Zahnärztin zu glücklicher Autorin

Wer ist Anna Kluger? Von depressiver Zahnärztin zu glücklicher Autorin

Ich war früher Zahnärztin und bin heute Autorin. Ich litt Jahrzehnte an Depressionen, bevor ich herausgefunden habe, warum ich so unzufrieden und unglücklich war. Heute möchte ich meine Erkenntnisse weitergeben, da ich weiß, dass man mit Bewusstheit sein Leben von Grund auf ändern kann.

Sieh dir auch das Video von Anna zum Blogthema auf Youtube an

Wer ist Anna Kluger

Wer ist Anna Kluger?

Mein Name ist Anna Kluger, ich war früher Zahnärztin und bin heute Autorin. Ich litt Jahrzehnte an Depressionen, war abhängig von Medikamenten und anderen Suchtmitteln, und habe schließlich mit Mitte Dreißig einen Schlussstrich unter mein altes Leben gezogen, alles aufgegeben und noch einmal ganz von vorne angefangen.

Ich weiß, wie es ist, unzufrieden zu sein und sich zu fragen, soll das alles im Leben gewesen sein? Ich tue die meiste Zeit des Jahres Dinge, die mich nicht erfüllen, um ein paar wenige Momente des Glücks zu erleben?

Ich möchte deshalb gerne Menschen helfen, die das Gefühl haben, ihren Platz im Leben nicht gefunden zu haben, die unzufrieden sind, und gerne etwas ändern würden, aber nicht wissen wie.

Ein Leben aus zweiter Hand

Ich habe fast 3 Jahrzehnte ein Leben gelebt, das von der Familie, dem Umfeld und der Gesellschaft als anerkannt galt, aber ich bin nie meinem Herzen gefolgt. Ich habe ganz oft das Gefühl gehabt, dass ich da, wo ich war, falsch war;

Wenn du mit anderen Menschen zu tun hast, und merkst, dass ihr nichts gemein habt; oder dass du dich an deinem Arbeitsplatz immer wieder dabei erwischt, zu denken: Was mache ich da eigentlich? Wozu soll das gut sein?

Hat das überhaupt einen Sinn, was ich da tue? Dann sind das Zeichen, dass es Zeit wird, in sich zu gehen und sich zu fragen: Was will ich eigentlich?

Ich weiß, dass ich diese Frage mit Anfang 30 nicht beantworten konnte. Ich wusste, dass ich da, wo ich war, nicht mehr sein wollte.

Ich habe mir jeden Abend, als ich zu Bett ging, gedacht: »Ich wünschte, ich würde morgen nicht mehr aufwachen.«

Meine Antwort auf die Frage »Was will ich eigentlich?«, war: »Ich will nicht mehr leiden. Ich muss nicht einmal mehr glücklich sein – ich will einfach nicht mehr leiden.«

Der Grund für meine Depressionen

Heute weiß ich, was der Grund für mein Leiden, meine Depressionen und meine Unzufriedenheit war. Ich wusste erstens nicht, wer ich wirklich war, weil ich so lange versucht habe, eine Rolle zu spielen, die nicht meinem Wesen entsprach, und zweitens: Ich hatte keine Wünsche mehr.

Ohne Wünsche, ohne Ziele oder eine Berufung, wie auch immer du es nennen magst, driftet man wie ein Boot ohne Kapitän und Mannschaft auf dem Meer herum – wird vom Wind mal hierin und mal dorthin getragen.

Man ergreift einen Beruf, den andere einem vorgelebt oder empfohlen haben, weil man nie seine Gaben erkannt und entwickelt hat, oder weil man nie die Möglichkeit hatte, etwas auszuleben, was einem Spaß gemacht hätte.

Das soll kein Vorwurf an unsere Eltern oder Erzieher sein – sie haben getan, was sie für richtig und gut hielten. Sie wollten das Beste für uns.

Und auch wir sollten uns keinen Vorwurf machen – denn wir wussten es ebenfalls nicht besser.

Ändere dein Leben noch heute

Aber noch nie war es einfacher als heute, an das richtige Wissen und die passenden Mentoren zu gelangen, um sein Leben neu auszurichten.

Es gibt so viele Menschen, die ähnliches durchgemacht haben wie du, und die ihre Erkenntnisse gerne mit dir teilen und dir helfen möchten. Ich glaube fest daran, dass das die Besonderheit an unserer Zeit ausmacht – die Bewusstheit steigt durch die schnelle Informationsweitergabe enorm.

Jetzt ich Selbsthilfe Ratgeber Leben ändern Berufung finden erfüllt leben

Leider ist das aber auch der Grund, warum sich viele von uns schnell verlaufen. Von allen Seiten wird einem aufoktroyiert, welcher der rechte Weg zu leben sei. Was man tun müsse, um schöner, reicher und erfolgreicher zu werden.

Doch Erfüllung bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Es wird Zeit, herauszufinden, was dich wirklich erfüllt. Wer du sein und was du tun möchtest.

Bewusstheit

Bewusstheit ist der Schlüssel, um das zu erreichen. Wissen darf nicht auf einer intellektuellen Ebene verweilen. Es muss erfahren werden. Die Erfahrung erweitert unser Bewusstsein.

Und wenn du schließlich erkennst, wer du wirklich bist, werden deine Ängste und Sorgen sich legen, du bist befreit von persönlichen Zwängen, negativen Gedanken, Selbstzweifeln und neurotischem Verhalten.

Du hast die Kraft mit Rückschlägen und Schicksalen umzugehen, und dich nicht von ihnen aus der Bahn werfen zu lassen.

Du schöpfst Vertrauen in dich und das Leben. Du bist endlich frei und besitzt den Mut, deine Wünsche zu äußern und zu leben. Ich nenne das emotionale Freiheit. Und es ist wahrhaftig eine Befreiung.

Ratgeber von Anna Kluger

In meinen Ratgebern möchte ich dir die Informationen weitergeben, die mir geholfen haben, bewusst zu werden, meine Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, und mich von allem frei zu machen, was ich nicht bin und was mir im Weg stand, um ein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben.

Ich möchte dir helfen, deinen vergangenen Schmerz loszulassen, herauszufinden, wer du unter all den Masken und Rollen, die du getragen und gespielt hast, bist, und was du dir vom Leben wünschst. Damit auch du ein Leben, das deinen Bedürfnissen entspricht, führen kannst.

Online Kurs

Derzeit entsteht auch mein erster online Kurs, der dich mit vielen Videolektionen, Audiodateien und Übungen Schritt für Schritt dabei unterstützen wird, dich emotional frei zu machen und mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Alle Information und Übungen, die du darin findest, sind Werkzeuge, die ich selbst genutzt und von denen ich weiß, dass sie funktionieren.

Falls du nicht verpassen möchtest, wenn er erscheint, trage dich in den Newsletter ein (ganz unten oder am Seitenanfang rechts oben).

Anna Kluger = Anne Haze Fantasyromane

Falls du Kinder hast oder gerne Fantasiegeschichten magst: Unter meinem Pseudonym Anne Haze habe ich zwei Fantasyromane ab 10 Jahre herausgebracht, die neben spannender Abenteuer voller zeitloser Wahrheiten sind, damit man auf unterhaltsame Weise die wertvollen Informationen aufnimmt.

Mehr Informationen unter www.annehaze.com

Ich finde das gerade für junge Menschen so wichtig, da man durch den enormen Einfluss von außen den Bezug zu seiner wahren Natur leicht verlieren kann. Ich Weiß, dass ich mir gewünscht hätte, früher von diesen Dingen zu erfahren, deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, mein Wissen zu teilen.

 

Ich wünsche mir sehr, dabei helfen zu können, dass wir wieder mehr auf uns und in das Leben vertrauen. Lass uns gemeinsam eine schönere Welt erschaffen, in der wir zufrieden und erfüllt leben können.

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Selbsterkenntnis: Wer bin ich wirklich? Frage dich das.

Selbsterkenntnis: Wer bin ich wirklich? Frage dich das.

Selbsterkenntnis: Wer bin ich wirklich? Frage dich das.

Wenn du in einem anderen Land aufgewachsen wärst, würdest du nicht nur eine andere Sprache sprechen. Du hättest andere Werte, andere Freunde und Partner gehabt, eine andere Ausbildung gemacht usw. Du würdest anders denken und handeln – du wärst eine völlig andere Persönlichkeit, obgleich du dieselbe Genetik hättest. Wer bist du also wirklich?

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Liebe manifestieren Video

Hältst du dich für einen Namen und ein Bündel aus Erinnerungen, Gedanken und Gefühlen? Identifizierst du dich mit den Dingen, die du gelernt hast, deinem Beruf oder deiner Familie?

Wenn du das Wort »Ich« verwendest, dann denkst du höchstwahrscheinlich sofort an deinen Körper und die oben genannten Dinge. Aber was wäre eigentlich, wenn man dich als Baby aus einer Notsituation heraus zu Pflegeeltern nach Japan gegeben hätte? Du würdest eine andere Sprache sprechen, hättest andere Werte und Traditionen, hättest eine andere Ausbildung gemacht, andere Freunde und Partner gehabt, die dich anders beeinflusst hätten.

Du wärst eine völlig andere Persönlichkeit, obgleich du dieselbe Genetik hättest.

Und wahrscheinlich würdest du sogar ein wenig anders aussehen, weil du andere Ess- und Bewegungsgewohnheiten hättest. Die Stimme in deinem Kopf würde Japanisch sprechen, du würdest also anders denken und dich anders verhalten. Bist das dann trotzdem noch du?

Und wenn ja, Woran machst du das aus? Weil du im selben Körper steckst? Oder bist du der Körper?

Vielleicht denkst du, natürlich bin ich dieser Körper. »Ich spreche«, »Ich höre«, »Ich sehe« oder »Ich hebe die Hand«, dann frage ich dich: »Wie genau machst du das?«

Deine Augen sehen und deine Ohren sind fürs Hören zuständig. Aber das tun sie schließlich ganz ohne dein Zutun. Und stell dir nur vor, du müsstest dein Essen verdauen – was müsstest du tun?

Nun magst du einwenden, aber ich hebe die Hand, wann mir danach ist und ich sage, was ich sagen möchte. Wonach triffst du die Entscheidung, die Hand zu heben und die Sätze zu sprechen. Sitzt du irgendwo in deinem Gehirn und wählst deine Gedanken aus?

Und wieso stelle ich heute all diese Fragen?

Diese Art der Selbstbefragung ist für all jene Menschen gedacht, die sich manchmal verloren, vergessen oder unglücklich fühlen. Die sich fragen, was sie hier sollen, was Leben ist, und wofür das alles gut sein soll.

Selbstbefragung führt dich zurück zu deiner wahren Natur, zu deinem innersten Sein; jenem Raum, der unberührt ist, von den Konditionierungen der Vergangenheit.

Da, wo du frei bist und immer schon frei warst. Da, wo du bist, ohne jemand werden zu müssen.

Anna Kluger Jetzt ich Leseprobe

Viele von uns sind so gefangen in den Konzepten und Geschichten des Alltags, dass sie vergessen haben, wer sie wirklich sind. Um zu dir selbst zurückzufinden, ist es hilfreich, alles, was du nicht bist und nicht von Anfang an warst, zu erkennen und für einen Moment beiseitezulegen. Und einfach nur hier zu sein.

Ohne zu wissen, warum; ohne zu wissen, woher man gekommen ist und wohin man gehen wird.

Wenn du das nur wenige Minuten am Tag machst, am besten mehrmals am Tag, und zwar jeden Tag, wird sich dir vieles offenbaren, wonach du vielleicht schon immer gesucht hast. Viele Sorgen, Zweifel und Ängste werden verschwinden.

Und plötzlich wirst du dich nicht mehr verloren fühlen. Du wirst Vertrauen entwickeln. In dich. In das Leben.

Es ist ein wunderbarer Prozess. Sich frei zu machen von all den Zwängen, die man sich selbst auferlegt hat. Und die Schönheit und Stärke zu entdecken, die in jedem von uns steckt.

 

Das nennt man Selbsterkenntnis. Und das wünsche ich dir.

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Der Frieden in uns und in der Welt: Was wir tun können.

Der Frieden in uns und in der Welt: Was wir tun können.

Der Frieden in uns und in der Welt: Was wir tun können.

Seit jeher führt der Mensch Krieg. Krieg ist im Verstand eines jeden von uns. Denn eine Kultur ist nur ein Spiegelbild des individuellen Verstandes oder Geistes. Und der individuelle Verstand ist nur ein Spiegelbild des kulturellen. So viele Kriege wurden geführt, um andere und die Außenwelt so zu verändern, dass wir unseren Frieden haben. Das wir in Frieden leben können.

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Ukraine Krieg Frieden (1)

Der Frieden in uns

Manche von uns haben erkannt, dass dies nicht möglich ist. Und so suchen sie nach einem anderen Frieden: jenem in ihrem Verstand.

Denn wer ehrlich seinen Blick nach innen wendet, wird im eigenen Verstand die Tendenz zum Krieg, die Tendenz zum Faschismus, zum Hass, zum Groll, zur Rache. Es ist nicht dein oder mein Verstand. Es ist der menschliche Verstand. Was du im anderen siehst, ist auch in dir. Vielleicht latent. aber das Potenzial ist gegeben.

Man hat das Leid erkannt, das diese Tendenzen immer wieder hervorbringen, und irgendwie merkt man angesichts dessen, dass man Frieden will. Dass man das Leiden satt hat.

Und vielleicht wird eine Art bewusstes Gebet oder eine Bitte um Hilfe und Verständnis, um Gnade, ausgesprochen. Möglicherweise geschieht dies unbewusst und eine Chance auf einen friedvollen Geist eröffnet sich.

Und wenn man bereit ist, diese Chance zu ergreifen und die Einladung zum Frieden in sich anzunehmen, dann hat man die Möglichkeit, diesen Frieden überall zu teilen.

Verantwortung

Die Geschichte wird sich wiederholen, wenn nicht jeder von uns die Verantwortung für den Frieden in sich selbst übernimmt, sondern darauf warten, dass die anderen sich ändern. Warten, dass jemand anderes sagt, es tut mir leid, damit man ihm verzeihen kann.

Wenn dir die derzeitigen Ereignisse nah gehen, wenn du helfen und etwas tun möchtest, dich aber machtlos fühlst, weil dir Mittel und Möglichkeiten fehlen, etwas im Außen zu tun, möchte ich dir versichern, dass du einen ebenso wichtigen Beitrag leistest, wenn du nach innen schaust, und den Frieden in dir suchst.

Wenn das Bewusstsein in dir aufwacht, erwacht es nicht nur in dir. Je heller dein Licht, desto mehr erleuchtet es, um sich herum.

Was tun?

Schiebe das nicht auf, weil du denkst, es sei selbstsüchtig in einer Zeit in sich zu gehen. Das heißt nicht, dass du nicht aktiv helfen sollst, wenn du das kannst und möchtest. Wenn du dich dazu berufen fühlst und die Möglichkeiten hast, ist das eine wunderbare Sache.

Aber falls du Angst hast, dich wütend und machtlos fühlst, dann sieh dir diese Tendenzen in dir an, bevor du aus einer solchen Emotion heraus handelst. Sieh dir den Krieg im menschlichen Verstand an.

Erkenne, dass der Krieg, der in unserem Geist stattfindet, auf einer Sache beruht: dem festen Glauben, der seit ewigen Zeiten konditioniert wurde, dass man ein separates Wesen ist. Dass ich etwas von der Gesamtheit Getrenntes bin. Du bist getrennt von mir.

 

Anna Kluger Jetzt ich Leseprobe

Was bedeutet Menschsein?

Wenn man denkt, man sei ein „Jemand“, ein Objekt, dann sind wir sehr damit beschäftigt, dieses Objekt zu schützen. Und der Horror und die Ironie dabei sind, dass dieser Jemand, den man beschützt, in Wirklichkeit gar nicht existiert. Derjenige, der man glaubt zu sein – er existiert nicht einmal. Es ist ein Gedanke.

Als Gedanke hat er enorme Macht. Diese Macht ist der Vermittler der Erfahrung der Realität. Wenn ich durch ein Glas schaue, das getönt/verzerrt ist, nimmt die Realität diese Tönung/Verzerrung an. Aber das bedeutet nicht, dass die Realität gefärbt ist.

Und die Verzerrung, für die die Menschen kämpfen, ist, dass »ich«, dieses Individuum, diese Erfahrung, diese Sammlung von Gedanken, Konzepten, Erfolgen, Misserfolgen, dass »ich« vom Bewusstsein getrennt bin. Und dieses »Ich« will gesehen werden, es will Macht, es will Anerkennung, um seine Existenz zu bekunden.

Dabei ist das, was wir »Ich« nennen, eine Geschichte. Als eine Geschichte ist es nicht schädlich. Aber in dem Glauben, dass es eine Realität ist, ist es eine Tragödie. Das ist die Ursache des Leidens.

Selbsterkenntnis

Diesen Glauben sollte man direkt untersuchen. In diesem Leben haben wir die Gelegenheit zu entdecken, was tiefer ist als das, was wir Menschsein nennen. Was den Kern ausmacht.

Das Sein, von dem wir angenommen haben, dass es dem Menschen enspringt – in Wirklichkeit ist es die Quelle des Menschen. Und es ist hier. In diesem Augenblick. Friedvoll.

Wenn wir nicht wollen, dass sich die Geschichte immer und immer wiederholt, müssen wir einen ehrlichen Blick auf das, was wir Menschsein nennen werfen. Auf unseren Wunsch nach Sicherheit und was die Angst vor Unsicherheit und der Glaube an eine Trennung von der Gesamtheit. Ich, du, er, sie, Nationen, Länder, Kontinente, Religionen.

Es wird Zeit, aufzuwachen. Wir müssen den Frieden in uns finden, wenn wir ihn in die Welt tragen wollen.

 

Wir sind zutiefst bestürzt über die derzeitigen Geschehnisse. Unsere Solidarität gilt allen Menschen in der Ukraine, deren Menschenrechte auf Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Frieden verletzt wurden. Mögen mit unser aller Hilfe die Kriegshandlungen bald ein Ende nehmen.

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Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

Sie veröffentlicht neben ihren Ratgebern auch Fantasyromane ab 10 Jahre, die voller zeitloser Wahrheiten und Weisheiten stecken.

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