Hochsensibilität: Das passiert im Gehirn

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Hochsensibilität: Das passiert im Gehirn

Hochsensibel zu sein, ist keine Wahl, die man hat. Gehirn und Nervensystem sind bei hochsensiblen Personen (HSP) tatsächlich anders verdrahtet und filtern die Reize aus der Umwelt weniger. Lärm, Licht, Gerüche, Bewegungen – bei Hochsensibilität nimm man all das ein wenig stärker war, und wir können uns in lauten Umgebungen schlechter konzentrieren, der Körper wird unruhig, der Geist schweift ab und wir fühlen uns schneller ausgelaugt.

Das Video mit Anna zum Blog gibt’s auf YouTube

Video von Dr. Anna Kluger über Hochsensibilität und was bei hochsensiblen Menschen anders im Gehirn ist

Fakten zur Hochsensibilität

 

Eine sensorische Empfindlichkeit wird übrigens auch bei einigen Tierarten, unter anderem Vögeln, Fischen, Hunden oder Affen beobachtet. Es handelt sich wohl um eine Überlebensstrategie, weil die ausgeprägte Achtsamkeit und Bewusstheit, sowohl bei der Nahrungssuche und Partnerwahl hilfreich ist, und gleichzeitig Bedrohungen frühzeitig erkennen lässt.

Neben Umweltreizen besteht die höhere Sensibilität vor allem für soziale Reize. Hochsensible Menschen werden stark von der Stimmung anderer beeinflusst. Es besteht eine größere Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse anderer und eine größere Reaktionsfähigkeit für diese Bedürfnisse.

Um die aufwändigere Verarbeitung von Reizen zu erleichtern, neigen hochsensible Menschen und Tiere dazu, innezuhalten und zu prüfen, bevor sie sich neuen Situationen nähert.

Sie sind in der Lage, mehr Hinweise aus der Umwelt wahrzunehmen, Dinge zu erkennen, die andere nicht erkennen, und in neuen oder ungewöhnlichen Situationen kluge Entscheidungen zu treffen, anstatt beispielsweise wahllos vorzupreschen, wie man bei weniger hochsensiblen Tieren beobachten konnte.

Studienergebnisse

 

In einer Studie aus dem Jahr 2014 wurde mittels funktioneller Magnetresonanztomographie die Gehirnaktivität hochsensibler Menschen auf positive und negative Bilder ihrer Partner und von Fremden gemessen wurde. Über alle Bedingungen hinweg zeigten die Ergebnisse eine Aktivierung von Hirnregionen, die

  • an Aufmerksamkeit und Handlungsplanung,
  • an der Integration von sensorischen Informationen,
  • an emotionaler Sinngebung und
  • Empathie beteiligt sind.

 Was aber ist denn nun bei Hochsensiblen anders im Gehirn?

 

HSP haben mehr aktive Spiegelneuronen.

 

Das Spiegelneuronensystem ist eine Gruppe spezialisierter Neuronen, die die Handlungen und das Verhalten anderer »spiegeln«.

Die Idee dahinter ist, dass wir dank der Spiegelneuronen in der Lage sind, zunächst eine Handlung zu beobachten (»Was wird getan?«), dann die Absicht dieser Handlung zu verstehen (»Warum geschieht das?«) und schließlich die gleiche Handlung zu reproduzieren, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen (die motorische Komponente).

Sowohl unser Verständnis einer Handlung als auch die Fähigkeit, dieselbe Handlung zu spiegeln, sind für das Lernen, die Sprachwahrnehmung und die emotionale Intelligenz von großer Bedeutung. Spiegelneuronen sind eng mit unserer Fähigkeit zur Empathie verbunden.

Sie helfen, uns zu verstehen, was andere Menschen fühlen. HSP erkennen und fühlen stark mit, weil ihre Spiegelneuronen so aktiv sind. Sie sind sehr gut in der Lage, sich in andere hineinzuversetzen, sie wahrzunehmen und sich auf ihre Gefühle einzustellen.

 

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Sie verarbeiten Information tiefgreifender

 

Forscher fanden in einer Studie, dass die hochsensiblen Teilnehmer nach einer Aufgabe, die emotional aufrüttelnd war, eine Aktivität im Gehirn zeigten, die auf eine tiefgehende Verarbeitung hindeutete.
Es wurden starke Verbindungen in Regionen gefunden, die für das Gedächtnis und das Abrufen von Erinnerungen beteiligt ist. Die Festigung des Gedächtnisses sei wichtig, um künftig auf ähnliche Situationen vorbereitet zu sein und zu wissen, wie man reagieren soll.

Gleichzeitig wurden schwächere Verbindungen zwischen der Insula und dem Hippocampus gefunden, einem Schaltkreis, von dem angenommen wird, dass er für die Emotionsverarbeitung und die Stressregulierung wichtig ist.

Diese negativen Verbindungen könnten der Grund dafür sein, dass sensible Menschen übermäßige Stimulation und größere Angstzustände empfinden.

 

Hochsensible Menschen reagieren anders auf Dopamin,

 

Dopamin ist der Neurotransmitter, der mit Belohnung und Motivation in Verbindung steht.
Forscher haben einen Bezug zwischen Hochsensibilität und 10 verschiedenen Genvarianten im Zusammenhang mit Dopamin gefunden.

Das Dopaminsystem von HSP reagiert nicht auf die gleiche Weise auf externe Belohnungen wie das von Nicht-HSP. Typische äußere Belohnungen wie eine Beförderung, die Zugehörigkeit zu einem größeren sozialen Netzwerk oder die Freude an Wettbewerben, lösen in hochsensible Personen kein besonderes Hochgefühl aus.

Die Vermutung ist, dass auf diese Weise einer Reizüberflutung vorgebeugt werden soll, die sich in solchen Situationen ergeben könnte.

Dafür fühlen sich hochsensible Menschen durch positive soziale oder emotionale Stimuli, wie ein Echtes Lächeln der Freude, mehr belohnt.

 

Serotonin

 

HSP haben eine Variante des Gens, das den Serotonin-Transporter kodiert, bekannt als 5-HTTLPR. Die 5-HTTLPR-Genvariante verringert den Serotoninspiegel im Gehirn und erhöht die Empfindlichkeit gegenüber der Umgebung.

Es gibt sogar Hinweise, dass Träger als Reaktion auf belastende Lebensereignisse eher zu Depressionen neigen.

Doch »eine genetisch bedingte mangelhafte Funktion des Serotonintransporters wäre nicht durch die gesamte Evolution hindurch aufrechterhalten worden, wenn sie nur negative Auswirkungen hätte«, und die zunehmende Forschung deutet darauf hin, dass die Variante auch Vorteile hat.

So wurde sie beispielsweise mit einer besseren Leistung bei Wahrnehmungsaufgaben in Verbindung gebracht: Mehr Risikoaversion, wenn die Gewinnwahrscheinlichkeit gering war, aber größere Risikobereitschaft, wenn die Gewinnwahrscheinlichkeit hoch war; längeres Nachdenken, bevor schwierige Entscheidungen getroffen werden, und bessere Leistung bei einer Aufgabe zur verzögerten Mustererkennung. Es hat eine verbesserte Fähigkeit, aus Erfahrungen zu lernen.

 

Noradrenalin

 

Noradrenalin sind damit verbunden, wie lebhaft Menschen Emotionen erleben, wie sie sich fühlen, wenn sie von den Ereignissen um sie herum beeinflusst werden.

HSP‘ scheinen eine genetische Variante zu haben, die Emotionen besonders lebhaft macht.

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Ich weiß, dass es manchmal überfordernd und überwältigend sein kann, hochsensibel zu sein; gönne dir deine Auszeit, wenn du sie brauchst. Zwinge dich nicht, Dinge zu tun, nur weil du glaubst, du musst sie tun, um dazuzugehören. Ich weiß, dass du dich manchmal wie ein Alien fühlst, der am falschen Planeten ausgesetzt wurde.

Aber ich versichere dir, alles ist mit dir in Ordnung. In bester Ordnung. Und schau, du bist nicht allein. Hier ist immer jemand, der dich verstehen wird.

 

Lass dich nicht von anderen verunsichern; bleibe deinen Werten treu und finde deinen Weg. In diesem Leben ist für jeden Platz. Sei gut zu dir. Alles Liebe.

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Referenzen
1. Acevedo BP, Aron EN, Aron A, Sangster MD, Collins N, Brown LL. The highly sensitive brain: an fMRI study of sensory processing sensitivity and response to others‘ emotions. Brain Behav. 2014 Jul;4(4):580-94. doi: 10.1002/brb3.242. Epub 2014 Jun 23. PMID: 25161824; PMCID: PMC4086365.
2. Acevedo B, Aron E, Pospos S, Jessen D. The functional highly sensitive brain: a review of the brain circuits underlying sensory processing sensitivity and seemingly related disorders. Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 2018 Apr 19;373(1744):20170161. doi: 10.1098/rstb.2017.0161. PMID: 29483346; PMCID: PMC5832686.
3. Schaefer, M., Kühnel, A. & Gärtner, M. Sensory processing sensitivity and somatosensory brain activation when feeling touch. Sci Rep 12, 12024 (2022).
4. Chen C, Chen C, Moyzis R, Stern H, He Q, Li H, Li J, Zhu B, Dong Q. Contributions of dopamine-related genes and environmental factors to highly sensitive personality: a multi-step neuronal system-level approach. PLoS One. 2011;6(7):e21636. doi: 10.1371/journal.pone.0021636. Epub 2011 Jul 13. PMID: 21765900; PMCID: PMC3135587.

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Bin ich hochsensibel?

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Bin ich hochsensibel?

Willkommen in der Welt des Hochsensiblen, wo zu viel Stimuli von außen zur körperlichen Erschöpfung führen, und Alleinsein und Ruhe ein Segen sind. Manchmal fühlt man sich wie ein Reh in einem Wald voller Wölfe. Ungeschützt und immer auf der Hut, denn unser Gehirn und Nervensystem sind tatsächlich anders verdrahtet als bei nicht-hochsensiblen Menschen. Es reagiert sehr empfindlich auf äußere Reize, was uns zwar einerseits zu sehr empathischen und aufmerksamen Zeitgenossen macht, für uns selbst manchmal aber überwältigend und anstrengend werden kann. Du fragst dich, ob du hochsensibel bist? Hier erfährst du mehr.

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Bin ich hochsensibel? Zeichen für Hochsensibilität

 „Du bist so sensibel“

 

»Du bist so sensibel«, »Nimm das doch nicht so persönlich«, wie oft habe ich diese Sätze in meinem Leben gehört. Aber andererseits habe ich auch Folgendes gehört: »Du bist immer sehr verständnisvoll – bei dir habe ich das Gefühl, ich selbst sein zu dürfen.«

Falls du selbst hochsensibel bist, wir machen nur etwa 15-20% der Weltbevölkerung aus – ich freue mich also sehr, dass du hier bist, denn seien wir ehrlich, es war und ist nicht immer einfach.

Falls du nicht hochsensibel bist, aber vermutest, dass jemand in deinem nahen Umfeld, vielleicht ein Kind oder ein anderes Familienmitglied, oder dein Partner hochsensibel ist, ja, es ist eine echte Sache, nein, es ist keine Krankheit, und nein, die Person kann nicht abgehärtet werden.

Ich habe mich so oft versucht, in Situationen zu bringen, die mich abhärten sollten, und fühlte mich schlussendlich nur überfordert und frustriert. Wenn wir nicht lernen, uns zu akzeptieren, wie wir sind, sondern ständig versuchen jemand zu sein, der nicht unserem Wesen entspricht, dann fördern wir einerseits nie unsere Stärken, sondern versuchen permanent unsere Schwächen auszugleichen (was uns im Endeffekt nur mittelmäßig macht und an unserem Selbstwert nagt) und – was noch viel wichtiger ist – wir haben nie das Gefühl, im Einklang zu sein. Mit uns und der Welt. Wir fühlen uns immer falsch.

Zu laut, zu hell, zu grob

 

Und wie gut kennt man als hochsensible Person dieses Gefühl. Wir stoßen nicht nur auf Unverständnis von außen, sondern werden auch gerne übergangen. Die Welt ist nämlich nicht wirklich auf uns, sondern auf die 80-85%, die nicht hochsensibel ist, ausgelegt, und deshalb empfinden wir sie oft als zu laut, zu hell, zu unaufmerksam und zu grob – kurz: Es ist manchmal einfach zu viel.

Sind gerne alleine

 

Deshalb ziehen wir uns gerne zurück, sind nach einer Stunde auf der Party wieder bereit, nach Hause zu gehen, und die paar Wochen während des Lockdowns alleine eingesperrt gewesen zu sein, war für uns wahrscheinlich nicht ganz so schlimm wie für manch anderen.

Bitte keine „Energiefresser“

 

Unser Freundeskreis haben wir auf Menschen reduziert, die wir wirklich lieben und schätzen, denn mit ihnen fühlen wir uns lebendig und blühen auf. Und da wir sehr empfindsam sind und viel reflektieren, meiden wir sogenannte Energiefresser, denn noch mehr Energie können wir nicht aufbrauchen bzw. unsere Energiereserven sind uns heilig.

Aktiver Verstand

 

Wir haben einen sehr aktiven Verstand, der aus allem, was man aufgenommen hat, versucht, Sinn zu machen, und da wir extrem aufmerksam für die subtilen Nuancen in der Tonlage oder im Ausdruck anderer Menschen sind, kann das leider manchmal darin enden, dass wir zu viel in Dinge hineininterpretieren.

Man macht sich entweder zu viel Gedanken über sein eigenes Verhalten, und was man anders und besser hätte machen können, oder darüber, wie andere sich fühlen. Hätte man das nicht sagen sollen, fühlt sich das Gegenüber jetzt unwohl, was könnte man tun, damit es der Person besser geht, usw. Das kann bei hochsensiblen Menschen schon neurotischen Tendenzen annehmen, aber diese lassen sich zum Glück ablegen, wenn man daran arbeitet.

Keine Gewalt in Filmen oder Nachrichten

 

Filme, Dokumentation oder Nachrichten, in denen Gewalt vorkommt, ertragen wir nur schwer, da wir nicht nur schreckliche Bilder sehen, sondern tatsächlich mitfühlen und das tut weh, macht Angst oder traurig und es dauert dann immer seine Zeit, bis wir diese Dinge verarbeitet haben.

Statt Wettbewerb und Konflikt – Harmonie und Teamarbeit

 

Wir mögen deshalb auch keine Konflikte und keinen Wettbewerb, sondern suchen Harmonie und Teamarbeit. Wir wollen gemeinsam etwas schaffen, anstatt uns zu bekämpfen oder durchsetzen zu müssen. Es ist einfach zu anstrengend.

Ich habe das Gefühl, das Wort »anstrengend« kommt relativ häufig vor, und so ist es nicht verwunderlich, dass die nicht-hochsensible Person sich immer wieder wundert, warum wir so schnell müde werden, warum wir auf unseren Städtereisen nicht »alles« besichtigen wollen, und warum wir nicht in das hippe Café wollen, in dem es von allen Wänden hallt, wenn die vielen Menschen, die zu nah um uns herum sitzen, laut über das Kindergeplärr und das klimpernde Geschirr aus der Küche sprechen, während wir versuchen, unserem Gesprächspartner zu folgen, obgleich in uns das Chaos tobt. 

Seit unserer Kindheit hören wir, dass wir uns eine dicke Haut zulegen und uns abhärten sollen, damit wir in der Welt bestehen. Und uns erscheint die Welt deshalb oft wie ein Kampffeld, auf dem es nur darum geht, den anderen zu übertrumpfen, während wir am liebsten ein harmonisches Umfeld schaffen würden, in dem Empathie vor Durchsetzungskraft steht.

Wir lieben deshalb die Natur und Tiere, denn hier scheint das Tempo dem unseren zu folgen.

 

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Hochsensibel: Das sind deine Stärken

 

Aber Moment mal, was würde der Welt fehlen, wenn es uns hochsensible nicht gebe? Hier einige Eigenschaften, die man an uns schätzt und die wir zu unseren Stärken zählen dürfen:

Unsere Feinfühligkeit und Empathie ist ein sehr großer Pluspunkt in Beziehungen; Wir sind nicht nur verdammt gute Zuhörer, die tatsächlich interessiert sind an dem, wie es anderen geht, wir nehmen nonverbale Signale und subtile Nuancen wahr, die andere übersehen, und können so darauf einzugehen, dass sich alle Beteiligten gut fühlen.

Das gilt übrigens nicht nur für Partnerschaften, sondern auch für die Arbeit mit Kollegen, Freundschaften und den Kreis der Familie. Meistens mag man uns und falls nicht, dann sind wir zumindest diejenigen, über die niemand etwas Schlechtes sagen will. Auch deshalb, weil wir ehrlich und gewissenhaft sind. Und das schätzen unsere Mitmenschen. Man kann sich auf uns verlassen.

In Unternehmen schätzt man uns übrigens sowohl als Mitarbeiter als auch als Führungspersönlichkeiten; wir selbst fühlen uns in großen Unternehmen und Institutionen nicht ganz in unserem Element; vor allem wenn wir viel Kontakt mit unachtsamen Menschen haben.

Besonders begehrt sind wir in sozialen Berufen wie dem Gesundheitswesen, Schulen, Kindergärten, doch gerade diese können besonders an unserem Nervenkostüm ziehen, vor allem wenn wir zu viele Stunden am Stück darin arbeiten.

 

 

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Unser starker Drang zu reflektieren und uns und die Welt zu verstehen, verschafft uns einen Blick für das große Ganze und ein Verständnis nicht nur für unsere Lebensform, sondern für das Leben ganz allgemein. Man sagt uns nach, wir seien philosophisch und spirituell, und wir können eine innere und äußere Welt sehen, die anderen oft verborgen bleibt.

Was übrigens auch ein Grund für das kreative Genie der hochsensiblen Person sein soll. Egal ob in Form von Bildern, Musik, Geschichten oder eine andere Form der Kunst – weil wir selbst so viel empfinden, bringen wir Emotion in das, was wir tun; und Emotion ist das, was den Menschen fesselt und beeinflusst. Emotion ist das, was dich im Kino oder bei einem guten Buch hält, es ist das, was dich bei einem schönen Musikstück oder einem Bild zu Tränen rührt.

 

In all diesen Dingen finden wir Zuflucht und Raum uns auszudrücken. Und hoffen, uns ein wenig verständlicher zu machen. Und die raue Welt ein wenig sanfter und leichter zu machen. Ein bisschen friedlicher und liebevoller. Um mit den Augen eines Hochsensiblen zu sehen.

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Sich akzeptieren lernen, das fällt vielen von uns gar nicht einfach und wir sind nicht selten unsere schlimmsten Kritiker. Angefangen vom Aussehen, über unser Können und unsere Talente. Wir lassen selten ein gutes Haar an uns. Dabei ist Selbstakzeptanz ein unglaublich wichtiger Aspekt auf dem Weg zu einem glücklicheren und erfüllteren Leben. Ich möchte dir deshalb heute gerne ein paar Konzepte vorstellen, die dir dabei helfen sollen, mehr Selbstakzeptanz und in weiterer Folge mehr Selbstliebe zu entwickeln.

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sich akzeptieren lernen selbstakzeptanz

 Warum wir uns nicht akzeptieren

 

Fangen wir vielleicht damit an, warum es uns häufig schwerfällt, uns zu akzeptieren, wie wir sind.

Unsere vermeintlichen Unzulänglichkeiten haben wir uns im Laufe unseres Lebens angeeignet. Ich sage »vermeintlich«, weil sie in Wahrheit eine Illusion sind, der wir anheimgefallen sind, als wir unsere persönliche Wahrnehmung von uns und der Welt geschaffen haben.

Was meine ich damit?

Als kleines Kind, wenn all unsere Bedürfnisse nach Nahrung und Liebe gestillt sind, fühlen wir uns nicht unzulänglich. Wann fängt das an?

Mit ca. 2-3 Jahren entwickeln wir diese »Ich-Persönlichkeit«, auch Ego genannt, durch welche ein Sinn für »Ich« und »Meines« entsteht, und damit einhergehend Gefühle wie Eifersucht, Neid, Verlustangst, und alle darauf aufbauenden Bewältigungsstrategien wie Wutanfälle, Klammern, Weinen etc. aufkommen, die wir oft bis ins hohe Alter mitnehmen.

Jeder kennt den Fluggast, der das arme Bodenpersonal anschreit, weil der Flug gecancelt wurde. Diese Reaktion, der »Wutanfall, weil man nicht bekommen hat, was man wollte«, stammt tatsächlich noch aus Kindheitstagen, und wenn wir nicht mit den Ereignissen des Lebens reifen und uns weiterentwickeln, benehmen wir uns bis ins hohe Alter wie ein trotziges kleines Kind.

Wir haben früh gelernt: „Das will ich, denn wenn ich das habe, geht es mir gut. Das will ich vermeiden, denn das tut mir nicht gut.“

Jeder Organismus wird zu dem tendieren, was ihm guttut und das vermeiden, was ihm nicht guttut. Das ist nichts Ungewöhnliches.

Aber wir Menschen erschaffen Konzepte und Ideen dafür, wie wir und das Leben sein sollten, damit wir glücklich sein können.

Wir versuchen diesen Ideen gerecht zu werden, und wissen irgendwann nicht mehr, wer wir sind und wie wir sind.

Wir leben nicht mehr authentisch, sondern eifern irgendwelchen Vorstellungen nach. Und der Mensch ist ausgesprochen gut darin, etwas Simples unglaublich komplex werden zu lassen.

 

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Was wir wirklich wollen

 

Nehmen wir ein Beispiel, an dem man das erkennen kann, und das viele von uns kennen:

Wir akzeptieren uns nicht so, wie wir aussehen. Das passt nicht an unserer Figur, da stimmt etwas nicht in unserem Gesicht und unsere Haare sind auch nicht in Ordnung, so wie sie sind.

Wie kommen wir auf das?

Wir vergleichen uns mit anderen. Mit denen, die uns und anderen gefallen. Mit denen, die man als schön bezeichnet. Die Geld für ihr Aussehen bekommen. Die von allen begehrt werden.

Wir wollen das auch.

Um wieder zurückzukommen: Was wir eigentlich wollen, ist, uns gut zu fühlen. 

Und wir wissen, wie gut sich das anfühlt, wenn wir gemocht werden. Wenn wir geliebt werden. Wenn wir begehrt werden.

Früher war es Mamis oder Papis Liebe, oder die Geschwisterliebe, später die ersten Freunde und Partner, dann die Liebe der Kinder usw.

Und weil es sich schlecht anfühlt, abgelehnt und nicht gemocht zu werden (und auch das erfahren wir früh in unserer Kindheit), werden wir alles daran setzen, damit das nicht passiert. 

 

Lieb mich!

 

  • Wir passen uns an und wollen dazugehören,
  • manch einer versucht, es jedem recht zu machen und sagt nie »Nein«,
  • man spielt den großen Gönner,
  • strebt die höchste Machtposition an
  • oder wird der bescheidenste Helfer.

Und wenn das alles nicht klappt, klammern wir und haben unsere Wutanfälle, oder entwickeln eine Sucht, um unsere Unzulänglichkeiten zu ertragen.

Wir entwickeln so viele Bewältigungsstrategien alleine für diese eine Sache, die wir uns nicht ehrlich eingestehen wollen:

Ich wünsche mir, geliebt zu werden und zu lieben, und ich habe Angst davor abgelehnt zu werden, weil es weh tut.

Wenn man an dieser einen Wahrheit arbeiten würde, müsste man nicht mit jedem einzelnen Problem, das daraus erwächst zurechtkommen.

Vielleicht sagst du dir, du willst nicht so eifersüchtig sein, oder du willst nicht diese Wutanfälle haben, oder du willst für dich einstehen und dich trauen »Nein« zu sagen, wenn du etwas nicht willst.

Das sind Symptome einer tieferliegenden Ursache.

 

Ehrlichkeit mit sich

Wir wollen uns nicht eingestehen, dass wir geliebt werden und nicht abgelehnt werden wollen, weil wir das als Schwäche ansehen.

Die Gesellschaft sagt uns und das Leben zeigt uns, dass wir stark sein müssen, dass wir uns behaupten müssen, dass wir zurückbleiben werden, wenn wir uns verletzlich machen.

Und du musst dich nicht vor den anderen offenbaren, wenn du nicht willst. Aber du musst mit dir selbst ehrlich sein, wenn du etwas ändern willst.

Wenn du es schaffst, an einen Punkt zu kommen, an dem DU dich akzeptierst, wird es völlig irrelevant, ob die anderen das tun.

Da draußen gibt es so viele Menschen; glaub mir, es wird immer jemanden geben, der genau das will, was du bist. Immer. Und falls nicht, dann bist du zumindest mit dir in guter Gesellschaft.

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Lerne dich kennen

 

Wie immer fängt alles damit an, sich selbst bewusst zu beobachten und kennenzulernen.

Und was du auch an dir entdeckst, kein Grund sich dafür zu schämen, zu hassen oder sich etwas darauf einzubilden.

Du bist das Produkt aus Genetik und deinem Umfeld. Es ist weder gut noch schlecht. Bitte mach dir das bewusst. Nur aufgrund unserer Ideen und des Vergleichs wird es zu etwas Gutem oder Schlechtem.

Kannst du heute alle Ideen und alle Urteile für einen Moment fallenlassen? Für einen Augenblick mit den Augen des Lebens sehen, das alles geschaffen hat?

Und es hat sich bestimmt nicht so etwas gedacht wie: Oh, was könnte ich heute Scheußliches hervorbringen, das wertlos und nutzlos ist?

Kannst du für einen Moment akzeptieren, dass dein menschliches Denken das Mysterium Leben niemals vollends begreifen kann. Und dass das eigentlich etwas ganz Erstaunliches ist und nichts, was man bedauern muss?

Und eine erstaunliche Fähigkeit, die uns Menschen zuteilgeworden ist, ist jene, dass wir unsere eigenen Konzepte und Ideen schaffen können.

Wir selbst können dem Leben Sinn und Bedeutung geben. Und wir können uns akzeptieren oder ablehnen.

 

Sich akzeptieren lernen

 

Wir lehnen uns ab, wenn wir Ideen erschaffen, denen wir nicht gerecht werden. Wir akzeptieren uns, wenn wir alle Ideen fallen lassen und sehen, dass auch wir Leben sind. Wie alles andere.

Wir wachsen auf diesem Planeten Erde, wie ein Apfel auf einem Baum wächst, oder eine Alge im Wasser, oder die Bakterien in deinem Darm. Wir nehmen uns immer aus dieser Gleichung heraus und das ist der Grund, warum wir uns entfremdet, verlassen und verloren fühlen.

Hast du mal Nervenzellen unterm Mikroskop gesehen, die miteinander interagieren? Vom Kleinsten bis zum Großen: Alles lebt, ist vernetzt und interagiert miteinander. Und du gehörst dazu.

Verpasse das nicht, weil du glaubst, irgendetwas sei mit dir nicht in Ordnung. Es ist alles okay. Wir entwickeln uns. Und werden jeden Tag besser darin, zu uns selbst zu finden und uns zu akzeptieren.

Lass heute zwischendurch all deine Ideen über dich und die Welt für einen Augenblick los und sei einfach hier. Alle Gedanken, alle Vorstellungen, alles, was du glaubst, sein und erreichen zu müssen.

In der Stille heilen wir. 

 

Ich wünsche dir alles Liebe und viel Erfolg bei all deinen Vorhaben.

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Ich wünsche dir viel Freude damit!

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Was bringt ein Dankbarkeitstagebuch?

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Egal ob es um Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung oder Spiritualität geht: Am Thema Dankbarkeit kommt man kaum noch vorbei und das hat einen guten Grund, denn die Wissenschaft bestätigt heute tatsächlich die positiven Effekte einer Dankbarkeitsroutine auf unsere Gesundheit und unser Leben. Ist ein Dankbarkeitstagebuch für eine solche Routine sinnvoll und wenn ja, wie nutzt man es? All das und mehr erfährst du in diesem Artikel.

Das Video mit Anna zum Blog gibt’s auf YouTube

Die beste Dankbarkeitsroutine mit einem Dankbarkeitstagebuch | Dankbarkeitsjournal

Was die Wissenschaft sagt

Die Wissenschaft bestätigt es: Das regelmäßige Praktizieren von Dankbarkeit hat nicht nur positive Auswirkungen auf

  • unsere Psyche,
  • unsere zwischenmenschlichen Beziehungen,
  • sondern sogar auf unser kardiovaskuläres System,
  • unsere kognitive Leistungsfähigkeit und
  • auf unseren Schlaf.

Nach 10 Wochen einer täglichen schriftlichen Dankbarkeitsroutine, waren die Teilnehmer einer Studie nicht nur optimistischer und fühlten sich im Leben wohler, überraschenderweise trieben sie auch mehr Sport und hatten weniger Arztbesuche als die Gruppe, die keiner Dankbarkeitsübung folgte.

Es gibt sogar Studien, die zeigen, dass eine regelmäßige Dankbarkeitsroutine die Widerstandsfähigkeit gegenüber Traumata erhöhen kann, sowohl vergangenen als auch in der Zukunft auftretenden.

Denn: Unsere Geisteshaltung verschiebt sich in eine lebensbejahende Richtung; wir sind in der Lage, vergangene und gegenwärtige Ereignisse neu zu interpretieren und dadurch mehr Sinn und Zuversicht zu empfinden.

 

Gehirnaktivität während dem Fühlen von Dankbarkeit

 

Diese Fähigkeit ist dem medialen präfrontalen Kortex unseres Gehirns zuzuschreiben, der durch ein ehrliches Gefühl von Dankbarkeit aktiviert wird.

Wissenschaftler führten 2008 eine Studie durch, um die Hirnaktivität von Menschen zu messen, die Dankbarkeit fühlen. Sie fanden heraus, dass Dankbarkeit eine synchronisierte Aktivierung in mehreren Hirnregionen verursacht und Teile der Belohnungsbahnen des Gehirns und des Hypothalamus anregt.

Die Neurotransmitter Serotonin und Dopamin werden ausgeschüttet – beide als Glückshormone bekannt.

Dank der Neuroplastizität des Gehirns (also der strukturellen Veränderung des Nervensystems als Anpassung auf veränderte Reize) kann positives Denken zu einer Lebenseinstellung werden.

Doch damit die Saat wächst, muss sie genährt und gepflegt werden und genau hier kommt das Dankbarkeitsjournal ins Spiel.

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Ist ein Dankbarkeitstagebuch sinnvoll?

 

Ein Dankbarkeitstagebuch zu führen, bringt tatsächlich etwas. Wie aber genau könnte so eine tägliche Dankbarkeitsroutine aussehen? Was schreiben wir auf? Und für wie lange? Schreiben wir lieber morgens? Oder abends?

Viele von uns wachen auf, und denken umgehend an Dinge, die am Vortag schief gelaufen sind, oder Unangenehmes, das ihnen heute bevorstehen mag. Statt also die Schaltkreise im Gehirn zu stärken, die für unsere positiven Gefühle verantwortlich sind, tun wir genau das Gegenteil.

Und abends wenn wir im Bett liegen, spielen wir gedanklich noch einmal all die Situationen des Tages durch, die nicht so gelaufen sind, wie wir uns das gewünscht hätten. Überlegen, was wir anders hätten machen können. Oder wir sorgen uns, was der nächste Tag bringt. Und diese negativen Gedanken und Gefühle nehmen wir dann mit in unseren Schlaf. Kein Wunder, dass man oftmals nicht erholt aufwacht.

Die „ideale“ schriftliche Dankbarkeitsroutine

Idealerweise wollen wir unsere Dankbarkeitsroutine auf beide Tageszeiten aufteilen. Es spricht natürlich nichts dagegen, sie im Laufe des Tages auszuüben, aber für viele ist das mit Arbeit, Familie und Verpflichtungen nicht immer so einfach.

Es reichen schon wenige Minuten in der Früh, in denen man einige Dinge aufschreibt, für die man ehrlich dankbar ist.

Das Aufschreiben sollte nicht mechanisch erfolgen. Schließ für einen Moment die Augen, denke an etwas, wofür du ehrlich dankbar bist und fühle diese Dankbarkeit. Bringe dich in eine gute Stimmung und du wirst sehen, dass du den Ereignissen des Tages sogleich positiver begegnen wirst.

Überlege dir dann, warum das ein guter Tag wird, und nimm dieses Vertrauen in deine Arbeit und deine Projekte mit. Das heißt nicht, dass es keine Herausforderungen oder unangenehme Überraschungen geben kann, aber wir sind diesen besser gewachsen, wenn wir vertrauensvoll in uns ruhen.

Um abends den Fokus auf das Positive zu lenken, empfiehlt es sich, die kleinen und großen Erfolge des Tages Revue passieren zu lassen, und sich nicht mehr mit dem aufzuhalten, was uns missfallen ist.

Wir übersehen oftmals, wie viel wir eigentlich geschafft und erledigt haben, weil wir uns so auf das konzentrieren, was wir nicht erreicht haben.

Außerdem soll es für unsere innere Ruhe und unseren Schlaf sehr förderlich sein, den Abend mit zuversichtlichen Affirmationen zu besiegeln,

  • wie »Ich vertraue darauf, dass
  • alles für mich funktioniert wird,
  • dass ich auf dem richtigen Weg bin,
  • dass alles gut wird.«

Das beruhigt den Verstand, unsere Atmung wird tiefer und unser Unterbewusstsein nimmt diese positiven Worte auf, bevor wir einschlafen.

 

Das „perfekte“ Dankbarkeitstagebuch

 

Um all die eben genannten Bedingungen zu erfüllen, habe ich ein Dankbarkeitstagebuch kreiert, das auf jeden Punkt eingeht, und zudem einen Wochen- und Monatsrückblick zur Selbstreflexion hat, um sich darüber Gedanken zu machen, was man ändern oder verbessern möchte (Persönlichkeitsentwicklung).

Auf diese Weise lernt man sich selbst besser kennen, es fördert die Selbstakzeptanz und Selbstliebe.

Und Ich habe außerdem Zitate, Affirmationen und informative Texte zum Thema Dankbarkeit darin untergebracht, damit man stets inspiriert und motiviert bleibt.

HIER kannst du dir einige Musterseiten aus dem Tagebuch und Annas  Videobeschreibung ansehen

Dankbarkeitstagebuch Dr. Anna Kluger Dankbarkeitsjournal grateful for

Viel Freude damit!

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Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

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Der folgende Text soll dich inspirieren und zum Nachdenken anregen. Das dazugehörige YouTube Video ist mit wunderschöner Musik und Videos von Künstlern untermalen. 

Sieh dir auch das Video von Anna zum Blogthema auf Youtube an

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Was würdest du tun? Mit wem würdest du sprechen? Wohin würdest du gehen?

Was würdest du versuchen, wenn du wüsstest, dass du nicht versagen könntest? Was würdest du tun? Würde dein Leben so aussehen wie jetzt?

Und wenn du bedingungslos lieben könntest. Dich. Das Leben. Wen oder was würdest du verurteilen? Beurteilen.

Und von wem würdest du dich verurteilen lassen, wenn du wüsstest, dass alles, so wie es ist, in Ordnung ist. Selbst das, was dich beschämt, grämt, in Rage bringt, machtlos macht.

Kannst du das akzeptieren?

Und wenn nicht, verstehst du dann, warum du dich nicht akzeptierst? Und warum die Welt so ist, wie sie ist. All das, was wir krank, pervers und abartig nennen – kommt es nicht daher, weil man sich selbst nicht versteht und nicht erkennt?

All die verrückten Dinge, die wir tun. Alles, wofür wir uns schämen und verurteilen. Alles, von dem wir sehen, dass es schlecht für uns ist – und wir es trotzdem tun. Warum?

Wenn du wüsstest, warum du tust, was du tust, und wenn du wüsstest, wie du dich ändern kannst und dass du dich ändern kannst – würdest du es nicht tun?

Welcher Organismus außer uns kann über sich selbst nachdenken, kann reflektieren und erkennen, warum er ein gewisses Verhalten verinnerlicht hat.

Wir haben die Möglichkeit alles an uns und unserem Leben zu verändern, wenn wir wollen und was tun wir?

Wir schüren Angst und lassen diese Angst uns und unser Leben formen.

– Aus Angst vor Ablehnung, konformieren wir.

– Aus Angst zu versagen, halten wir uns zurück.

– Aus Angst vor dem Tod verpassen wir das Leben.

Du musst nicht alles über Erfolg, Geld, Macht oder Aussehen verstehen, um ein erfülltes Leben zu führen. Aber du solltest dich verstehen. Wie du funktionierst. Wieso du tust, was du tust und fühlst, was du fühlst.

Du bist nicht der Mittelpunkt des Universums, aber du bist der Mittelpunkt deines Universums. Und wenn du irgendwann begreifst, dass deine Gedanken und Gefühle nicht du sind, dann wirst du plötzlich nicht mehr den Unterschied zwischen dir und dem Universum sehen.

Was würdest du dann noch verurteilen. Wovor müsstest du dich fürchten.

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Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

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