Hochsensibilität: Das passiert im Gehirn

Hochsensibilität: Das passiert im Gehirn

Hochsensibilität: Das passiert im Gehirn

Hochsensibel zu sein, ist keine Wahl, die man hat. Gehirn und Nervensystem sind bei hochsensiblen Personen (HSP) tatsächlich anders verdrahtet und filtern die Reize aus der Umwelt weniger. Lärm, Licht, Gerüche, Bewegungen – bei Hochsensibilität nimm man all das ein wenig stärker war, und wir können uns in lauten Umgebungen schlechter konzentrieren, der Körper wird unruhig, der Geist schweift ab und wir fühlen uns schneller ausgelaugt.

Das Video mit Anna zum Blog gibt’s auf YouTube

Video von Dr. Anna Kluger über Hochsensibilität und was bei hochsensiblen Menschen anders im Gehirn ist

Fakten zur Hochsensibilität

 

Eine sensorische Empfindlichkeit wird übrigens auch bei einigen Tierarten, unter anderem Vögeln, Fischen, Hunden oder Affen beobachtet. Es handelt sich wohl um eine Überlebensstrategie, weil die ausgeprägte Achtsamkeit und Bewusstheit, sowohl bei der Nahrungssuche und Partnerwahl hilfreich ist, und gleichzeitig Bedrohungen frühzeitig erkennen lässt.

Neben Umweltreizen besteht die höhere Sensibilität vor allem für soziale Reize. Hochsensible Menschen werden stark von der Stimmung anderer beeinflusst. Es besteht eine größere Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse anderer und eine größere Reaktionsfähigkeit für diese Bedürfnisse.

Um die aufwändigere Verarbeitung von Reizen zu erleichtern, neigen hochsensible Menschen und Tiere dazu, innezuhalten und zu prüfen, bevor sie sich neuen Situationen nähert.

Sie sind in der Lage, mehr Hinweise aus der Umwelt wahrzunehmen, Dinge zu erkennen, die andere nicht erkennen, und in neuen oder ungewöhnlichen Situationen kluge Entscheidungen zu treffen, anstatt beispielsweise wahllos vorzupreschen, wie man bei weniger hochsensiblen Tieren beobachten konnte.

Studienergebnisse

 

In einer Studie aus dem Jahr 2014 wurde mittels funktioneller Magnetresonanztomographie die Gehirnaktivität hochsensibler Menschen auf positive und negative Bilder ihrer Partner und von Fremden gemessen wurde. Über alle Bedingungen hinweg zeigten die Ergebnisse eine Aktivierung von Hirnregionen, die

  • an Aufmerksamkeit und Handlungsplanung,
  • an der Integration von sensorischen Informationen,
  • an emotionaler Sinngebung und
  • Empathie beteiligt sind.

 Was aber ist denn nun bei Hochsensiblen anders im Gehirn?

 

HSP haben mehr aktive Spiegelneuronen.

 

Das Spiegelneuronensystem ist eine Gruppe spezialisierter Neuronen, die die Handlungen und das Verhalten anderer »spiegeln«.

Die Idee dahinter ist, dass wir dank der Spiegelneuronen in der Lage sind, zunächst eine Handlung zu beobachten (»Was wird getan?«), dann die Absicht dieser Handlung zu verstehen (»Warum geschieht das?«) und schließlich die gleiche Handlung zu reproduzieren, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen (die motorische Komponente).

Sowohl unser Verständnis einer Handlung als auch die Fähigkeit, dieselbe Handlung zu spiegeln, sind für das Lernen, die Sprachwahrnehmung und die emotionale Intelligenz von großer Bedeutung. Spiegelneuronen sind eng mit unserer Fähigkeit zur Empathie verbunden.

Sie helfen, uns zu verstehen, was andere Menschen fühlen. HSP erkennen und fühlen stark mit, weil ihre Spiegelneuronen so aktiv sind. Sie sind sehr gut in der Lage, sich in andere hineinzuversetzen, sie wahrzunehmen und sich auf ihre Gefühle einzustellen.

 

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Sie verarbeiten Information tiefgreifender

 

Forscher fanden in einer Studie, dass die hochsensiblen Teilnehmer nach einer Aufgabe, die emotional aufrüttelnd war, eine Aktivität im Gehirn zeigten, die auf eine tiefgehende Verarbeitung hindeutete.
Es wurden starke Verbindungen in Regionen gefunden, die für das Gedächtnis und das Abrufen von Erinnerungen beteiligt ist. Die Festigung des Gedächtnisses sei wichtig, um künftig auf ähnliche Situationen vorbereitet zu sein und zu wissen, wie man reagieren soll.

Gleichzeitig wurden schwächere Verbindungen zwischen der Insula und dem Hippocampus gefunden, einem Schaltkreis, von dem angenommen wird, dass er für die Emotionsverarbeitung und die Stressregulierung wichtig ist.

Diese negativen Verbindungen könnten der Grund dafür sein, dass sensible Menschen übermäßige Stimulation und größere Angstzustände empfinden.

 

Hochsensible Menschen reagieren anders auf Dopamin,

 

Dopamin ist der Neurotransmitter, der mit Belohnung und Motivation in Verbindung steht.
Forscher haben einen Bezug zwischen Hochsensibilität und 10 verschiedenen Genvarianten im Zusammenhang mit Dopamin gefunden.

Das Dopaminsystem von HSP reagiert nicht auf die gleiche Weise auf externe Belohnungen wie das von Nicht-HSP. Typische äußere Belohnungen wie eine Beförderung, die Zugehörigkeit zu einem größeren sozialen Netzwerk oder die Freude an Wettbewerben, lösen in hochsensible Personen kein besonderes Hochgefühl aus.

Die Vermutung ist, dass auf diese Weise einer Reizüberflutung vorgebeugt werden soll, die sich in solchen Situationen ergeben könnte.

Dafür fühlen sich hochsensible Menschen durch positive soziale oder emotionale Stimuli, wie ein Echtes Lächeln der Freude, mehr belohnt.

 

Serotonin

 

HSP haben eine Variante des Gens, das den Serotonin-Transporter kodiert, bekannt als 5-HTTLPR. Die 5-HTTLPR-Genvariante verringert den Serotoninspiegel im Gehirn und erhöht die Empfindlichkeit gegenüber der Umgebung.

Es gibt sogar Hinweise, dass Träger als Reaktion auf belastende Lebensereignisse eher zu Depressionen neigen.

Doch »eine genetisch bedingte mangelhafte Funktion des Serotonintransporters wäre nicht durch die gesamte Evolution hindurch aufrechterhalten worden, wenn sie nur negative Auswirkungen hätte«, und die zunehmende Forschung deutet darauf hin, dass die Variante auch Vorteile hat.

So wurde sie beispielsweise mit einer besseren Leistung bei Wahrnehmungsaufgaben in Verbindung gebracht: Mehr Risikoaversion, wenn die Gewinnwahrscheinlichkeit gering war, aber größere Risikobereitschaft, wenn die Gewinnwahrscheinlichkeit hoch war; längeres Nachdenken, bevor schwierige Entscheidungen getroffen werden, und bessere Leistung bei einer Aufgabe zur verzögerten Mustererkennung. Es hat eine verbesserte Fähigkeit, aus Erfahrungen zu lernen.

 

Noradrenalin

 

Noradrenalin sind damit verbunden, wie lebhaft Menschen Emotionen erleben, wie sie sich fühlen, wenn sie von den Ereignissen um sie herum beeinflusst werden.

HSP‘ scheinen eine genetische Variante zu haben, die Emotionen besonders lebhaft macht.

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Ich weiß, dass es manchmal überfordernd und überwältigend sein kann, hochsensibel zu sein; gönne dir deine Auszeit, wenn du sie brauchst. Zwinge dich nicht, Dinge zu tun, nur weil du glaubst, du musst sie tun, um dazuzugehören. Ich weiß, dass du dich manchmal wie ein Alien fühlst, der am falschen Planeten ausgesetzt wurde.

Aber ich versichere dir, alles ist mit dir in Ordnung. In bester Ordnung. Und schau, du bist nicht allein. Hier ist immer jemand, der dich verstehen wird.

 

Lass dich nicht von anderen verunsichern; bleibe deinen Werten treu und finde deinen Weg. In diesem Leben ist für jeden Platz. Sei gut zu dir. Alles Liebe.

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Referenzen
1. Acevedo BP, Aron EN, Aron A, Sangster MD, Collins N, Brown LL. The highly sensitive brain: an fMRI study of sensory processing sensitivity and response to others‘ emotions. Brain Behav. 2014 Jul;4(4):580-94. doi: 10.1002/brb3.242. Epub 2014 Jun 23. PMID: 25161824; PMCID: PMC4086365.
2. Acevedo B, Aron E, Pospos S, Jessen D. The functional highly sensitive brain: a review of the brain circuits underlying sensory processing sensitivity and seemingly related disorders. Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 2018 Apr 19;373(1744):20170161. doi: 10.1098/rstb.2017.0161. PMID: 29483346; PMCID: PMC5832686.
3. Schaefer, M., Kühnel, A. & Gärtner, M. Sensory processing sensitivity and somatosensory brain activation when feeling touch. Sci Rep 12, 12024 (2022).
4. Chen C, Chen C, Moyzis R, Stern H, He Q, Li H, Li J, Zhu B, Dong Q. Contributions of dopamine-related genes and environmental factors to highly sensitive personality: a multi-step neuronal system-level approach. PLoS One. 2011;6(7):e21636. doi: 10.1371/journal.pone.0021636. Epub 2011 Jul 13. PMID: 21765900; PMCID: PMC3135587.

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Ich fühle mich verloren: Die wichtigsten Gründe und Lösungen

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Ich fühle mich verloren: Die wichtigsten Gründe und Lösungen

Du willst etwas verändern, aber weißt nicht wie? Du hast das Gefühl, deinen Platz im Leben nicht gefunden zu haben? Du weißt nicht, wie es weitergehen soll? Selbstzweifel, Unsicherheit und die Ungewissheit, wie es weitergehen soll? Ich möchte dir in diesem Artikel die zwei häufigsten Gründe nennen, warum das der Fall ist, und was du noch ab heute tun kannst, um auf Kurs zu kommen.

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Ich fühle mich verloren

Ich fühle mich verloren: 2 Gründe

Lass uns gleich vorweg, die wichtigsten Gründe ansprechen, warum wir uns verloren fühlen und nicht wissen, was wir tun sollen.

1. Man weiß nicht, was man will.

2. Man arbeitet mit einer negativen inneren Einstellung – die innere Einstellung ist kontraproduktiv.

 

Man weiß nicht, was man will

Wenn du dir öfters denkst „Ich fühle mich verloren“ und nicht weißt, was du willst, dann weißt du natürlich auch nicht, wohin du gehen und was du tun sollst.

Was wird mit einem Boot auf offener See passieren, dass keinen Kapitän, keine Crew und kein Ziel hat? Es wird vom Wind mal dahin und mal dorthin getragen. Und tatsächlich leben viele Menschen auf diese Weise. Sie lassen sich von ihrem Umfeld und den Medien beeinflussen, und tun Dinge, die sich nicht richtig für sie anfühlen. Sie verleugnen sich und ihre Sehnsüchte und werden mit der Zeit unzufrieden.

Aber was tun, wenn man nicht weiß, was man will? Wenn man nicht im geringsten weiß, was man will, würde ich damit anfangen, dass ich mich frage: Was ich um keinen Preis will. Wenn man weiß, was man nicht will, dann hat man schon erste Anhaltspunkt dafür, was man will.

Bsp: Ich will nicht mehr diesen Beruf ausüben. Warum? Ich arbeite von in der Früh bis am Abend und habe überhaupt keine Zeit für mich und meine Interessen. Ich sehe keinen Sinn oder Wert in der Tätigkeit. Es macht mir keinen Spaß.

Schreibe dir diese Dinge z.B auf die linke Seite eines Blatt Papiers und dann schreibe das Gegenteil von diesen Aussagen auf.

„Ich möchte mehr Zeit für mich und meine Interessen haben. Ich möchte etwas tun, das mich erfüllt und mir das Gefühl gibt, etwas Wichtiges zu tun, das meinen Fähigkeiten entspricht.“

Das wäre ein Ansatzpunkt, von dem aus man weitere Ideen entwickeln kann, wenn man sich ein bisschen Zeit nimmt, und in sich fühlt.

Die Antworten liegen nämlich in uns selbst, aber wir können sie meist nur schwer hören, weil wir so viel Lärm in unserem Verstand haben. All die Dinge, die wir permanent von außen hören, beeinflussen uns. Dann glauben wir zu wissen, was wir wollen, aber in Wahrheit sind es oft Ideen, die wir von anderen übernommen haben.

Frage dich also ganz im Stillen, ohne dich von jemanden beeinflussen zu lassen:

Was will ich eigentlich? Nicht das, was mein Partner oder meine Familie für mich wollen. Und nicht das, von dem ich glaube, ich sollte es wollen, um andere zufriedenzustellen. Nein, was will ich?

Was interessiert mich? Was tue ich gerne in meiner Freizeit und warum? Das Warum wird dir Auskunft geben, wie du tickst und was du ersehnst.

 

Endlich glücklich! Vergangenheit loslassen und mit Selbstliebe zu emotionale Freiheit. Online Kurs von Dr. Anna Kluger, Autorin und Mentorin

Und wundere dich nicht, wenn sich das, was du dir wünschst, mit der Zeit ändert.

Was du heute willst, ist morgen vielleicht nicht mehr das, was du willst. Unsere Wünsche verändern sich, weil wir als Menschen uns verändern.

Außerdem ist es auch ein wenig Trial and Error, also Versuch und Irrtum; Wir probieren etwas aus, stellen fest, dass es doch nicht das ist, was wir wollen, und ändern dann den Kurs. Deshalb ist es wichtig, auf seine Gefühle zu achten – tut mir das noch gut; wenn nicht, warum nicht? Was will ich?

Innere Einstellung

Der andere wichtige Punkt ist die innere Einstellung. Wir alle haben diese innere Stimme, aber während sie die einen unterstützt und anfeuert, ist sie bei anderen eher kontraproduktiv.

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich habe versagt. Es ist zu spät, um noch einmal neu anzufangen. Ich kann das nicht. Ich will das nicht. Ich mache es morgen.

Wenn ich von Selbstdisziplin spreche, dann meine ich damit, dass man seine Gedanken disziplinieren muss.

Du wirst sehen, dass deine Handlungen sich an deine Gedanken anpassen. Viele glauben, sie müssen sich zu den Aktivitäten disziplinieren.

Aber nimm als Beispiel eine sportlich, schlanke Person und eine übergewichtig, unsportliche Person – was ist der Unterschied zwischen den beiden? Von außen betrachtet sind es die Ess- und Bewegungsgewohnheiten. Aber warum haben sie unterschiedliche Gewohnheiten? Weil sie eine andere Einstellung, also andere Denkweise haben.

Die eine Person möchte fit und agil sein, und hat sich deshalb ein bestimmtes Bewusstsein für gesunde Ernährung und Sport angeeignet, das sie, in den meisten Fällen, gerne verfolgt, weil sie ein gewisses Ziel hat (da wären wir wieder bei Punkt 1: Sie weiß, was sie will).

Die übergewichtige unsportliche Person hat eine andere innere Einstellung: Sie sagt vielleicht Dinge wie: Ich hasse Sport, gesundes Essen ist Hasenfutter, in meiner Familie haben alle starke Knochen, ich liebe Fastfood. Was auch immer.

Die unterschiedliche innere Einstellung führt zu unterschiedlichen Handlungen. Deshalb sagt man immer, man soll etwas im Inneren verändern, damit sich etwas im Außen verändert.

Außerdem wirst du feststellen, dass deine Handlungen müheloser stattfinden, wenn sie aus einem Impuls erfolgen, aus einer Inspiration heraus, als wenn du dich dazu zwingen musst, weil du glaubst, du solltest etwas tun.

Um seine Denkweise zu ändern, ist es unabdingbar, sein Selbstbild und seine Glaubenssätze zu ändern. Dazu habe ich bereits viele Artikel verfasst und Videos gemacht, die du in der Suchoption (oben rechts) finden kannst.

Wie immer wünsche ich dir viel Erfolg bei deinen Vorhaben.

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Die schönsten Affirmationen für Selbstvertrauen und Selbstliebe

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Egal wo du dich gerade im Leben befindest; in jedem Augenblick hast du die Möglichkeit deinen Weg neu auszurichten. Was gewesen ist, gehört der Vergangenheit an. In diesem Moment kannst du es loslassen. Durch diese heilenden Affirmationen beginnst du damit, den alten Kreislauf zu durchbrechen und Raum für mehr Selbstliebe, Selbstachtung und Selbstvertrauen zu schaffen.

Höre dir die Affirmationen von Anna auf Youtube an

Affirmationen Selbstvertrauen und Selbstliebe

 

Affirmationen für Selbstvertrauen und Selbstliebe

• Ich bin gut, so wie ich bin
• Ich respektiere mich
• Wie ich in diesem Moment bin, ist genau richtig
• Ich weiß, dass ich mein Leben selbst gestalte
• Ich öffne mich für die Möglichkeiten, die ich bisher übersehen habe
• Es fällt mir leicht, Entscheidungen zu treffen, denn ich weiß, wer ich bin und wer ich künftig sein möchte
• All diese Fähigkeiten und Gaben stecken in mir
• Ich freue mich darauf sie zu entdecken
• Ich verstehe, dass alles seine Zeit hat
• Ich bin auf dem richtigen weg
• Ich habe alles, was ich brauche um das Leben zu gestalten, dass ich mir wünsche
• Ich ziehe Menschen in mein Leben, die mich bereichern
• Ich verdiene es, gut behandelt zu werden
• Ich spüre wie man Optimismus zu nehmen
• Ich spüre, wie ruhige Zuversicht von mir ausgeht
• Ich ziehe die richtigen Menschen in mein Leben
• Ich lasse die Zweifel der Gegenwart los
• ich nutze meine Vergangenheit, um aus ihr zu lernen und bessere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen
• Ich nutze meine Erfahrungen, um mich selbst besser zu verstehen und mein Leben rund um meine Stärken zu gestalten
• Ich besitze Stärke
• Ich besitze Gaben, die ich dieser Welt schenken kann
• Ich entdecke jeden Tag mehr, für das ich dankbar bin
• Ich mag, wie mein Leben sich entwickelt
• Ich mag, wie ich bin
• Ich freue mich, bewusster zu werden
• Ich mag es, bewussten Einfluss auf meine Gedanken und Handlungen zu nehmen
• In mir steckt so viel Potenzial
• Ich vertraue in meine eigenen Fähigkeiten
• Ich konzentriere mich darauf, meinen Weg zu gehen
• Ich weiß, dass viele kleine Schritte zum Erfolg führen
• Ich weiß, dass ich zu allem fähig bin
• Ich weiß, dass ich alles was ich wirklich möchte auch erreichen kann
• Ich glaube an mich und mein Können
• Ich finde den Mut, ich selbst zu sein
• Ich akzeptiere mich so, wie ich bin

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• Jeden Tag werde ich selbstbewusster
• Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten
• Ich habe alles, was ich brauche, um erfolgreich zu sein
• Ich habe den Mut, meine Träume zu verwirklichen
• Ich bin entschlossen, meine Ziele zu erreichen
• Jeden Tag werde ich selbstbewusster
• Ich bin einzigartig und außergewöhnlich
• Ich bin zu außergewöhnlichen Dingen fähig
• Ich verdiene Respekt und Aufmerksamkeit
• Ich vertraue darauf, dass alles für mich funktioniert
• Ich weiß, dass ich meine Ziele erreichen kann
• Ich glaube an mich und mein Können
• Ich bin einzigartig
• Ich bin stark und selbst vertraut
• Ich fühle mich wohl in meiner Haut
• Ich bin selbstbewusst und weiß, was mir zusteht
• Ich habe Träume und weiß, dass ich fähig bin, sie mir zu erfüllen
• Ich fühle mich wohl in meiner Haut und ich bin glücklich mit meinem Leben
• Ich fühle, wie sich Spannungen auflösen, während ich mich selbst akzeptiere
• Ich mag dieses Gefühl von Entspannung und Gelassenheit
• Ich bin gerne ruhig, klar und besonnen
• Ich weiß, dass in mir die Kraft liegt, in jedem Moment zu sein, wer ich sein möchte
• Ich fühle diese Kraft in mir
• Mit jedem Tag fühle ich mich stärker und mutiger
• Ich weiß, dass ich immer geliebt bin
• Ich weiß, dass ich immer unterstützt werde
• Ich weiß, dass das Leben immer zu mir steht
• So wie ich bin, bin ich genau richtig
• Ich mag, wie ich bin
• Ich vertraue darauf, dass alles für mich funktioniert

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Detox für den Verstand: Negatives Denken überwinden

Detox für den Verstand: Negatives Denken überwinden

Detox für den Verstand: Negatives Denken überwinden

Das Wort Detox ist die Abkürzung für den englischen Begriff Detoxification, und bedeutet so viel wie Entgiftung. Der Frühling ist die Zeit, in der wir gerne vom Frühjahrsputz in der Wohnung und dem Detoxen unseres Körpers sprechen. Wir wissen, dass wir uns befreit fühlen, wenn wir Altlasten losgeworden sind. Und das gilt übrigens auch für den Verstand, denn manche von uns schleppen Erinnerungen, Sorgen und Selbstzweifel seit Jahrzehnten mit sich herum, die ihnen das Leben erschweren. Wieso also nicht auch Detox für den Verstand? 

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Negative Gedanken stoppen Detox Verstand

Detox für den Verstand

Einer meiner Mentoren sagte stets: Der menschliche Verstand ist wie ein Mülleimer, der alles aus seiner Umgebung aufsammelt, aber wenn er nie geleert wird, fängt er an zu stinken. Ja, ich weiß, das ist nicht nett gesagt, aber er wollte einen Punkt klarmachen:

Jeden Tag seit unserer Geburt nehmen wir mit Körper und Verstand unsere Umwelt wahr und interpretieren die Ereignisse. Vor allem jene, die uns emotional getroffen haben, werden abgespeichert und wir formen sogenannte Glaubenssätze wie »Ich bin nicht gut genug« oder »Das Leben ist ungerecht«auf, die unser späteres Leben beeinflussen.

Jeden Tag sammeln wir mehr Informationen aus unserem Umfeld, Social Media und dem Fernsehen, und wenn wir diese nicht bewusst hinterfragen, werden wir sie durch den Filter unserer Glaubenssätze betrachten, und sie werden uns darin bestärken, dass wir nicht gut genug sind und dass die Welt ein ungerechter, schlimmer Ort ist.

Wir haben die meiste Zeit des Tages unbewusst negative Gedanken, die zu Selbstzweifeln und Unsicherheiten führen.

Was also kann man tun, um seinen Verstand von negativen Gedanken zu befreien?

1. Neues Wissen

Wenn dein Verstand dir präsentiert, was man ihm immer und immer wieder zuführt, wird es Zeit, ihm neue Information zuzuführen. Und zwar das Gegenteil von dem, woran du bisher geglaubt hast.

Wenn du deine alten, negativen Glaubenssätze durch neue ersetzt, werden alte neuronale Verbindungen geschwächt und es entstehen neue. Je öfter du dich mit dem neuen Material auseinandersetzt, umso stärker werden die neuen Verbindungen.

Höre dir Podcasts an, die dich motivieren oder stärkern, lies Bücher, die dir ein gutes Gefühl geben, schaue dir Ted Talks, Satsangs, Interviews oder Seminare von Motivationssprechern an – was auch immer sich für dich gut anfühlt. Konsumiere es, und zwar nicht nur einmal, sondern so oft du kannst. Wiederholung ist der Schlüssel, wenn du neue neuronale Verbindungen stärken möchtest.

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2. Meditieren

Meditieren schult deine Aufmerksamkeit und hilft dir dabei, dich von deinen Gedanken zu trennen. Du lernst, sie zu beobachten, ohne sie zu verurteilen.

Das ist absolut essenziell, denn dadurch gibst du ihnen weniger Energie, und sie verlieren an Kraft und werden mit der Zeit weniger. Der Verstand wird ruhiger.

3. Dankbarkeitsübungen

Warum Dankbarkeit?

Wir können nicht gleichzeitig etwas Positives und Negatives Denken. Das heißt, dass du mittels Dankbarkeitsübungen dein positives Denken trainierst und dich gleichzeitig in eine positive Stimmung bringst.

Wenn du in einer guten Stimmung bist, wirst du selbstverständlich andere Gedanken haben bzw. wird dein Verstand ruhiger.

4. Das Gleiche gilt für Affirmationen

Sie helfen dabei, deine alten, negativen Glaubenssätze wie »Ich bin nicht gut genug« oder »das schaffe ich nicht« zu überschreiben. Das erzeugt Vertrauen und macht uns mutiger, Neues auszuprobieren. Und das wiederum stärkt dein Selbstvertrauen, was dich wiederum mutiger machen wird usw. Also ein positiver Kreislauf.

5. Negatives meiden

Kannst du versuchen, das Konsumieren von Nachrichten auf einmal die Woche zu beschränken. Kannst du die Zeit mit negativen Menschen auf ein Minimum reduzieren?

Je weniger du dich mit Negativem umgibst, desto weniger wird davon in deinen Verstand aufgenommen.

Falls du Tipps hast, wie du deinen Verstand beruhigst, schreibe sie gerne in die Kommentare, um andere Menschen zu inspirieren und zu unterstützen, wenn sie nach Hilfe suchen.

 

Ich glaube daran, dass wir gemeinsam das Leben für uns alle leichter und erfüllter machen können. Ich werde mich freuen, wenn wir uns wiedersehen.

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Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

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Wer ist Anna Kluger? Von depressiver Zahnärztin zu glücklicher Autorin

Wer ist Anna Kluger? Von depressiver Zahnärztin zu glücklicher Autorin

Wer ist Anna Kluger? Von depressiver Zahnärztin zu glücklicher Autorin

Ich war früher Zahnärztin und bin heute Autorin. Ich litt Jahrzehnte an Depressionen, bevor ich herausgefunden habe, warum ich so unzufrieden und unglücklich war. Heute möchte ich meine Erkenntnisse weitergeben, da ich weiß, dass man mit Bewusstheit sein Leben von Grund auf ändern kann.

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Wer ist Anna Kluger

Wer ist Anna Kluger?

Mein Name ist Anna Kluger, ich war früher Zahnärztin und bin heute Autorin. Ich litt Jahrzehnte an Depressionen, war abhängig von Medikamenten und anderen Suchtmitteln, und habe schließlich mit Mitte Dreißig einen Schlussstrich unter mein altes Leben gezogen, alles aufgegeben und noch einmal ganz von vorne angefangen.

Ich weiß, wie es ist, unzufrieden zu sein und sich zu fragen, soll das alles im Leben gewesen sein? Ich tue die meiste Zeit des Jahres Dinge, die mich nicht erfüllen, um ein paar wenige Momente des Glücks zu erleben?

Ich möchte deshalb gerne Menschen helfen, die das Gefühl haben, ihren Platz im Leben nicht gefunden zu haben, die unzufrieden sind, und gerne etwas ändern würden, aber nicht wissen wie.

Ein Leben aus zweiter Hand

Ich habe fast 3 Jahrzehnte ein Leben gelebt, das von der Familie, dem Umfeld und der Gesellschaft als anerkannt galt, aber ich bin nie meinem Herzen gefolgt. Ich habe ganz oft das Gefühl gehabt, dass ich da, wo ich war, falsch war;

Wenn du mit anderen Menschen zu tun hast, und merkst, dass ihr nichts gemein habt; oder dass du dich an deinem Arbeitsplatz immer wieder dabei erwischt, zu denken: Was mache ich da eigentlich? Wozu soll das gut sein?

Hat das überhaupt einen Sinn, was ich da tue? Dann sind das Zeichen, dass es Zeit wird, in sich zu gehen und sich zu fragen: Was will ich eigentlich?

Ich weiß, dass ich diese Frage mit Anfang 30 nicht beantworten konnte. Ich wusste, dass ich da, wo ich war, nicht mehr sein wollte.

Ich habe mir jeden Abend, als ich zu Bett ging, gedacht: »Ich wünschte, ich würde morgen nicht mehr aufwachen.«

Meine Antwort auf die Frage »Was will ich eigentlich?«, war: »Ich will nicht mehr leiden. Ich muss nicht einmal mehr glücklich sein – ich will einfach nicht mehr leiden.«

Der Grund für meine Depressionen

Heute weiß ich, was der Grund für mein Leiden, meine Depressionen und meine Unzufriedenheit war. Ich wusste erstens nicht, wer ich wirklich war, weil ich so lange versucht habe, eine Rolle zu spielen, die nicht meinem Wesen entsprach, und zweitens: Ich hatte keine Wünsche mehr.

Ohne Wünsche, ohne Ziele oder eine Berufung, wie auch immer du es nennen magst, driftet man wie ein Boot ohne Kapitän und Mannschaft auf dem Meer herum – wird vom Wind mal hierin und mal dorthin getragen.

Man ergreift einen Beruf, den andere einem vorgelebt oder empfohlen haben, weil man nie seine Gaben erkannt und entwickelt hat, oder weil man nie die Möglichkeit hatte, etwas auszuleben, was einem Spaß gemacht hätte.

Das soll kein Vorwurf an unsere Eltern oder Erzieher sein – sie haben getan, was sie für richtig und gut hielten. Sie wollten das Beste für uns.

Und auch wir sollten uns keinen Vorwurf machen – denn wir wussten es ebenfalls nicht besser.

Ändere dein Leben noch heute

Aber noch nie war es einfacher als heute, an das richtige Wissen und die passenden Mentoren zu gelangen, um sein Leben neu auszurichten.

Es gibt so viele Menschen, die ähnliches durchgemacht haben wie du, und die ihre Erkenntnisse gerne mit dir teilen und dir helfen möchten. Ich glaube fest daran, dass das die Besonderheit an unserer Zeit ausmacht – die Bewusstheit steigt durch die schnelle Informationsweitergabe enorm.

Jetzt ich Selbsthilfe Ratgeber Leben ändern Berufung finden erfüllt leben

Leider ist das aber auch der Grund, warum sich viele von uns schnell verlaufen. Von allen Seiten wird einem aufoktroyiert, welcher der rechte Weg zu leben sei. Was man tun müsse, um schöner, reicher und erfolgreicher zu werden.

Doch Erfüllung bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Es wird Zeit, herauszufinden, was dich wirklich erfüllt. Wer du sein und was du tun möchtest.

Bewusstheit

Bewusstheit ist der Schlüssel, um das zu erreichen. Wissen darf nicht auf einer intellektuellen Ebene verweilen. Es muss erfahren werden. Die Erfahrung erweitert unser Bewusstsein.

Und wenn du schließlich erkennst, wer du wirklich bist, werden deine Ängste und Sorgen sich legen, du bist befreit von persönlichen Zwängen, negativen Gedanken, Selbstzweifeln und neurotischem Verhalten.

Du hast die Kraft mit Rückschlägen und Schicksalen umzugehen, und dich nicht von ihnen aus der Bahn werfen zu lassen.

Du schöpfst Vertrauen in dich und das Leben. Du bist endlich frei und besitzt den Mut, deine Wünsche zu äußern und zu leben. Ich nenne das emotionale Freiheit. Und es ist wahrhaftig eine Befreiung.

Ratgeber von Anna Kluger

In meinen Ratgebern möchte ich dir die Informationen weitergeben, die mir geholfen haben, bewusst zu werden, meine Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, und mich von allem frei zu machen, was ich nicht bin und was mir im Weg stand, um ein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben.

Ich möchte dir helfen, deinen vergangenen Schmerz loszulassen, herauszufinden, wer du unter all den Masken und Rollen, die du getragen und gespielt hast, bist, und was du dir vom Leben wünschst. Damit auch du ein Leben, das deinen Bedürfnissen entspricht, führen kannst.

Online Kurs

Derzeit entsteht auch mein erster online Kurs, der dich mit vielen Videolektionen, Audiodateien und Übungen Schritt für Schritt dabei unterstützen wird, dich emotional frei zu machen und mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Alle Information und Übungen, die du darin findest, sind Werkzeuge, die ich selbst genutzt und von denen ich weiß, dass sie funktionieren.

Falls du nicht verpassen möchtest, wenn er erscheint, trage dich in den Newsletter ein (ganz unten oder am Seitenanfang rechts oben).

Anna Kluger = Anne Haze Fantasyromane

Falls du Kinder hast oder gerne Fantasiegeschichten magst: Unter meinem Pseudonym Anne Haze habe ich zwei Fantasyromane ab 10 Jahre herausgebracht, die neben spannender Abenteuer voller zeitloser Wahrheiten sind, damit man auf unterhaltsame Weise die wertvollen Informationen aufnimmt.

Mehr Informationen unter www.annehaze.com

Ich finde das gerade für junge Menschen so wichtig, da man durch den enormen Einfluss von außen den Bezug zu seiner wahren Natur leicht verlieren kann. Ich Weiß, dass ich mir gewünscht hätte, früher von diesen Dingen zu erfahren, deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, mein Wissen zu teilen.

 

Ich wünsche mir sehr, dabei helfen zu können, dass wir wieder mehr auf uns und in das Leben vertrauen. Lass uns gemeinsam eine schönere Welt erschaffen, in der wir zufrieden und erfüllt leben können.

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Über die Autorin

Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

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Angst und Angstzustände: Der beste Weg, um sie zu besiegen

Angst und Angstzustände: Der beste Weg, um sie zu besiegen

Angst und Angstzustände: Der beste Weg, um sie zu besiegen

Früher dachte man, dass sich unser Gehirn nach der Kindheit nicht mehr weiterentwickeln würde. Heute weiß man, dass das Gehirn in jedem Alter die Fähigkeit besitzt, seine Struktur und Organisation kontinuierlich an veränderte Voraussetzungen und neue Anforderungen anzupassen. Man spricht von der sogenannten Neuroplastizität. Wie wir uns Nervensystem neu »verdrahten« oder programmieren können, wenn es um Angst und Angstzustände geht, darum soll es im heutigen Artikel gehen.

Sieh dir auch das Video von Anna zum Blogthema auf Youtube an

Ängste überwinden Angstzustände

 

Wenn wir ändern wollen, wie unser Nervensystem Angst verarbeitet, müssen wir folgende wichtige Punkte verstehen:

1. Angst ist nichts Schlechtes

Wir müssen uns von der Vorstellung lösen, dass Angst etwas Schlechtes ist; etwas, was vermieden werden muss. Sie ist vielleicht unangenehm und steht uns manchmal im Weg, aber sie hat eine Funktion: Sie hilft, Gefahren zu vermeiden und motiviert uns zu handeln.

Das Stresshormon Adrenalin und der Neurotransmitter Noradrenalin aktivieren den Sympathikus: Die Herzfrequenz steigt, das Blut wird von den Organen zur Muskulatur gepumpt, wir werden aufmerksamer und wachsam. Das wird auch als Kampf-oder-Flucht-Reaktion bezeichnet – wir werden auf eine Aktion vorbereitet, wenn unser Verstand davon ausgeht, dass wir uns in Gefahr befinden.

2. Besteht echte Gefahr?

Selten befinden wir uns im Alltag in einer tatsächlichen Gefahrensituation. Dennoch bestimmt Angst das Leben sehr vieler Mensch. Das kann soweit gehen, dass man soziale Kontakt meidet, Termine aufschiebt oder Angst davor hat, zur Arbeit zu gehen. Je mehr man versucht, sie loszuwerden, desto stärker wird sie.

Angst wird zu einer Beeinträchtigung:

a) wenn man sich in Gefahr fühlt, obwohl man eigentlich sicher ist.
b) wenn sie unsere Fähigkeit zu funktionieren beeinträchtigt. Wenn man, um das Gefühl von Angst zu vermeiden, sich nicht mehr effektiv am Leben beteiligt.

Wie kommt es zu Angstzuständen?

Jeden Tag interpretieren wir Erfahrungen entweder als sicher oder als gefährlich.

Vielleicht hatte man in der Kindheit oder Jugend ein negatives Erlebnis in einer Schulklasse, wurde verspottet, weil man etwas über sich preisgegeben hat, und fühlt sich abgelehnt.

1) Interpretation als Gefahr: Dieses schmerzvolle Ereignis wird vom Verstand als Gefahr interpretiert und man entwickelt beispielsweise eine Copingstrategie wie »am besten sage ich möglichst wenig, dann kann mir nichts passieren« oder »da gehe ich lieber nicht hin.«

2) Flucht: Also flieht man und vermeidet sie.

3) Erleichterung: Meidet man die Veranstaltung und bleibt stattdessen zu Hause vorm sicheren Fernseher, passiert nichts Schlimmes und man fühlt sich erleichtert. Körper und Geist denken, dass sie überlebt haben, weil sie weggelaufen sind. Das nächste Mal werden sie es wieder tun.

4) Steigerung der Angst: Das Gehirn steigert die Angst, weil es denkt, dass dies eine echte Gefahr war. Jedes Mal, wenn wir uns in einer ähnlichen Situation befinden, sagt das Gehirn: Lasst uns das noch einmal machen. Die neuronalen Verknüpfungen und damit das Verhalten werden verstärkt.

Die Funktion von Emotionen ist es, uns zum Handeln zu motivieren. Jedes Mal, wenn wir Angst empfinden und dann die Situation vermeiden, steigt unser Angstpegel noch weiter an.

 

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3. Vermeiden nährt die Angst.

Neben dem Vermeiden auf körperlicher Ebene gibt es auch emotionales Vermeiden: Man geht auf die Party, betrinkt sich aber, bevor man ankommt. Man will eine Beziehung, aber aus Angst, verletzt zu werden, lässt man die Person nicht in sein Herz.

Wut, Schuldzuweisungen, Rechtfertigungen und Ablenkungen – wir entwickeln jede Menge Strategien, um die Angst zu vermeiden. Das Vermeiden vergrößert die Angst und verkleinert die eigene Welt: Die Welt schrumpft, weil wir bestimmte Situationen und damit unser eigenes Wachstum vermeiden.

Was können wir tun?

1. Handlung

Man spürt die Angst, bleibt aber stehen, ist tapfer, während man sie spürt.

Ich erinnere mich, an Behandlungen während meiner Ausbildungszeit auf der Klinik und die angstvollen Momente, wenn erste Komplikationen auftraten. Das Herz schlägt schnell, die Hände beginnen zu zittern und am liebsten hätte ich alles stehen und liegen gelassen, wäre aufgesprungen und davon gelaufen. Doch Flucht war keine Option, also haben sich Vernunft und Pflichtgefühl eingeschaltet und gesagt: »Alles okay, du hast das gelernt, du schaffst das.«

Und je öfter ich Momente wie diese überstanden habe, desto gelassener wurde ich mit der Zeit. Mein Verstand wusste, dass keine Gefahr besteht, sondern wir der Herausforderung gewachsen sind.

Wenn wir das tun und nicht sterben, sagt unser Gehirn: Das war sicher. (Erleichterung) Wir können es wieder tun.

Man stärkt die Fähigkeit, Emotionen und Empfindungen zu spüren, die unangenehm sind, ohne dass man ihnen ständig entkommen muss.

Das Nervensystem baut neue Nervenbahnen auf und schüttet weniger Stresshormone aus.

Ich weiß, dass das nicht einfach ist – vor allem weil jeder von uns eine Vorstellung von sich hat, wie er denn gerne reagieren und auf andere wirken möchte. Und wenn wir unserer Vorstellung nicht gerecht werden, lehnen wir uns selbst ab.

Auch das ist etwas, das wir lernen müssen. Uns anzunehmen und zu verzeihen, wenn wir unseren Ansprüchen nicht genüge getan haben.

2. Sichtweise ändern

Die zweite Möglichkeit, einzugreifen, sind deine Gedanken. Ändere deine Sichtweise.

Es ist nicht das Ende der Welt, Fehler zu machen oder von anderen „abgelehnt“ zu werden. Das ist menschlich und gehört zum Leben dazu. 

Affirmationen bzw. das Ändern seiner Wahrnehmung und Sichtweise sind Praktiken, die man am besten macht, wenn man nicht in einem Angstzustand ist. Befindest du dich bereits in einer negativen Gedankenspirale und bist ängstlich, helfen sie leider kaum bis gar nicht. 

Der beste Weg, das ängstliche Nervensystem neu zu verdrahten ist und bleibt durch Handlungen. Hier kann es hilfreich sein, die Situationen öfters gedanklich durchzuspielen, also zu visualisieren.

Neurowissenschaftler haben herausgefunden, dass durch das Visualisieren tatsächlich Bereiche im Gehirn aktiviert werden, die während der eigentlichen Situation aktiv sind; wir bereiten uns sozusagen auf das Ereignis vor.

Und sage dir auch immer wieder, dass es okay ist, sich ängstlich zu fühlen, aber dass du solange weitermachen wirst, bis dein Verstand erkennt, dass keine Gefahr besteht.

 

Ich weiß, dass das kein einfaches Unterfangen ist, und wie immer sind dein Wille und dein Durchhaltevermögen entscheidend für deinen Erfolg.

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Anna N. KlugerDr. Anna N. Kluger: Die frühere Ärztin ist heute Autorin und zeigt mit ihrer Expertise in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis auf klare und verständliche Weise, wie der Verstand funktioniert und sich zum Erreichen eines erfüllten Lebens einsetzen lässt.

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